Brokenseal
21.06.2007, 12:46
Hallo an alle!
Ich hoffe, Ihr könnt mir weiterhelfen.
Habe zwar hier schon die Foren durchgeforstet, aber nicht wirklich etwas gefunden, daß auf mich zutrifft.
Ich bin (noch) 24 Jahre alt, alleinerziehende Mutter einer bald 3jährigen Tochter, beziehe ALG2 und wohne mit meiner Mutter in einer Bedarfsgemeinschaft.
Jetzt habe ich vom ARGE dieses Zusatzblatt 9 bekommen.
Da wollen die auf einmal wissen, ob ich mit dem Vater meiner Tochter in einer eingetragenen Partnerschaft lebe.
Wir haben nie zusammengewohnt, ich habe das alleinige Sorgerecht und wir stehen nicht füreinander ein, jeder wohnt für sich, zahlt seine Rechnungen für sich.
Genau steht da die Frage:
Ich: 1.) lebe getrennt von meinem Partner in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft
2.) eine Partnerschaft nach dem LPartG ist aufgelöst worden Zutreffendes ankreuzen.
Außerdem wollen die wissen: Seine Personendaten (Name, Anschrift), ob und wieviel er Unterhalt zahlt,
die Art seiner Einkünft z.B. Arbeitnehmertäigkeit, Sebständigkeit o. ä.. und wieviel er verdient und das ggf. geschätzt.
Jetzt wollte ich wissen, was das soll. Ich hatte bisher die normalen Anträge auszufüllen in denen ich angekreuzt habe, dass ich ledig bin.
Jetzt wollte ich wissen, muß ich da seine Daten, was er verdient etc. wirklich herausgeben?
(Im Brief steht: Ihre Mitwirkung ist erforderlich, weil ohne die Unterlagen nicht festgestellt werden kann, ob und inwieweit ein Leistungsanspruch.
Sollte ich bis zum ... nicht antworten, streichen sie mir die Geldleistungen bis ich das nachgeholt habe.
Mir kommt das alles irgendwie komisch vor (liegt das mit der 3jahresgrenze die irgendwo im Forum erwähnt wird zusammen?),
denn als ich 2004 ALG2 beantragt habe, wollten sie sämtliche Unterlagen meiner Mutter was ihre Arbeit angeht.
Weil wir dachten, dass ich sonst nichts bekomme, sind wir damit zur ARGE getrabt. Und hätte die nette junge Frau vom Amt nicht dezent gesagt,
dass wir die Unterlagen über den Verdienst meiner Mutter weglassen und sie auf ein Papier schreiben soll,
dass sie finanziell nicht für mich aufkommen kann (und das kann sie echt nicht)
- tja, dann hätte ich nichts bekommen, weil sie dann gesagt hätten,
meine Mutter soll für mich aufkommen.Hoffe sehr, mir kann jemnd sagen, was ich wegen dem Zusatzblatt 9 jetzt machen soll.
Ich hoffe, Ihr könnt mir weiterhelfen.
Habe zwar hier schon die Foren durchgeforstet, aber nicht wirklich etwas gefunden, daß auf mich zutrifft.
Ich bin (noch) 24 Jahre alt, alleinerziehende Mutter einer bald 3jährigen Tochter, beziehe ALG2 und wohne mit meiner Mutter in einer Bedarfsgemeinschaft.
Jetzt habe ich vom ARGE dieses Zusatzblatt 9 bekommen.
Da wollen die auf einmal wissen, ob ich mit dem Vater meiner Tochter in einer eingetragenen Partnerschaft lebe.
Wir haben nie zusammengewohnt, ich habe das alleinige Sorgerecht und wir stehen nicht füreinander ein, jeder wohnt für sich, zahlt seine Rechnungen für sich.
Genau steht da die Frage:
Ich: 1.) lebe getrennt von meinem Partner in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft
2.) eine Partnerschaft nach dem LPartG ist aufgelöst worden Zutreffendes ankreuzen.
Außerdem wollen die wissen: Seine Personendaten (Name, Anschrift), ob und wieviel er Unterhalt zahlt,
die Art seiner Einkünft z.B. Arbeitnehmertäigkeit, Sebständigkeit o. ä.. und wieviel er verdient und das ggf. geschätzt.
Jetzt wollte ich wissen, was das soll. Ich hatte bisher die normalen Anträge auszufüllen in denen ich angekreuzt habe, dass ich ledig bin.
Jetzt wollte ich wissen, muß ich da seine Daten, was er verdient etc. wirklich herausgeben?
(Im Brief steht: Ihre Mitwirkung ist erforderlich, weil ohne die Unterlagen nicht festgestellt werden kann, ob und inwieweit ein Leistungsanspruch.
Sollte ich bis zum ... nicht antworten, streichen sie mir die Geldleistungen bis ich das nachgeholt habe.
Mir kommt das alles irgendwie komisch vor (liegt das mit der 3jahresgrenze die irgendwo im Forum erwähnt wird zusammen?),
denn als ich 2004 ALG2 beantragt habe, wollten sie sämtliche Unterlagen meiner Mutter was ihre Arbeit angeht.
Weil wir dachten, dass ich sonst nichts bekomme, sind wir damit zur ARGE getrabt. Und hätte die nette junge Frau vom Amt nicht dezent gesagt,
dass wir die Unterlagen über den Verdienst meiner Mutter weglassen und sie auf ein Papier schreiben soll,
dass sie finanziell nicht für mich aufkommen kann (und das kann sie echt nicht)
- tja, dann hätte ich nichts bekommen, weil sie dann gesagt hätten,
meine Mutter soll für mich aufkommen.Hoffe sehr, mir kann jemnd sagen, was ich wegen dem Zusatzblatt 9 jetzt machen soll.