Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Sollten lieber bei den überversorgten Beamten
geradeaus
23.04.2006, 20:29
Mir kommt es hoch,wenn ich die Sprüche vom Cef der Arbeitsagentur höre,das man bei Langzeitarbeitslosen den"Arbeitswillen" noch mehr prüfen soll und bei ALG 2 wäre ja noch zu sparen.
1.) Vielleicht sollte man mal die Arbeits- und den Vermittlungswillen der
Arbeitsagentur überprüfen. Schon seltsam ,wenn man in 1 ein halb Jahren nicht ein Angebot bekommt.
2.) Bevor man an den paarALG 2 Hunger Euros spart ,sollte man mal das hundert jahre alte "Beamtenrecht" reformieren .
Es muss Schluss sein,das Beamte im mittleren und höheren Dienst im Verhältniss überversorgt sind.
Man muss sich nur mal die Gehaltstabellen (im Internet zu finden)(googeln) ,angucken. Da wirds einem schlecht ,was die alles bekommen.
Brauchen keine Sorge zu haben wegen ihres Arbeitsplatzes u.haben regelmässige Arbeitszeiten in der Regel.(Z.B. Amtsrat)
Einschliesslich Witwenrente usw.
Plus Kinderzuschläge nicht unerheblich. Muss man sichdas nur mal angucken.
Und wenn dann noch gejammert wird vom Beamtenbund,weil am Weihn.oder Urlaubsgeld abgezogen wird ,kann ich nur den Kopf schütteln. Die nennen das" Einschnitte hinnehmen müssen,"nur weil das übermässige Gehalt mal nicht gestiegen ist.
Nicht gegen Beamte,nur sollte hier genauso Geldmässig und personell abgebaut werden,wie in anderen Gesellschaftsschichten auch.
Die Beamtenversorgung kostet einen heiden Geld dem Staat.
Hier sollte man vor den Harz 4 Leuten sparen.
Auch das Gehalt eines Arbeitsamtscef gehört nach unten angepasst. :twisted:
Minga610
23.04.2006, 22:41
Deiner Meinung kann ich nur zustimmen.
Das größte Problem kommt aber in den kommenden Jahren erst noch auf uns zu. Nämlich die kommenden Beamtenpensionen.
Dagegen sind die momentanen Ausgaben für Arbeitslose wirklich nur Peanuts. Da geht es um hunderte Milliarden Euro.
Dafür müssen am Ende alle Steuerzahler aufkommen. Rücklagen dafür, oder Pensionsfonds sind meiner Information nach nicht vorhanden.
Das Problem ist allen Parteien und Politikern bekannt. Keiner traut sich aber dieses Problem zu erwähnen, geschweige denn etwas dagegen zu tun.
Dieses Problem wird bewusst totgeschwiegen. Die Folgen bekommen wir alle noch zu spüren. Aber unsere Beamten haben eine große Lobby hinter sich, wir leider nicht.
Hier tickt die wirkliche Zeitbombe in Deutschland. Und wehe sie explodiert.
Vielleicht könnte ein Moderator mal im Internet herausfinden welche Kosten da noch in den kommenden Jahrzehnten auf uns zukommen.
StephanK
24.04.2006, 07:13
Vielleicht könnte ein Moderator mal im Internet herausfinden welche Kosten da noch in den kommenden Jahrzehnten auf uns zukommen.Eigeninitiative! :P Guck vielleicht mal auf den Seiten des Bundesministeriums der Finanzen, Stichwort "Versorgungslasten" o.ä.
Dass das Problem totgeschwiegen würde, lässt sich meiner Meinung nach nicht sagen - wir lesen nur zu wenig Fachliteratur der Finanzwirtschaft und des öffentlichen Haushaltswesens.
Das Problem dabei ist, dass eine Verfassungsänderung nötig wäre, um das System der Beamtenversorgung komplett umzustellen. Dafür eine Zweidrittel-Mehrheit in Bundestag und Bundesrat zu bekommen dürfte schwierig sein, ist aber bei der augenblicklichen Konstellation immerhin denkbar.
Im übrigen bitte nicht vergessen, dass Beamtenstellen seit Jahren laufend abgebaut werden. Ersetzt werden sie - wenn überhaupt - in der Regel durch Angestellte mit Zeitverträgen... Ob das der Weisheit letzter Schluss ist?
Minga610
24.04.2006, 09:21
StephanK,
danke, dass du mir die aufwendige Suche im Internet erspart hast.
Hat aber nichts mit fehlender Eigeninitiative zu tun, eher mit einem langsamen 56 k Modem.
Da ist das Internet und somit auch das Forum ganz schön nervenaufreibend und zeitaufwendig. Seit ich das Forum kenne sind meine Internetkosten sowieso enorm gestiegen. Mein Limit war einmal 15 Euro im Monat.
Ich müsste mich mal über einen DSL-Anschluss und eine günstige Flat-Rate informieren und sehen ob sich das für mich rechnet. Oder das Forum verlassen und so Kosten sparen. Die Informationen und Tipps von euch würden mir aber fehlen.
Seebarsch
24.04.2006, 17:42
In der Bundesagentur sind wenn es hochkommt, 20 % der Beschäftigten Beamte und davon noch nicht 1 % Amtsräte.
Die Argumentation klingt, als wenn jeder Fussballer von der Bezirksliga bis zur Bundesliga die selbe Knete wie der Ballack bekommt.
Die fälligen Pensionen in der Zukunft sind doch nicht das Problem der Beamten. Das ist ein Problem des Bundes, der Länder und Gemeinden, die doch jahrelang jeden Schrankenwärter verbeamtet haben, damit sie die Sozialabgaben sparen.
Wie sicher der Stellen der Beamten sind, sieht man an Bahn, Post und Telekom.
Immer schön unterscheiden.
:engel:
PS. Ich bin kein Beamter !!
Gastarbeiter
24.04.2006, 19:43
Vielleicht könnte ein Moderator mal im Internet herausfinden welche Kosten da noch in den kommenden Jahrzehnten auf uns zukommen.
Warum gerade ein Moderator? Wir Moderatoren hängen schon täglich stundenlang vorm PC, um eure Fragen zu beantworten. Bitte nicht falsch verstehen, wir machen das gerne. Aber das nimmt Zeit in Anspruch, ich schüttel auch nicht alle Antworten so einfach aus dem Ärmel. Und auch ein Benutzer kann recherchieren, und für die Allgemeinheit etwas beitragen. :-)
Seebarsch
25.04.2006, 16:52
Ja Rüdiger V, da hast Du Recht.
Wahrscheinlich könnte man darüber eine Doktorarbeit schreiben, da die Kosten sicherlich auf Bund, Länder, Kreise, Kommunen und etc. verteilt sind. Selbst die immer wieder in der Öffentlichkeit genannten Zahlen sind nur Schätzwerte. Schätzwerte sind immer nur so hoch, wie sie die jeweilige Seite benötigt.
Ich reg mich eher über das Loch in der Rentenkasse auf, da dort immerhin reale Werte verbraten wurden !
:-x
kreuzritter
25.04.2006, 19:10
Da braucht man sich nicht zu wundern warum so wenig angeboten wird.
http://www.tacheles-sozialhilfe.de/forum/thread.asp?FacId=411767
Seebarsch
25.04.2006, 21:06
Heise scheint wohl nicht zu verstehen oder verstehen zu wollen, wie die Zusammenhänge sind.
Die Bundesagentur ist zunächst per Gesetz für die Vermittlung der Alg 1 Empfänger zuständig.Wenn im Bereich Alg 1 gespart wird, ist das doch völlig o.k. und kommt doch den Beitragszahlern zu Gute. Bisher wurde doch behauptet, dass die BA das Geld zum Fenster rauswirft.
Die Betreuung der Alg 2 Empfänger, die ausschliesslich aus den Töpfen des Staates bzw. den Kommunen erfolgt, obliegt der BA und den Gemeinden. Das kann durch die Konstruktion der ARGE, getrennt oder wie bei den 69 Optionskommunen erfolgen.
Die Gelder die hier ausgezahlt werden, sind durchlaufende Gelder des Staates, so dass die Ersparnis auch dem Staat zu Gute kommt.
Ob man diese Konstruktion für richtig hält ist eine ander Sache. Die Fakten kann man allerdings nicht zur Seite schieben.
Wer sich in den ARGES etwas auskennt, der weis auch, dass sich die Kommunen durch die BA nichts sagen und schon garnicht vorschreiben lassen. Hat Heise denn ermittelt, wieviel ungenützte Fördergelder durch die ARGES zurückgegeben werden ? Da sind schätzungsweise zwischen 40 und 50 % !
Wenn Heise dann schreibt, die BA schiebt einen Filter vor die Vermittlung der Alg 2 Empfänger, dann stimmt das nur, weil es gesetzlich so vorgeschrieben ist !
Daran kann auch Polemik nichts ändern!
:evil:
StephanK
25.04.2006, 23:28
Nun ja, ich weiss nicht, ob es polemisch (oder auch politisch falsch) ist, wenn man feststellt, dass die Hartz-Reformen eine Klassengesellschaft innerhalb der Arbeitsuchenden geschaffen haben. Die Oberklasse der - für die BA teuren - Alg I-Empfänger wird bevorzugt vermittelt, während Vermittlungsanstrengungen in Richtung erster Arbeitsmarkt für die Unterklasse der Alg II-Bezieher (deren Alg II den BA-Haushalt nicht belastet) auf niedrigem Niveau oder gar nicht stattfinden.
Ich ignoriere dabei nicht, dass Menschen, die aus einem Arbeitsverhältnis kommen und weniger als ein Jahr arbeitslos sind, natürlich die besseren Vermittlungschancen haben. Genau so wenig ignoriere ich, dass unter den Alg II-Beziehern Menschen sind, deren Vermittlungschanchen sich gegen Null bewegen dürften.
Dennoch stellen sich zwei Fragen:
1) Die Frage nach der Gerechtigkeit. Die knappe Ressource "Vermittlungsarbeit" muss gerecht verteilt werden. Ist es gerecht, sie auf die zu konzentrieren, die auch ohne die Vermittlungsleistungen der BA ganz gut zurecht kämen?
2) Die Frage nach der Ehrlichkeit. Eine ausdrückliche Verpflichtung zur Arbeitsvermittlung findet sich im SGB II nur in Bezug auf Menschen unter 25 (§ 3 Abs. 2). Aber die Regierung erweckt einen ganz anderen Eindruck: Seit dem 1. Januar 2005 gilt Hartz IV. Das Gesetz regelt die Grundsicherung für Arbeitsuchende, die erwerbsfähig, aber hilfebedürftig sind und keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld I haben. Das bedeutet: gleiche Regeln und gleiche Leistung für alle, Förderung und Service aus einer Hand. (Quelle) (http://www.arbeitsmarktreform.de/Arbeitsmarktreform/Navigation/grundsicherung-hartz-vier.html)Damit wird ganz gezielt der Eindruck erweckt, die Vermittlungsleistungen seien für Alg II-Empfänger die gleichen wie für Alg I-Bezieher, was sich meiner Meinung nach auch auf den Pool an offenen Stellen beziehen müsste. Alles andere wäre eine elende Rosstäuscherei.
@StephanK
Die Zeiten ändern sich. Bin jüngst zum ALG II Empfänger erster Klasse aufgestiegen.
6 (sechs) Stellenangebote innerhalb von zwei Tagen!!! Zwar noch etwas unbeholfen, aber doch sehr gute Angebote. Bis auf ein Angebot, nicht vom freien Markt, sondern bei Arbeitgebern erfragt. Ich bin selbst erstaunt. Wollen wohl vom Arge-Chef hinterm Ohr gekrault werden? :shock:
Hallo stupdio ,
:Respekt:
6 Angebote.Das sind ganze 6 angebote mehr,als was ich während meiner ALG-I Zeit bekommen habe.
Da kannst du dich richtig glücklich schätzen.Wenn es sich sogar noch um etwas brauchbares handelt,wie du ja schreibst,umso mehr.So was gibt es nicht oft.
Meine Region Berlin/Brandenburg ist ja nicht grad von Jobs gesegnet.Ich kenne von Bekannten,die haben innerhalb von 2 jahren kein einziges Angebot bekommen.Traurig ist das alles.
Erst gestern Abend habe ich mir auf dem RBB die sendung Klipp & Klar angeschaut.Thema "Kein Geld für Faulenzer! Wird Hartz härter?"
Alleine diese Formulierung ist wieder einmal ein beweis für die inkompetenz der medien.
Wie diese sendung verlief,will ich nicht mehr beschreiben,weil ich nur noch alle paar minuten mit den kopf schütteln musste und während ich mal nicht den kopf geschüttelt habe,machte ich folgende bewegung -> :patsch: Was soll man da noch sagen?
Egal.Am 03.06.06 isses endlich so weit.Gott sei Dank.
MfG
Codeman
Seebarsch
26.04.2006, 16:45
Hallo Stefan K,
polemisch finde ich es, wenn ungerechterweise über die so böse Agentur berichtet wird. Mir ist auch klar, dass dort einiges verbessert werden kann und muss.
Was mir tierisch stinkt, ist die Tatsache, dass die Rolle der Kommunen bei der Alg2 Ungerechtigkeit in der Presse völlig aussen vor bleibt, es sei denn, man kann ungeprüft Erfolge vermelden.
Im Grunde ist es doch so, dass die ARGES das ganze letzte Jahr mit sich selbst beschäftigt waren. Da wurde über die Verteilung der Stellen zwischen Agentur und Kommunen gestritten. In der Regel ist ja auch eine ARGE mit mehreren Kommunen "gesegnet", von denen jede auf die kommunale Unabhängigkeit pocht und die eigenen Interessen durchsetzen will. Dass dabei sowohl die Schnelligkeit und Qualität der Leistungsgewährung, als auch die Beratung und Vermittlung in Arbeit zu kurz gekommen ist, hat doch keinen interessiert, ausser die betroffenen Arbeitslosen.
Münte hat den ARGES bis 2008 Ruhe zugesagt, bevor überhaupt Wirkungsanalysen einsetzen sollen.
Wenn dann noch Optionskommunen hingehen und Personal aus dem für die Arbeitslosen bestimmten Eingliederungstitel einstellen, verstehe ich die Welt nicht mehr.
Mal abgesehen von den finanziellen, teilweise desaströsen Auswirkungen auf die Arbeitslosen, halte ich die Trennung der Arbeitsvermittlung zwischen Alg 1 und Alg 2 Arbeitslosen für unsozial und für einen totalen wirtschaftlichen Quatsch !
:kotz:
StephanK
26.04.2006, 17:26
Danke für die Erinnerung daran, dass dieser Wechselbalg namens ARGEn seine ganz eigenen, der verfehlten Grundkonstruktion innewohnenden Probleme hat und dass bei den Optionskommunen auch einiges schief läuft. Darauf, dass das Zusammenspannen einer Bundesbehörde mit Kommunalverwaltungen Reibungsflächen "noch und nöcher" bietet, haben verschiedene Forum-Mitglieder schon an verschiedenen Stellen hingewiesen und auch mit praktischen, oft traurigen Beispielen belegt.
Die kommunale Seite scheint insgesamt nicht unzufrieden damit zu sein, wenn man von den obligaten
Forderungen nach Nachbesserung in Einzelpunkten (http://www.dstgb.de/index_inhalt/homepage/top_themen/inhalt/staedte_und_gemeindebund_fordert_nachbesserungen_b ei_hartz_reform/index.html) mal absieht.
Viele Verwaltungsexperten haben diese Probleme vorhergesehen und - zumindest teilweise - zurecht einen Zustand "organisierter Unverantwortlichkeit" prognostiziert.
Den ersten offiziellen Bericht über Erfolg und Misserfolg der Optionskommunen werden wir Anfang 2009 lesen, was aber einige Politiker nicht daran hindert, schon jetzt die komplette Kommunalisierung der Vermittlung Langzeitarbeitsloser zu verlangen. Ein Schelm, der glaubt, ihnen ginge es dabei in erster Linie um Bundesgelder...
Immerhin hat sogar der Ombudsrat, der bisher nicht gerade durch Hyperaktivität aufgefallen ist, schon Ende 2005 vermerkt: Arbeitsgemeinschaften (ARGEn) und Optionskommunen sind gefordert, ihre Vermittlungsarbeit zu verstärken und ihre Kontakte zu Arbeitgebern, Verbänden und Trägern von Arbeitsgelegenheiten zu intensivieren. Der Ombudsrat geht davon aus, dass durch die Abordnung von weiteren (rund 2500) Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus der Bundesagentur für Arbeit (BA) im kommenden Jahr zusätzliche Erfolge bei der Eingliederung erwerbsfähiger Hilfebedürftiger in Arbeit und Beruf erreicht werden.
Zeitgleich empfiehlt der Ombudsrat, in Arbeitsgemeinschaften und Optionskommunen die Schulung des verfügbaren Personals für die Arbeitsvermittlung intensiv voranzutreiben. "Es steht ein breites Spektrum an Eingliederungsmöglichkeiten zur Verfügung. Leider werden - oft auch aus Unkenntnis - nicht alle genutzt" so Dr. Hermann Rappe. (Quelle) (http://www.ombudsrat.de/Ombudsrat/Navigation/pressemitteilungen,did=86846.html).Aber das geht alles schrecklich langsam. Der Hektik, die man beim Durchpeitschen der Hartz-Gesetze an den Tag gelegt hat, folgt nun eine bräsiges "man sollte doch vielleicht". Schnell geht's nur, wenn man merkt, dass die Ausgaben höher sind als geplant - siehe die unselige "U25"-Regelung. :x
In der Bundesagentur sind wenn es hochkommt, 20 % der Beschäftigten Beamte und davon noch nicht 1 % Amtsräte.
Die Argumentation klingt, als wenn jeder Fussballer von der Bezirksliga bis zur Bundesliga die selbe Knete wie der Ballack bekommt.
PS. Ich bin kein Beamter !!
Ich auch nicht ;) Bei uns in einer der Optionskommunen kommt zudem dazu, dass 90% befristet angestellt sind. Für 1/2 Jahr, 1 Jahr - maximala 2 Verlängerungen möglich. Sichere Jobs sind das nicht - und gut bezahlt ist was anderes! Als mein Freund zwischendurch arbeitslos war (er hatte noch nicht wieder 1 Jahr SV-pflichtig gearbeitet,m also kein ALGI), erhielten wir ergänzend ALG II, weil mein Verdienst für 3 Pers, Wohnung + täglich 1 Std Fahrt nicht reichte. :?
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