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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Schwer nachvollziehbare Stimmungs- und Panikmache


efge
04.06.2007, 13:05
In „PR-SOZIAL, das Presseportal für Soziales und Politik“ wird seit Sonntag, dem 27. Mai 2007 unter der Überschrift
„Zwangsweise Kasernierung von jungen Hartz IV-Betroffenen im Rhein-Lahn-Kreis“
folgendes behauptet:

Arge als Besserungsanstalt - Bestrafungs- , Bewertungssystem und "Pranger" für Arbeitslose. (…) Nach „PR-SOZIAL“ vorliegenden Informationen plant die Arge Rhein-Lahn-Kreis die Kasernierung von Hartz IV-Betroffenen unter 25 Jahren. Dabei soll es sich vorrangig um junge Erwachsene handeln, die weder zur Schule gehen noch in Ausbildung sind. Das Konzept trägt den Namen „JUWEL“ (Jugendliche auf dem Weg in Arbeit) und wurde bereits im März dieses Jahres der rheinland-pfälzischen Landesregierung vorgestellt. (…)

Quelle (http://www.elo-forum.net/hartz-iv/hartz-iv/-20070527531.html)

Ich habe mir die “Mühe” gemacht und versucht andere Quellen zu dieser Meldung zu finden. Beim „googeln“ fand ich eine Menge Artikel, die sich jedoch immer auf die o.a. Quelle beriefen.

Am Freitag letzter Woche hatte ich ein informatives Telefonat mit einem Redakteur der „Frankfurter Neue Presse“, auch ihm war nichts über eine „Kasernierung“ bekannt.

Gleichlautende Antworten bekam ich auch von Politiker/innen aus der Region Rhein-Lahn-Kreis.

Heute morgen bekam ich eine Antwort von Herrn Peter Hahn, dem Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Rhein-Lahn.

Die Kurzfassung des geplanten Projektes „Juwel“ des Rhein-Lahn-Kreises stelle ich als Anhang zur Verfügung.

In Anbetracht der fast gleichlautenden Antworten auch von sog. „unverdächtigen Personen“ stelle ich mir die Frage, ob „PR-SOZIAL“ sich der gleichen Methoden bedient wie die „Enthüllungsjournalisten“ der Zeitung mit den vier großen Buchstaben. :patsch:


Gerne verweise ich auf seriöse Dienste, die sich mit Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Sozialem beschäftigen:

http://www.sozialticker.com/
http://www.nachdenkseiten.de/

efge
04.06.2007, 13:08
Die Kurzfassung des geplanten Projektes

Juwel

Jugendliche auf dem Weg zur Integration in Bad Ems und Lahnstein – dies ist der bisherige Arbeitstitel eines von der Arbeitsgemeinschaft Rhein-Lahn und dem Rhein-Lahn-Kreis geplanten Projektes für junge Menschen. Schon dieser Name ist ein Ausdruck der Wertschätzung für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die häufig zusätzlicher Hilfen bedürfen, bis ihre Stärken und Talente auf dem Arbeits- und Ausbildungsmarkt Verwendung finden können.

Bisher befindet sich dieses Projekt noch in der Planungs- und Genehmigungsphase in Abstimmung mit dem Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen, Rheinland-Pfalz und der Kreisverwaltung des Rhein-Lahn-Kreises für einen Beginn am 01.07.07.

Vom Ablauf her ähnlich einer Weiterbildungsmaßnahme (selbstverständlich mit den üblichen Pausen), beinhaltet das Projekt eine umfassende Hilfestellung für arbeitslose Jugendliche, die derzeit SGBII-Leistungen beziehen. Um die Inhalte gezielt planen zu können, wurde eine genaue Analyse aller derzeit arbeitslosen jugendlichen Arbeitslosengeld-II-Empfänger (unter 25 Jahren) im Rhein-Lahn-Kreis durchgeführt.

Nach einer 4-wöchigen Eingangsphase wird in der Maßnahme für die Jugendlichen, die überwiegend keine abgeschlossene Berufsausbildung haben, eine sehr breit gefächerte berufliche Orientierung zusammen mit verschiedenen Bildungsträgern, Kammerorganisationen und Partnern aus Wirtschaft angeboten. Diese stellt gezielt auf den in vielen Nischen noch offenen Arbeits- und Ausbildungsmarkt ab, der im Rhein-Lahn-Kreis und darüber hinaus zur Verfügung steht.

Für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit verwertbarem Abschluss wird es andere Angebote geben. Die Inhalte für alle sind aber auf eine längere Laufzeit angelegt, weil die Erfahrung aus anderen Projekten zeigt, dass kurzfristige Maßnahmen nicht die benötigte Hilfestellung geben können.

Neu gegenüber bisherigen Bildungsmaßnahmen soll sein, dass es z.B. Unterstützung geben wird, wenn jemand keinen Führerschein oder keinen eigenen Pkw zur Verfügung hat. Dass die Fahrkosten zum Projekt genauso wie bei Bildungsmaßnahmen übernommen werden, ist hierbei selbstverständlich. Durch die Trägerschaft des Rhein-Lahn-Kreises wird eine enge Verzahnung mit den vom Kreis finanzierten oder getragenen Angeboten wie z.B. Schulden- oder Drogenberatung vorgenommen werden, die es bisher so noch nicht gegeben hat. Bei Bedarf bzw. auf Wunsch soll es auch möglich sein, das familiäre Umfeld durch aufsuchende Sozialarbeit in eine Beratung mit einzubeziehen. Zwischen den einzelnen berufsorientierenden Elementen werden in Zusammenarbeit mit den Kommunen, Vereinen und Verbänden vor Ort soziale Projekte in Angriff genommen. Auch an sportlichen Angeboten soll es nicht fehlen.

Durch eine enge Vernetzung der Mitarbeiter des Projektes mit Mitarbeitern der Arbeitsgemeinschaft unter einem Dach werden den jungen Menschen viele bisher notwendige Laufwege erspart und unbürokratisch bestehende Hürden beseitigt.

Nicht zuletzt wird durch den Modellcharakter erreicht, dass auch bei wegfallendem Leistungsbezug durch die ARGE (z.B. bei Arbeitsaufnahme) nach Bedarf bzw. auf Wunsch eine weitere Betreuung durch die Projektmitarbeiter möglich sein wird. Diesem ganzheitlichen Ansatz zur Unterstützung und Förderung der jungen Menschen stand bisher die gesetzlich getrennte Aufgabenwahrnehmung entgegen, die in diesem Projekt zusammengeführt wird.

Ziel ist, dass jeder oder jede Jugendliche genau die Hilfe auf dem Weg zur Ausbildung oder Arbeitsstelle bekommt, die benötigt wird.

Soweit in einer Internetveröffentlichung vom 27.05.2007 dargestellt wird, es sei im Rahmen dieses Projekts geplant, Jugendliche im Alter unter 25 Jahren „täglich per Zwang zu kasernieren“, „sie pünktlich zum Appell im Hof antreten zu lassen“ und bei Fehlverhalten „eine Bestrafung per Pranger“ durchzuführen, entbehrt dies offensichtlich jeglicher Grundlage und würde auch den oben dargestellten Zielen der Maßnahme völlig zuwider laufen.
Eine weitergehende Kommentierung dieses Vorbringens erübrigt sich daher.
Dem Verfasser dieses Artikels ist insoweit allerdings unprofessionelles Handeln vorzuwerfen, da er entweder ihm zugetragene Informationen nicht ausreichend auf ihre Richtigkeit hin überprüft oder einem offensichtlich böswilligen Informanten fahrlässig vertraut hat.

StephanK
04.06.2007, 14:56
Zwei Seiten einer Medaille?
Ich enthalte mich einer Beurteilung, weise aber doch darauf hin, dass eine solche Rundum-Betreuung sehr weitgehend in das Privatleben der "Kunden" eingreift.

Mir ist auch klar, dass die Hemmnisse für eine berufliche Entwicklung oft im privaten Bereich wurzeln. Dennoch habe ich Bauchschmerzen damit, wenn eine staatliche Einrichtung sich "da rein hängt" mit dem alleinigen Zweck, die Menschen "arbeitsmarktgängig" zu machen. Das ist in Ordnung, soweit es darum geht, (Aus-) Bildungsdefizite auszugleichen. Auch gegen berufliche Orientierung ist nichts einzuwenden. Aber die Grenzen zur "Nacherziehung" sind unscharf und fließend - und gerade diese Grenze darf nicht überschritten werden.

Unser Grundgesetz beginnt nicht umsonst mit dem Satz, dass die Menschenwürde unantastbar ist. Es heisst nicht "unangreifbar, weil nicht erst der direkte Angriff verboten ist, sondern schon das leise, gewaltlose Antasten. Ein solches Antasten kann man in solchen Versuchen staatlicher "Nach-Erziehung" durchaus sehen - und das ist mir zumindest unbehaglich und tendenziell verdächtig. "Menschen nach seinem (Wunsch-) Bilde formen" ist nicht Sache des Staates und darf es auch nicht werden.

efge
04.06.2007, 15:14
Da stimme ich Dir unumwunden zu. :)

In meiner Kritik an das o.g. "Presseportal" ging es mir zunächst um die Tatsache, dass dort lediglich auf den folgenden anonymen Beitrag Bezug genommen wurde.

(...) Habe folgenden Hinweis von einem Mitarbeiter der Arge Rhein-Lahn-Kreis, welcher anonym bleiben möchte, erhalten.
Da das Ganze in Kürze umgesetzt werden soll, bitte ich Euch, schnell weiter zu
recherchieren und es öffentlich zu machen. Vielleicht können wir es noch verhindern.
Viel Glück und schönen Gruß

(...)

Guten Tag. Sie erhalten die vorliegende Zusammenfassung aus dritter Hand. (...)

Quelle (http://www.tacheles-sozialhilfe.de/forum/thread.asp?FacId=689415)

Der Bitte um Recherche wurde jedoch nicht entsprochen. Stattdessen wurde die Headline „Zwangsweise Kasernierung von jungen Hartz IV-Betroffenen im Rhein-Lahn-Kreis“ gewählt und die Mail einfach übernommen.

Das Projekt des Rhein-Lahn-Kreises sollte und muß sehr kritisch betrachtet werden, jedoch nicht im Stil der "4 Buchstaben"-Zeitung.

jimmygjan
05.06.2007, 08:47
Hallo zusammen,

wenn es nicht traurige Realität wäre, dann würde ich es für einen "Aprilscherz" halten und laut lachen !
Ich erspare mir einen weiteren Kommentar. Die Verfasser von "JUWEL" sollten sich nocheinmal zur Schule gehen.

Es grüßt Euch

Jimmy

StephanK
05.06.2007, 09:49
"Menschen nach seinem (Wunsch-) Bilde formen" ist nicht Sache des Staates und darf es auch nicht werden.Auf diesen Aspekt möchte ich noch mal etwas allgemeiner eingehen.

Diese Tendenz liegt eigentlich der ganzen Hartz-Gesetzgebung zugrunde. Sie will weg vom Arbeitnehmer im Sinne eines Menschen, der die Arbeit annimmt, die man ihm gibt. Gewünscht ist ein Selbstverständnis als "Arbeitskraftunternehmer", also ein unternehmerisch-tatkräftiges Selbstvermarkten der einzigen Ware, die man anzubieten hat, seiner Arbeitskraft.

Das passt natürlich zu einem Arbeitsplatzangebot, das keine Sicherheiten mehr zu bieten hat, sondern fast nur noch mehr oder weniger prekäre Arbeitsverhältnisse. Es passt hingegen nicht zu vielen Menschen und deren Bedürfnissen und Lebenslagen.

Die Gründe dafür sind vielfältig. Manchen fehlt einfach jeder unternehmerische Elan. Das mag man kritisieren, das mag man mit diversen Kursen zu verändern versuchen, aber viele Menschen wird man nicht umkrempeln können. Ein weiterer Grund ist, dass Menschen Bindungen und Verpflichtungen haben und sich deswegen nicht wie Schachfiguren irgendwohin verrücken lassen wollen oder können.

Diese Dinge, die meiner Meinung nach einfach zum Menschsein dazugehören, werden durch die verengte Sichtweise als "Arbeitskraftunternehmer" ausgeblendet. Diese verengte Sichtweise führt dazu, dass der hinhaltende Widerstand gegen bestimmte, das Leben umkrempelnde Zumutungen des Arbeitsmarktes als Uneinsichtigkeit und Unwilligkeit wahrgenommen und beschimpft wird, wie wir das vor eineinhalb Jahren aus dem Munde von Wolfgang Clement erleben mussten.

Längst nicht alle (vielleicht nur recht wenige) Menschen sind so, wie die Hartz-Kommission sich das vorgestellt hatte und wie Wolfgang Clement oder auch Frank Weise sich das wünschen. Nur: man kann ein Volk nicht einfach austauschen. Man muss es schon nehmen, wie es ist - selbst wenn man es als "trägen Lümmel" (H. Heine) sieht.

Seebarsch
05.06.2007, 17:52
Hi zusammen,
das was "JUWEL" plant bzw. beinhaltet, ist der Kern des "Fallmanagements", d.h. eine "Rundumbetreuung" bis zur Einmündung in Arbeit.
Das Fallmanagement in seiner geplanten Form ist eigentlich eines der Kernelemente von "Hartz IV" und wurde bisher, mangels Masse, nicht konsequent umgesetzt.
Hier scheint wohl jemand das ganze ernst zu nehmen und versucht das, zunächst für Jugendliche umzusetzen!
:?

efge
05.06.2007, 18:17
Seitens der Arbeitsgemeinschaft Rhein-Lahn habe ich die zusätzliche Information erhalten:

Übrigens ist im Rahmen des Projektes auch eine wissenschaftliche Evaluation mit beratender Begleitung einer Fachhochschule, die über entsprechende Erfahrung verfügt, vorgesehen.

Ich versuche weitere Informationen zu diesem Projekt zu bekommen. :)

Upsala
05.06.2007, 23:11
Es geht doch hier eher darum, dass „PR-Sozial“ ohne Recherche eine Meinung zum Projekt „JUWEL“ veröffentlicht hat. Niedrigstes Niveau a la “BLÖD“. :wut:

efge
12.06.2007, 13:54
Gerne verweise ich auf eine Telepolis-Recherche die Bettina Winsemann durchfgeführt hat.

Endlich ein Grund zur Panik

Zwangskasernierung von Arbeitslosen?

Das Projekt "Juwel" (Jugendliche auf dem Weg in die Arbeit) der ArGe Rhein-Lahn-Kreis führt zu heißen Debatten und Empörung. Von Arbeitshäusern, Kasernierung und Prangermethoden ist die Rede. Warum eigentlich?

(...)

Es ist unverständlich warum diese Fakten, die Herr Hahn innerhalb von zwanzig Minuten am Telefon erläuterte, nicht auch Eingang in andere Foren gefunden haben oder überhaupt niemand bisher um eine ausführliche Stellungnahme bat. Der Verantwortliche für das Projekt "Juwel" war nicht nur äußerst hilfsbereit, er bot zudem auch an, nach dem Start des Projektes einmal vor Ort zu recherchieren und sich das Projekt, die Teilnehmer sowie die Bildungsstätte anzusehen.

Es gibt seit Einführung der ALGII-Gesetzgebung zweifellos mehr als genug zu kritisieren. Vielfach wird die Abschaffung der gesamten HartzIV-Gesetze gefordert, wofür es ebenfalls mehr als genug Argumente gibt. Es ist bei der gesamten Auseinandersetzung rund um HartzIV aber umso wichtiger, dass die Kritiker auf Fakten zurückgreifen und nicht aus jeder Teilnahmepflicht einen morgendlichen Apell samt Kasernierung machen. So machen sich die Kritiker zu angreifbar und drohen, beim nächsten Mal nicht mehr ernstgenommen zu werden.


Quelle: Telepolis (http://www.heise.de/tp/r4/artikel/25/25414/1.html)

Seebarsch
12.06.2007, 17:59
Es gibt eine Querverbindung zwischen PR sozial -- Elo-Forum und M. Behrsing. Da kommen solche "Schnellschüsse" schon mal öfters vor!
:razz:

efge
12.06.2007, 18:14
Es gibt eine Querverbindung zwischen PR sozial -- Elo-Forum und M. Behrsing. Da kommen solche "Schnellschüsse" schon mal öfters vor!
:razz:

Diese Querverbindungen sind bekannt oder gar berüchtigt (?) :engel:, die "Schnellschüsse" werden dadurch leider jedoch nicht weniger. :patsch:

Mittlerweile haben sich auch die NachDenkSeiten von dieser "grandiosen" Ente verabschiedet.

Ich werde versuchen über das Projekt "Juwel" weitere Informationen einzuholen und dann hier weiter berichten.

efge
13.06.2007, 17:14
Dass das Internetforum nicht das offizielle Medienorgan von Tacheles e.V. ist, sollte sich inzwischen rumgesprochen haben. Wenn 800 bis 1.000 Beiträge täglich freigeschaltet werden müssen, kann bei der Moderation nicht jedes Wort auf die Wagschale gelegt werden. Es ist wirklich bedauerlich, wenn uns dabei mal Fehler durch die Lappen gehen und natürlich noch viel bedauerlicher ist es, wenn ausgerechnet solche Fehler als Tacheles-Statement im Netz kursieren.

So ist es einem Forumskommentar zum Projekt „JUWEL“, vom 29.05.07 gegangen, der seit etwa zwei Wochen die Runde macht und es heute, am 12.06., leider bis auf den Ticker von Heise schaffte (http://www.heise.de/tp/r4/artikel/25/25414/1.html). Unser dort aufgegriffenes (und genüsslich zerpflücktes) Statement zum Projekt „JUWEL“, einer in Planung befindlichen Maßnahme des Rhein-Lahn-Kreises für unter 25Jährige, ist absolut irreführend und muss deshalb richtig gestellt werden.

Quelle: Tacheles (http://www.tacheles-sozialhilfe.de/harry/view.asp?ID=1668)

Soviel zu der "Recherche" und "den sicheren Quellen" des PR-Sozials. :patsch:

Forumadmin
28.06.2007, 21:35
Soviel zu der "Recherche" und "den sicheren Quellen" des PR-Sozials. :patsch:

Deswegen werden hier auch KEINE RSS Meldungen dieses "Vereins" von PR sozial -- Elo-Forum und M. Behrsing veröffentlicht.

efge
28.06.2007, 22:08
Zur Chronologie der "Ereignisse" wie eine "Pressemitteilung" des Herrn Behrsing in pr-sozial zustande kommt:

1.) 30.04.07
chefduzen
Hallo,
diese Mail kam über den FAU Verteiler:
Habe folgenden Hinweis von einem Mitarbeiter der Arge Rhein-Lahn-Kreis, welcher anonym bleiben möchte, erhalten.
Mit der Schlussfrage:
Weiss jemand Genaueres darüber, was aus dem "Projekt" geworden ist?

Quelle (http://www.chefduzen.de/thread.php?threadid=9944)

2.) 26.05.07
Tacheles
.... ich hab mal was aus einem anderen forum für euch kopiert, kann keine angaben über den wahrheitsgehalt machen!

Quelle (http://www.tacheles-sozialhilfe.de/forum/thread.asp?FacId=689415)

und dann
3.) 27.05.07
ELO
Zwangsweise Kasernierung von jungen Hartz IV-Betroffenen im Rhein-Lahn-Kreis

Quelle (http://www.elo-forum.net/hartz-iv/hartz-iv/-20070527531.html)

Von daher ist es m.E. auch nur folgerichtig, dass dieses "Presseportal" hier ignoriert wird.

efge
25.07.2007, 21:55
Über den Fortgang des Projekts "Juwel" werde ich bald hier berichten können, sobald ich weitere Informationen von Herrn Hahn aus der ARGE Rhein-Lahn-Kreis erhalte. Und die kommen. :)

Please hold the line. 8-)