seeschwalbe
18.03.2006, 08:39
hallo,
folgende situation:mein mann ist krebspatient, war berentet und ist freiwillig wieder ins angestelltenverhältnis übergetreten. jetzt nach 4 jahren ist er aufgrund der auflösung seines arbeitsbereiches arbeitslos geworden zum 1.3.06.
ich muss dazu sagen, da er die bu-rente weiterhin erhalten wollte, hat er die bemessungsgrenze für die rente, beim monatsgehalt nicht überschritten, d.h. rente und entgelt bekommen.
vorher alle angerufen, ja die rente wird weiterhin bewilligt, da er ja nicht über den satz liegt.
jetzt der arbeitslosenbescheid, die rente wird eingestellt, weil die beitragsbemessungsgrenze überschritten ist. klar mein mann hatte 13,5 monate bezahlt bekommen und nicht nur 12 monate im jahr, durch weihnachtsgeld und urlaubsgeld. es ist aber erlaubt 2x im jahr bei einem bezug einer bu-rente mehr zu verdienen.
das arbeitsamt hat aber jetzt sein jahresbrutto durch 360Tage geteilt, also liegt er über den erforderlichen betrag.
ist das rechtens?? d.h. für ihn jetzt, keine bu-rente weil die beitragsbemessungsgrenze zu hoch liegt, wir aber eine finanzielle einbusse von 1000 € haben intressiert dort keinen!
2.frage: da mein mann 100% schwerbehindert ist und er gilt noch als rentner, falls er innerhalb dieses jahres keine neue arbeit findet und eventuell in harz4 rutscht, kann er dann ohne weiteres wieder in den vollen rentenstatus? ich muss dazu sagen, mein mann war bei 2 gutachtern, einmal bfa und einmal vom arbeitsamt(die wollten ihn wieder berentet sehen) und mein mann hat freiwillig gesagt er möchte arbeiten! beide gutachter haben zu ihm gesagt, er müsste nicht sie würden ihn sofort arbeitsunfähig schreiben! vielleicht verstehen einige nicht das er lieber arbeiten möchte als drauf zu warten........das schlimmeres passiert.
der letze gutachter meinte andere würden sich freuen wenn sie nicht arbeiten müssten und er versteht nicht das mein mann sich das freiwillig antun möchte. aber dazu muss man vielleicht verstehen das arbeit einen auch aufbauen kann und man weniger zeit hat um zu grübeln.
das problem ist eben er hat drauf bestanden zu arbeiten, ich habe angst das sie ihm das falls er doch wieder in die volle rente möchte ankreiden.
aber das schweift vom thema ab sorry.
ich wäre dankbar wenn jemand über diese beiden punkte mich aufklären könnte.
viele grüsse
folgende situation:mein mann ist krebspatient, war berentet und ist freiwillig wieder ins angestelltenverhältnis übergetreten. jetzt nach 4 jahren ist er aufgrund der auflösung seines arbeitsbereiches arbeitslos geworden zum 1.3.06.
ich muss dazu sagen, da er die bu-rente weiterhin erhalten wollte, hat er die bemessungsgrenze für die rente, beim monatsgehalt nicht überschritten, d.h. rente und entgelt bekommen.
vorher alle angerufen, ja die rente wird weiterhin bewilligt, da er ja nicht über den satz liegt.
jetzt der arbeitslosenbescheid, die rente wird eingestellt, weil die beitragsbemessungsgrenze überschritten ist. klar mein mann hatte 13,5 monate bezahlt bekommen und nicht nur 12 monate im jahr, durch weihnachtsgeld und urlaubsgeld. es ist aber erlaubt 2x im jahr bei einem bezug einer bu-rente mehr zu verdienen.
das arbeitsamt hat aber jetzt sein jahresbrutto durch 360Tage geteilt, also liegt er über den erforderlichen betrag.
ist das rechtens?? d.h. für ihn jetzt, keine bu-rente weil die beitragsbemessungsgrenze zu hoch liegt, wir aber eine finanzielle einbusse von 1000 € haben intressiert dort keinen!
2.frage: da mein mann 100% schwerbehindert ist und er gilt noch als rentner, falls er innerhalb dieses jahres keine neue arbeit findet und eventuell in harz4 rutscht, kann er dann ohne weiteres wieder in den vollen rentenstatus? ich muss dazu sagen, mein mann war bei 2 gutachtern, einmal bfa und einmal vom arbeitsamt(die wollten ihn wieder berentet sehen) und mein mann hat freiwillig gesagt er möchte arbeiten! beide gutachter haben zu ihm gesagt, er müsste nicht sie würden ihn sofort arbeitsunfähig schreiben! vielleicht verstehen einige nicht das er lieber arbeiten möchte als drauf zu warten........das schlimmeres passiert.
der letze gutachter meinte andere würden sich freuen wenn sie nicht arbeiten müssten und er versteht nicht das mein mann sich das freiwillig antun möchte. aber dazu muss man vielleicht verstehen das arbeit einen auch aufbauen kann und man weniger zeit hat um zu grübeln.
das problem ist eben er hat drauf bestanden zu arbeiten, ich habe angst das sie ihm das falls er doch wieder in die volle rente möchte ankreiden.
aber das schweift vom thema ab sorry.
ich wäre dankbar wenn jemand über diese beiden punkte mich aufklären könnte.
viele grüsse