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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Hintergründe für Arbeitslosigkeit + Irak-/Iran-Krise


Betroffener
20.03.2006, 00:34
Die wahren Hintergründe der amerikanischen Politik zum Schutz des wertlosen Dollars kommen hier ungeschminkt auf den Tisch.

Und das alles hat leider alles auch sehr viel mit den derzeitigen Problemen in Deustchland und Europa zu tun - da diese größtenteils auch ferngesteuert sind von den massenhaften mit Dollarzeichen bedruckten Papierbergen, die um die Welt strömen.

Leider hilft dieses Wissen keinem Arbeitslosen aus der Misere, aber es hilft zu verstehen, warum man arbeitslos ist und wer die Hauptschuldigen dabei sind - damit am Ende nicht die falschen bedauert und denen zugejubelt wird.

Auf jeden Fall scheint der grosse Dollarknall immer näher zu kommen und der aufgeblasene Ballon immer größer.

Auch wenn die USA im Iran möglicherweise Israel vorschicken werden, muss jedem klar sein, worum es wirklich geht.

Sobald der Euro zur Ölwährung mutiert, haben die USA ausgespielt und die ganze Dollarblase fällt zusammen - was schon seit Jahren erwartet, aber immer wieder trichreich verzögert wird zu Lasten der restlichen Welt, die mit wertlosen Dollarscheinen aufgekauft wird.
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Mörderischer Druck auf Finanzsystem (http://www.saar-echo.de/de/art.php?a=30566) Friedrich Schmidt im Saar Echo vom 08.02.06
Zu den Artikeln ”Das Öl, der Dollar und das Ende des Imperiums” sowie ”Welt und Wahnsinn haben sich arrangiert”:
Wenn es außerhalb der weltweit dressierten Zirkuspresse, die auf unhörbaren Peitschenknall kuscht oder auch wahlweise aufgeregt kläfft, einen Preis für außergewöhnliche journalistische Tapferkeit vor der Weltherrschaft gäbe, wären Sie, lieber Herr Kronenberger, der mir bekannte einzige Anwärter der nicht ohne Grund pauschal so genannten Journaille! schreibt das Saar Echo.
Doch hier irrt Friedrich Schmidt - sowohl Prof. Eberhard Hamer als auch Herbert Masslau haben das sich abzeichnende Problem Jahre früher erkannt und skizziert.

Welt und Wahnsinn haben sich arrangiert (http://www.saar-echo.de/de/art.php?a=30537) Walter Kronenberger im Saar Echo vom 02.02.06
Wie Amerika seine globale Schuldenkrise versteckt und die ganze Welt für seine Zwecke einspannt. Die USA werden dieses Pokerspiel mit Sicherheit verlieren.

Das Öl, der Dollar und das Ende des Imperiums (http://www.saar-echo.de/de/art.php?a=30566) Krassimir Petrov im Saar Echo vom 03.02.06
Saddam Hussein tat das Gleiche wie es jetzt der Iran plant: die Einrichtung einer Ölbörse, die Öl in Euro handelt. Und damit wäre das Ende des bedruckten Papiers namens Dollar eingeläutet.
Ähnliche Hintergrundszenarien, wie Sie bereits von Professor Eberhard Hamer mit "Der Welt-Geldbetrug" schon 2004 anspricht ebenso wie Herbert Masslau bereits 2003 im Artikel "Der Dritte Weltkrieg", werden in diesem Artikel von Krassimir Petrov noch deutlicher in ihrer Agressivität beleuchtet.


Bitte auch in diesem Zusammenhang die inzwischen achtteilige Artikelserie zu Recht und Politik beachten:

Kritik: Rechts- oder Unrechtsstaat, das ist die Frage (http://www.arbeitslosennetz.de/forum/viewtopic.php?t=61966)

Hier die beiden oben angesprochenen Artikel, die dieses Szenario schon in 2003 bzw. 2004 beschrieben und weitere Hintergründe liefern:

Der Welt-Geldbetrug (http://www.zeit-fragen.ch/ARCHIV/ZF_123c/T01.HTM) - Prof. Eberhard Hamer

Der Dritte Weltkrieg (http://www.herbertmasslau.de/pageID_562061.html) - von Herbert Masslau verfasst 27.03.03

gazelleklaus
20.03.2006, 02:01
Das ist schon klar, aber wie willst Du diese enorme Macht USA mit Ihrem großen Einfluss auf wirtschaftliche und politische Entscheidungen in Ihrem Tun und Handeln beeinflussen?

Ganz abgesehen von der sozialen Macht die dieser Staat hat.

Ich kenne nicht die genaue Zahl, aber x% der Bevölkerung sind Patrioten für die es nichts wichtigeres gibt als ihr eigenes Land und

Betroffener
20.03.2006, 18:17
@Gazelleklaus,

das mag Dir und mir klar sein - die grosse Masse weiss es nicht und wird es auch nie erfahren! Darum bin ich froh über jeden Einzelnen mehr, der es kapiert und weiter trägt, damit auch die "Glorifizierung" aufhört.

Leider sind die meisten Amerikaner mit Verlaub gesagt - noch viel dümmer - als der durchschnittliche europäische Bürger - daher stamnmt auch ein Teil des Patriotismus. Die wissen immer erst, wo ein bestimmtes Land liegt, wenn Ihre Jungs mit einem Militärtransporter hingeflogen wurden.
Das sind alles sehr liebe und nette Leute, aber von der Welt um sie herum haben die keine Ahnung - und auch nicht was ihr Geldadel und die von dem and die Regierung gebrachten Präsidenten da wirklich tun. Das habe ich bei etlichen Besuchen und Aufenthalten dort Live kennengelernt.

Das hat auch viel mit der dortigen Medienindustrie zu tun - an die sich unsere immer weiter angleicht und auch viel mit der grossen Insel Amerika.

Inzwischen will aber neben dem Iran auch Norwegen eine Ölborse eröffnen in Euro. Auch Rußland, China und Japan wären dafür, Öl in Euro abzurechnen (obwohl gerade China amerikanische Staatsanleihen wie verrückt kauft, um die eigene Währung nicht zu sehr aufzuwerten.

Leider gibt es (noch) kein passendes Szenario für einen Überfall nach Norwegen wie es bei bei Irak und Iran schon aufgebaut war.

Großbritannien hat auch nur aus einem Grund noch das englische Pfund.
Weil in London die zweite grosse Ölbörse ist, die in Dollar handelt. Im Euroraum wäre das nicht möglich gewesen, weshalb Amerika da wohl sehr massiv Druck ausgeübt hat und Vorteile versprochen hat.

Ohne Petrodollars ist Amerika über Nacht am Ende und die Währung nichts mehr wert. Leider auch nicht die zig Tonnen Altpapier mit Dollarzeichen drauf bei den Zentralbanken und Ländern der Welt, die dafür Gold verliehen haben nach Amerika und handfeste Waren geliefert haben an ein seit langem massiv über seine Verhältnisse lebendes Amerika, das mit seinem wertlosen Altpapier die halbe Welt eingekauft hat.

Hingegen Europa würde nach dem Schock aufblühen wie schon lange nicht mehr - wenn es sich nicht wieder vom amerikanischen Geldadel einwickeln lässt - was ich befürchte.

gazelleklaus
20.03.2006, 19:42
Hallo Betroffener,

vielen Dank für die Erläuterung der Situation. Diese Detail´s wusste ich auch nicht. Sehr interessant.

Wenn ich jetzt pessimistisch wäre, müßte ich annehmen, daß das früher oder später in einem handfestem Konflikt (Krieg ?) endet.
Ich kann mir nicht vorstellen, daß die USA einfach hinnimmt daß ihre Währung quasi verfällt innerhalb kürzester Zeit.
Und Amerika hat wohl das modernste und schlagkräftigste Millitär der Welt.........

Bei diesem gedachten Szenario verkommt das bißchen Arbeitslosigkeit zu einem Mückenfurz.

Gruß Klaus

Falls es eine Euro-Öl-Boerse geben sollte, würde die Währung dann auch auf den anderen Märkten ( Gold z.B.) umgestellt werden?

Upsala
20.03.2006, 22:54
Servus Betroffener!

Die Artikel die du hier einsetzt sind echt nicht ohne! Ich denke Amerika hat sich genau wie Dresden verkauft. Der Präsident ist nur noch ein Handlanger, nur leider viel gefährlicher als ein Bürgermeister. Um die ganzen Artikel wirklich kritisch zu betrachten müßte ich genausoviel Zeit investieren wie die Schreiber eben dieser. Aber es gibt sicher bald neue Allianzen, die sich auch durch kleinere Hinweise aus den allgemeinen Medien herauslesen lassen.
Nur gegen die Arbeitslosigkeit, die ich im übrigen nicht als „Mückenpfurz“ betrachtet sehen will, hilft nur der lokale Protest. Würde ich mir auch für Dresden wünschen. Einfach ausziehen aus dem neuen US-Hoheitsgebiet und nicht beachten, nicht neu anmieten. Bis sie Pleite sind.
Wenn schon Öl in Euro abgerechnet wird, werden soll, bitte auch Barrel gegen Liter tauschen! Mein persönlicher Wunsch.
8)

Betroffener
20.03.2006, 23:00
Hallo Klaus,

diese "Details" stehen in den rot gefärbten Links ... und das liest sich wie ein Horrorroman.

Kannst ja bei Gelegenheit mal mit den älteren von 2003 mal beginnen.

Dann versteht Mensch auch viele komisch oder verrückt erscheinende Handlungen und Nachrichten ganz anders - weil es wirklich auf diese Ebene heruntergebrochen werden muss.

Es gibt eine kleine Gruppe richtig reicher und einflussreicher Leute, die hinter dieser ganzen Geschichte stecken und das alles steuern.

Da gibt es keine heroischen und patriotischen Dinge - es geht knallhart um Knete und Durchsetzung der Ziele - egal wer dafür im Namen von sonstwas verrecken muss. Damit die armen Schweine freudig mitlaufen und ihre Verwandten am Zinksarg das nicht mitbekommen, wird ein patriotisches Ziel mit Feindbild darum entwickelt und aufgebaut, für das Menschen meinen, das es lohnt zu kämpfen. Nicht das amerikanische Volk ist das Problem (die wollen das gleiche wie wir auch), sondern die manipulierenden Strippenzieher dahinter, die Präsidenten kommen und gehen lassen, wie es Ihnen beliebt und ebenso die Medien beinflussen und steuern.

Früher war es in Südamerica die American Fruit Company (jetzt Chiquita), die mit staatlicher Unterstützung sich in Südamerika "durchgesetzt" hat mit Revolutionen und Staatsumstürzen.

Schon nach dem Lesen von Der "Welt-Geldbetrug" vor Jahren fehlte mir erst der Glaube und dann ging mir das Messer in der Schublade auf und leider wird es immer schlimmer.

Interessanterweise wollte sich auch keiner der von mir dazu angesprochenen Journalisten und Politiker mit dem Thema beschäftigen.

gazelleklaus
21.03.2006, 00:20
Hmm,

Du mußt ein Schwein sein in dieser Welt.

Geld regiert die Welt.

....und wie diese abgedroschenen Floskeln noch alle heißen. Es ist doch immer ein Quentchen Wahrheit dabei.

Ziemlich traurig was da in unserer Welt passiert. Und erschreckend wie wenig wir davon wissen.....