husky
10.08.2007, 16:48
Hallo,
nachdem ich am Dienstag bei der Leistungsabteilung war, dort die Angelegenheit nebst Beschwerde (unangem.Hausbesuch)geklärt hatte, dachte ich mir noch:
Da wird noch was kommen.
Und tatsächlich: heute kam der nächste Brief zwecks Anhörung.
Diesmal geht es um einen pot. Arbeitgeber, den ich anrief, um nachzufragen, um was für eine Tätigkeit es sich handelt (Einzelbetreuung/Pflege oder mehrere Kranke)und welche Qualifikationen vorhanden sein müssen(Vermittlungsvorschlag der ArGe).
Ich war eigentlich zum Zeitpunkt des Anrufes der Meinung, das ich das Recht auf mehr Information habe, zumal mein Interesse wirklich groß ist.
Der freundliche Mitarbeiter (war er tatsächlich) des AG beantwortete meine Fragen. Dann bat er mich darum, ich möge doch meine kompletten Unterlagen zu ihm schicken. Ich erwiderte ihm, das er die schon im Mai aufgrund einer Initiativbewerbung erhalten habe, ich aber gerne bereit bin, Anschreiben nebst Lebenslauf erneut zuzuschicken.
Natürlich gleich Schreiben fertiggemacht und zur Post gebracht.
Am späten Nachmittag rief mich doch tatsächlich meine Sachbearbeiterin an und erzählte mir, der Gute hätte sich über mich beschwert (kein Interesse, unhöflich usw.) und bat darum, ich möge doch eine Stellungnahme schreiben.
Habe ich sofort per Mail gemacht (vor 10 Tagen). Da ich nichts mehr gehört habe, dachte ich die Angelegenheit ist erledigt.
Pustekuchen !
Heute krieg ich doch tatsächlich von der Vertretung (!) ein Schreiben zwecks Anhörung § 24 SGB X mit einem Zettel dran (Erkl. über das Nichtzustandekommen eines Beschäftigungsverhältnisses), das nicht mal komplett ist. Der unter A) genannte Vordruck war nämlich nicht dabei.
Aber ich will mal nicht kleinlich sein.
Ich gleich per Mail und normalem Schreiben mitgeteilt, daß ich "meiner" Sachbearbeiterin bereits eine Stellungnahme geschickt habe und dieses Schreiben hab ich in Kopie beigelegt.
So langsam gewinne ich den Eindruck,daß
die Vertretung sich nicht mal ansatzweise meinen Vorgang angesehen hat (wobei ich mich frage, wieso eine Vertretung sich damit noch belastet)
mit allen Mitteln versucht wird, meine Leistungen zu kürzen.
Ausserdem komme ich mir mir ein Schwerverbrecher vor. Stellungnahme schreiben. Warum wird immer nur solchen pot. AG geglaubt und nicht mal einem Hartz IV-Empfänger ??
Naja, das muß man sich wohl als fast 51-j.HARTZ IV -Empfänger gefallen lassen.
Ich werde dann mal meine Wut über`s Wochenende verrauchen lassen und mich am Montag zur nächsten Maßnahme begeben (2 wochen nach Ende der letzten Maßn).Eignungsfeststellung/Pflege und Kenntnisvermittlung :wut: und das, obwohl ich Pflegehelferin bin.
Wünsche allen ein schönes Wochenende.
gruß husky
nachdem ich am Dienstag bei der Leistungsabteilung war, dort die Angelegenheit nebst Beschwerde (unangem.Hausbesuch)geklärt hatte, dachte ich mir noch:
Da wird noch was kommen.
Und tatsächlich: heute kam der nächste Brief zwecks Anhörung.
Diesmal geht es um einen pot. Arbeitgeber, den ich anrief, um nachzufragen, um was für eine Tätigkeit es sich handelt (Einzelbetreuung/Pflege oder mehrere Kranke)und welche Qualifikationen vorhanden sein müssen(Vermittlungsvorschlag der ArGe).
Ich war eigentlich zum Zeitpunkt des Anrufes der Meinung, das ich das Recht auf mehr Information habe, zumal mein Interesse wirklich groß ist.
Der freundliche Mitarbeiter (war er tatsächlich) des AG beantwortete meine Fragen. Dann bat er mich darum, ich möge doch meine kompletten Unterlagen zu ihm schicken. Ich erwiderte ihm, das er die schon im Mai aufgrund einer Initiativbewerbung erhalten habe, ich aber gerne bereit bin, Anschreiben nebst Lebenslauf erneut zuzuschicken.
Natürlich gleich Schreiben fertiggemacht und zur Post gebracht.
Am späten Nachmittag rief mich doch tatsächlich meine Sachbearbeiterin an und erzählte mir, der Gute hätte sich über mich beschwert (kein Interesse, unhöflich usw.) und bat darum, ich möge doch eine Stellungnahme schreiben.
Habe ich sofort per Mail gemacht (vor 10 Tagen). Da ich nichts mehr gehört habe, dachte ich die Angelegenheit ist erledigt.
Pustekuchen !
Heute krieg ich doch tatsächlich von der Vertretung (!) ein Schreiben zwecks Anhörung § 24 SGB X mit einem Zettel dran (Erkl. über das Nichtzustandekommen eines Beschäftigungsverhältnisses), das nicht mal komplett ist. Der unter A) genannte Vordruck war nämlich nicht dabei.
Aber ich will mal nicht kleinlich sein.
Ich gleich per Mail und normalem Schreiben mitgeteilt, daß ich "meiner" Sachbearbeiterin bereits eine Stellungnahme geschickt habe und dieses Schreiben hab ich in Kopie beigelegt.
So langsam gewinne ich den Eindruck,daß
die Vertretung sich nicht mal ansatzweise meinen Vorgang angesehen hat (wobei ich mich frage, wieso eine Vertretung sich damit noch belastet)
mit allen Mitteln versucht wird, meine Leistungen zu kürzen.
Ausserdem komme ich mir mir ein Schwerverbrecher vor. Stellungnahme schreiben. Warum wird immer nur solchen pot. AG geglaubt und nicht mal einem Hartz IV-Empfänger ??
Naja, das muß man sich wohl als fast 51-j.HARTZ IV -Empfänger gefallen lassen.
Ich werde dann mal meine Wut über`s Wochenende verrauchen lassen und mich am Montag zur nächsten Maßnahme begeben (2 wochen nach Ende der letzten Maßn).Eignungsfeststellung/Pflege und Kenntnisvermittlung :wut: und das, obwohl ich Pflegehelferin bin.
Wünsche allen ein schönes Wochenende.
gruß husky