Leistungsangelegenheit
20.04.2006, 11:10
Hallo!
Mein Vermieter ist ein netter Mensch, allerdings versucht er, sich möglichst wenig um meine Wohnung kümmern zu müssen.
Das sieht z. B. so aus, daß ich in den knapp 6 Jahren, in denen ich hier wohne, keine einzige Miet- oder Nebenkostenerhöhung bekommen habe! Und das ist, vor allem bei den Nebenkostensteigerungen der letzten Jahre, eine ziemliche Ausnahme.
Aber er ist kein Samariter, sondern hat eine ganz einfache Lösung gefunden: Die Kaltmiete war von Anfang an sehr hoch angesetzt.
Als ich einzog, war die Wohnung recht teuer, nach heutigen Maßstäben ist sie nicht günstig, aber für die Lage durchaus ok.
Soweit, so gut, aber jetzt beziehe ich Al II bzw. Auftstockung zum zu niedrigen Al I.
Die ARGE interessiert sich (erst mal) nur für die Kaltmiete (Größe ist ok) und sagt natürlich: Raus mit Dir! Bzw.: Wenn nicht, dann gibts demnächst ca. 70 Euro weniger und Du mußt sehen, wo Du die herkriegst.
Gestern habe ich lange mit meinem Vermieter telefoniert, und er meinte, er würde mich gern als Mieter behalten und würde, wenn mir das hälfe, den Mietvertrag ändern: Kaltmiete um 70 Euro runter, Nebenkosten um 70 rauf. Insgesamt weniger ginge nicht, weil die Nebenkosten tatsächlich so sehr gestiegen seien.
Die jetzigen Nebenkosten betragen zufälligerweise auch 70 Euro, d. h. die Nebenkosten würden auf einen Schlag verdoppelt. Er will am Wochenende die Nebenkostenabrechnung durchsehen und meint, diese Erhöhung müßte sich auch belegen lassen.
Aber wird die ARGE das auch akzeptieren? Bei meinem Hinweis, daß meine Wohnung insgesamt doch gar nicht so teuer sei, meinten sie: Egal, aber die Kaltmiete ist viel zu hoch! - Und wenn die nun runtergesetzt ist, ist das ok, obwohl die Gesamtsumme dieselbe bliebe? Wäre typisch Behörde, aber in diesem Fall ja sogar angenehm.
Mein Vermieter ist ein netter Mensch, allerdings versucht er, sich möglichst wenig um meine Wohnung kümmern zu müssen.
Das sieht z. B. so aus, daß ich in den knapp 6 Jahren, in denen ich hier wohne, keine einzige Miet- oder Nebenkostenerhöhung bekommen habe! Und das ist, vor allem bei den Nebenkostensteigerungen der letzten Jahre, eine ziemliche Ausnahme.
Aber er ist kein Samariter, sondern hat eine ganz einfache Lösung gefunden: Die Kaltmiete war von Anfang an sehr hoch angesetzt.
Als ich einzog, war die Wohnung recht teuer, nach heutigen Maßstäben ist sie nicht günstig, aber für die Lage durchaus ok.
Soweit, so gut, aber jetzt beziehe ich Al II bzw. Auftstockung zum zu niedrigen Al I.
Die ARGE interessiert sich (erst mal) nur für die Kaltmiete (Größe ist ok) und sagt natürlich: Raus mit Dir! Bzw.: Wenn nicht, dann gibts demnächst ca. 70 Euro weniger und Du mußt sehen, wo Du die herkriegst.
Gestern habe ich lange mit meinem Vermieter telefoniert, und er meinte, er würde mich gern als Mieter behalten und würde, wenn mir das hälfe, den Mietvertrag ändern: Kaltmiete um 70 Euro runter, Nebenkosten um 70 rauf. Insgesamt weniger ginge nicht, weil die Nebenkosten tatsächlich so sehr gestiegen seien.
Die jetzigen Nebenkosten betragen zufälligerweise auch 70 Euro, d. h. die Nebenkosten würden auf einen Schlag verdoppelt. Er will am Wochenende die Nebenkostenabrechnung durchsehen und meint, diese Erhöhung müßte sich auch belegen lassen.
Aber wird die ARGE das auch akzeptieren? Bei meinem Hinweis, daß meine Wohnung insgesamt doch gar nicht so teuer sei, meinten sie: Egal, aber die Kaltmiete ist viel zu hoch! - Und wenn die nun runtergesetzt ist, ist das ok, obwohl die Gesamtsumme dieselbe bliebe? Wäre typisch Behörde, aber in diesem Fall ja sogar angenehm.