xarndx
09.08.2007, 16:40
Hallo,
mein Problem ist folgendes, ich habe 2004 meine Ausbildung zur Informatikkauffrau (überbetrieblich, mit schlechten Ausbildungsbedingungen des Betrieben) abgeschlossen. Habe in diesem Beruf aber nie eine Arbeitsstelle erhalten, auf Grund der fehlenden Berufserfahrung.
Nun habe ich nach unzähligen Bewerbungen bei meiner Vermittlerin wegen einer Umschulung als Mediengestalter nachgefragt. Da ich Freizeit -und hobbymäßig mir während meiner Arbeitslosigkeit einiges angeeignet habe und einige Referenzen vorweisen kann.
Dort bekam ich von meiner Vermittlerin immer wieder ein "NEIN". (es vergingen Monate, bis ich dann 04/07 im Harz 4 rein kam), auch wenn ich einen Betrieb hätte welcher mich ausbildet und übernimmt.
Ich habe mir dann in Eigeninitiative einen Betrieb gesucht, der mir auf Grund meiner Referenzen und meinem Vorwissen eine Chance geben wollte. Durch eine Umschulung sollte ich einen guten Abschluss (IHK) als Mediengestalter machen und danach wollte er mir einen Arbeitsplatz geben.
Mittlerweile hatte ich eine neue Vermittlerin, bei der ich auf Grund des Betriebes gleich die Genehmigung für eine betriebliche Einzelumschulung zur Mediengestalterin bekam.
Nun der Knackpunkt:
Da ich mittlerweile Harz 4-Empfänger bin und ab 09/07 das Einkommen meines Partners angerechnet wird, bekomme ich in der Zeit der Umschulung (09/07 - 09/09) keinen Pfennig...
Dies wäre nicht der Fall wenn meine damalige Vermittlerin (in meiner ALG I - Zeit) mich ernst genommen hätte und mir eine Umschulung bewilligt hätte.
Daher sehe ich mich falsch behandelt worden und mir enstehen soziale und vor allem finanzielle Nachteile.
Gestern habe ich eine Dienstaufsichtsbeschwerde eingereicht, vorher mit der Teamleiterin dieser betreffenden Vermittlerin gesprochen, doch diese interessierte sich überhaupt nicht für mein Anliegen, sondern sagte noch zu mir, "ob ich nicht mal darüber nachgedacht habe, ob es nicht an mir läge dass ich keine Arbeit bekomme" das sehe ich als Beleidigung meiner Person, da ich sehr bemüht bin eine Arbeit zu finden, jedoch mir dieser Ausbildung keinerlei Chance habe.
Was kann ich dagegen noch tun, oder wie kann ich noch dagegen vorgehen.
Denn wenn die 1.Vermittlerin mir diese Genehmigung gegeben hätte, würde ich für 2 Jahre Alg 1 bekommen und hätte diese Sorgen nicht.
Für Tipps und Ratschläge danke ich!
mein Problem ist folgendes, ich habe 2004 meine Ausbildung zur Informatikkauffrau (überbetrieblich, mit schlechten Ausbildungsbedingungen des Betrieben) abgeschlossen. Habe in diesem Beruf aber nie eine Arbeitsstelle erhalten, auf Grund der fehlenden Berufserfahrung.
Nun habe ich nach unzähligen Bewerbungen bei meiner Vermittlerin wegen einer Umschulung als Mediengestalter nachgefragt. Da ich Freizeit -und hobbymäßig mir während meiner Arbeitslosigkeit einiges angeeignet habe und einige Referenzen vorweisen kann.
Dort bekam ich von meiner Vermittlerin immer wieder ein "NEIN". (es vergingen Monate, bis ich dann 04/07 im Harz 4 rein kam), auch wenn ich einen Betrieb hätte welcher mich ausbildet und übernimmt.
Ich habe mir dann in Eigeninitiative einen Betrieb gesucht, der mir auf Grund meiner Referenzen und meinem Vorwissen eine Chance geben wollte. Durch eine Umschulung sollte ich einen guten Abschluss (IHK) als Mediengestalter machen und danach wollte er mir einen Arbeitsplatz geben.
Mittlerweile hatte ich eine neue Vermittlerin, bei der ich auf Grund des Betriebes gleich die Genehmigung für eine betriebliche Einzelumschulung zur Mediengestalterin bekam.
Nun der Knackpunkt:
Da ich mittlerweile Harz 4-Empfänger bin und ab 09/07 das Einkommen meines Partners angerechnet wird, bekomme ich in der Zeit der Umschulung (09/07 - 09/09) keinen Pfennig...
Dies wäre nicht der Fall wenn meine damalige Vermittlerin (in meiner ALG I - Zeit) mich ernst genommen hätte und mir eine Umschulung bewilligt hätte.
Daher sehe ich mich falsch behandelt worden und mir enstehen soziale und vor allem finanzielle Nachteile.
Gestern habe ich eine Dienstaufsichtsbeschwerde eingereicht, vorher mit der Teamleiterin dieser betreffenden Vermittlerin gesprochen, doch diese interessierte sich überhaupt nicht für mein Anliegen, sondern sagte noch zu mir, "ob ich nicht mal darüber nachgedacht habe, ob es nicht an mir läge dass ich keine Arbeit bekomme" das sehe ich als Beleidigung meiner Person, da ich sehr bemüht bin eine Arbeit zu finden, jedoch mir dieser Ausbildung keinerlei Chance habe.
Was kann ich dagegen noch tun, oder wie kann ich noch dagegen vorgehen.
Denn wenn die 1.Vermittlerin mir diese Genehmigung gegeben hätte, würde ich für 2 Jahre Alg 1 bekommen und hätte diese Sorgen nicht.
Für Tipps und Ratschläge danke ich!