Elinda
02.06.2007, 22:46
Hallo,
ich bin seit Mai arbeitslos. Mein ehemaliger Arbeitgeber zahlt mir eine sog. Outplacementberatung, d.h. ein Unternehmen aus der Personalberatung hilft mir bei Bewerbungsschreiben, bereitet mich auf Vorstellungsgespräche vor etc.
Dass ich an solch einem Programm teilnehme habe ich meiner Arbeitsvermittlerin gesagt und gefragt, wie wir mit den Terminen für diese Beratung umgehen (ca. 1x im Monat). Sie meinte, wenn sie vorher wüsste, wann bzw. dass ein termin stattfindet, sei das ok.
Nun habe ich mich am Freitag, 1.6. abgemeldet, ahbe am 4.6. einen Beratungstermin. Am Samstag bekomme ich eine Einladung (datiert 1.6.) zum Gespräch am 4.6. gleich morgens 8:30 Uhr (sie möchte mit mir über meine berufliche Situation sprechen). Wohl gemerkt hatte ich ein Gespräch mit ihr am 5.4. in dem wir vereinbarten, dass wir uns im Rahmen der gesetzl. Meldefrist wiedersehen, also in 3 Monaten (wäre der 4.7.).
Diesen nun sehr kurzfristigen Termin (ich kann ja nicht mal rechtzeitig meinen Beratungstermin absagen) empfinde ich, vor allem da ich mich ja abgemeldet habe, als Schikane.
Kann ich irgendetwas tun? Was?
Danke für Eure Antworten
Elinda
ich bin seit Mai arbeitslos. Mein ehemaliger Arbeitgeber zahlt mir eine sog. Outplacementberatung, d.h. ein Unternehmen aus der Personalberatung hilft mir bei Bewerbungsschreiben, bereitet mich auf Vorstellungsgespräche vor etc.
Dass ich an solch einem Programm teilnehme habe ich meiner Arbeitsvermittlerin gesagt und gefragt, wie wir mit den Terminen für diese Beratung umgehen (ca. 1x im Monat). Sie meinte, wenn sie vorher wüsste, wann bzw. dass ein termin stattfindet, sei das ok.
Nun habe ich mich am Freitag, 1.6. abgemeldet, ahbe am 4.6. einen Beratungstermin. Am Samstag bekomme ich eine Einladung (datiert 1.6.) zum Gespräch am 4.6. gleich morgens 8:30 Uhr (sie möchte mit mir über meine berufliche Situation sprechen). Wohl gemerkt hatte ich ein Gespräch mit ihr am 5.4. in dem wir vereinbarten, dass wir uns im Rahmen der gesetzl. Meldefrist wiedersehen, also in 3 Monaten (wäre der 4.7.).
Diesen nun sehr kurzfristigen Termin (ich kann ja nicht mal rechtzeitig meinen Beratungstermin absagen) empfinde ich, vor allem da ich mich ja abgemeldet habe, als Schikane.
Kann ich irgendetwas tun? Was?
Danke für Eure Antworten
Elinda