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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Zwischen 2 Jobs 2 Wochen ALG1! Möglich?Nachteile?


fehlgekauft
08.08.2007, 22:52
Hallo.
Ich habe einen interessanten Fall.
Person A wurde von seiner Firma fristgerecht zum 30.11.07 gekündigt.
Während der Kündigungsfrist kann A innerhalb von 2 Wochen zum Monats-
ende selbst kündigen.Also zum 31.08.07!
Nun hat A eine neue Stelle zum 1.9. abgeschlossen,welche er jedoch gleich
wieder fristgerecht zum 1.9. kündigt. Also vor Antritt!(Küfrist 2 Wochen)
A hat ab dem 17.9. einen für sich idealen zukunftsicheren Job gefunden!

Nun hat A vom 1.9. bis 16.9. eine Lücke!
Krankenversichert ist er ja. Es gibt die Übergangszeit!
Doch hat A für diese Zeit keine Einkommen!

A könnte sich doch entweder ab dem 30.8. bis zum 16.9. krankschreiben lassen. (das könnte er wirklich! ist echt krank!),
oder ALG1 beziehen! richtig???

Welche Auswirkungen könnten die 2 Wochen ALG1 für spätere Zeiten haben?
z.b. Krankengeld im neuen Job?
z.b. neues ALG1, falls er im neuen Job gekündigt wird?

oder haben diese 2 Wochen überhaupt keinen späteren Nachteil?

Danke
frank

fragi
09.08.2007, 05:13
Hallo fehlgekauft,

also ich denke auf ALG I brauch sich die person erst gar nicht einzulassen, denn es wäre meiner Meinung nach sofort mit einer Sperrzeit verbunden, wegen Eigenkündigung. Das heißt die 2 Wochen würde er sowieso kein geld bekommen, nur nen Anspruch begründen und sofort eine Sperrzeit bekommen.

könnte sich doch entweder ab dem 30.8. bis zum 16.9. krankschreiben lassen.

Und das bringt auch nichts, denn Krankengeld gibts noch nicht nach 2 Wochen :engel:

fehlgekauft
09.08.2007, 08:45
hallo fragi!
danke für deinen hinweis.
aber nochmals zum krankengeld!
er ist janoch bis zum 31.08.07 bei der alten firma angestellt!
und er würde sich dann ab dem 30.8. krankschreiben lassen.
das zählt doch noch zur alten firma?
oder?
dann müßte er doch krankenfeld bekommen???

danke

Hallo fehlgekauft,

also ich denke auf ALG I brauch sich die person erst gar nicht einzulassen, denn es wäre meiner Meinung nach sofort mit einer Sperrzeit verbunden, wegen Eigenkündigung. Das heißt die 2 Wochen würde er sowieso kein geld bekommen, nur nen Anspruch begründen und sofort eine Sperrzeit bekommen.



Und das bringt auch nichts, denn Krankengeld gibts noch nicht nach 2 Wochen :engel:

fragi
09.08.2007, 10:17
Ja, aber nur wenn er den neuen Job nicht antritt... der Arbeitgeber geht für die 4 Wochen noch in Lohnfortzahlung... es ist aber normalerweise so, dass du 6 Wochen brauchst um aus der Lohnfortzahlung ins Krankengeld zu rutschen...