Kevin1983
29.06.2007, 23:38
Erstmal Hallo an alle!
Ich komme eigentlich aus Magdeburg und habe nach langer Arbeitslosigkeit einen Job in Meppen gefunden.
Bin mit Hauptwohnsitz aber noch in Magdeburg gemeldet und habe dort auch noch eine Wohnung.
Meine Arbeit habe ich im März aufgenommen und vorher auch einen Antrag auf Trennungskostenbeihilfe und Umzugskostenbeihilfe
bei der ARGE in Magdeburg gestellt.Doch leider hatte mir mein Arbeitgeber keinen Arbeitsvertrag ausgestellt,
sodass ich mir nach einem Monat einen anderen Job gesucht hab.War zwischen den beiden Jobs 3 Wochen arbeitssuchend bei der
ARGE in Magdeburg gemeldet und habe dann ab dem 24.5 den neuen Job aufgenommen.habe dort einen Arbeitsvertrag erhalten
und dann Trennungskostenbeihilfe beantragt.Diese wurden mir jetzt abgelehnt mit der Begründung,
dass ich den Antrag ja für den ersten Arbeitgeber gestellt hatte und dies jetzt ein neuer Antrag wär und somit zu spät.
Jetzt bin ich hier auf Wohnungssuche (habe zuvor die Zeit bei meiner freundin zur Untermiete gewohnt, wo ich jetzt aber NICHT mehr bleiben kann)
Jetzt meine Frage:
den Umzugskostenantrag den ich vor der Arbeitsaufnahme im März gestellt habe, hab ich jetzt hier liegen,
sowie 3 kostenvoranschläge.Schicke ich diesen jetzt weg, wird mir dieser doch abgelehnt mit der selben Begründung
wie bei der Trennungskostenbeihilfe, oder liege ich da falsch!?Ich habe gedacht der Antrag ist gestellt und eine bestimmte Zeit gültig und nicht an einen bestimmten Arbeitgeber gebunden, oder ist dies auch falsch?Wenn mir die Umzugskosten abgelehnt werden, MUSS ich zurück nach Magdeburg,
denn auf der Straße kann ich auch schlecht leben.Wohne zur zeit bei einem Freund in Meppen und kann dort auch nur noch höchstens 2 Wochen bleiben.
1.Was denkt Ihr, wird der Antrag abgelehnt, oder habe ich doch Chancen, weil ich sonst den job verlieren würde?
2.Wie soll ich mich verhalten, falls die Kosten abgelehnt werden?
3.Falls ich wieder zurück nach Magdeburg muss, muss ich mit einer Sperre des ALG2 rechnen,
da ich ja dann von meiner Seite aus kündigen müsste um nicht auf der Straße zu sitzen?
Bedanke mich für eure Antworten schonmal im Vorraus
Ich komme eigentlich aus Magdeburg und habe nach langer Arbeitslosigkeit einen Job in Meppen gefunden.
Bin mit Hauptwohnsitz aber noch in Magdeburg gemeldet und habe dort auch noch eine Wohnung.
Meine Arbeit habe ich im März aufgenommen und vorher auch einen Antrag auf Trennungskostenbeihilfe und Umzugskostenbeihilfe
bei der ARGE in Magdeburg gestellt.Doch leider hatte mir mein Arbeitgeber keinen Arbeitsvertrag ausgestellt,
sodass ich mir nach einem Monat einen anderen Job gesucht hab.War zwischen den beiden Jobs 3 Wochen arbeitssuchend bei der
ARGE in Magdeburg gemeldet und habe dann ab dem 24.5 den neuen Job aufgenommen.habe dort einen Arbeitsvertrag erhalten
und dann Trennungskostenbeihilfe beantragt.Diese wurden mir jetzt abgelehnt mit der Begründung,
dass ich den Antrag ja für den ersten Arbeitgeber gestellt hatte und dies jetzt ein neuer Antrag wär und somit zu spät.
Jetzt bin ich hier auf Wohnungssuche (habe zuvor die Zeit bei meiner freundin zur Untermiete gewohnt, wo ich jetzt aber NICHT mehr bleiben kann)
Jetzt meine Frage:
den Umzugskostenantrag den ich vor der Arbeitsaufnahme im März gestellt habe, hab ich jetzt hier liegen,
sowie 3 kostenvoranschläge.Schicke ich diesen jetzt weg, wird mir dieser doch abgelehnt mit der selben Begründung
wie bei der Trennungskostenbeihilfe, oder liege ich da falsch!?Ich habe gedacht der Antrag ist gestellt und eine bestimmte Zeit gültig und nicht an einen bestimmten Arbeitgeber gebunden, oder ist dies auch falsch?Wenn mir die Umzugskosten abgelehnt werden, MUSS ich zurück nach Magdeburg,
denn auf der Straße kann ich auch schlecht leben.Wohne zur zeit bei einem Freund in Meppen und kann dort auch nur noch höchstens 2 Wochen bleiben.
1.Was denkt Ihr, wird der Antrag abgelehnt, oder habe ich doch Chancen, weil ich sonst den job verlieren würde?
2.Wie soll ich mich verhalten, falls die Kosten abgelehnt werden?
3.Falls ich wieder zurück nach Magdeburg muss, muss ich mit einer Sperre des ALG2 rechnen,
da ich ja dann von meiner Seite aus kündigen müsste um nicht auf der Straße zu sitzen?
Bedanke mich für eure Antworten schonmal im Vorraus