polygonwindow
02.05.2006, 15:14
Hallo zusammen.
Kurz zu meiner Situation, dann zur Frage.
Ich wurde vor ein paar Tage gekündigt, betriebsbedingt, weil das Projekt in dem ich als IT Consultant & Projektleiter tätig war, ausläuft.
Meine Verlobte wohnt und studiert in Málaga, Spanien, seit ein paar Jahren fliegen wir nun hin und her und natürlich war immer in Planung dass ich "irgendwann" mal runterziehe - bisher war das aber nicht von Relevanz weil mein job hier einfach zu gut war. Nun, mit der Kündigung, hat sich die Lage natürlich verändert..nun wäre der Zeitpunkt natürlich ideal. Initiativbewerbungen meinerseits gibts schon seit ca einem halben Jahr, da sind auch einige Antworten in Form von "vorbeikommen zum Gespräch wenn sie vor Ort sind" bei rum gekommen.
Nun sieht die Regelung ja vor dass ich mindestens 4 Wochen dem deutschen Arbeitsmarkt zu Verfügung stehe, sprich- sollte man mir hier etwas anbieten müsste ich das auch wahrnehmen. Beschäftigt bin ich noch bis Ende Mai, im Juni wollte ich schon nach Spanien um 3 Gespräche bei Arbeitgebern wahr zu nehmen und zudem sofort in einen spanisch-Intensivkurs einzusteigen - ABER - ich darf da garnicht weg wegen der 4 Wochen Frist.
Ich weiss dass die AfA Ausnahmen im Sinne von "Familienzusammenführung" (da ich ja mit meiner Verlobten zusammenziehen möchte) machen kann, und diese 4 Wochen Frist kürzen kann. Natürlich kann ich über Meldebescheinigungen, Universitätseinschreibung etc belegen dass meine Verlobte dort auch wirklich existent ist und ich nicht zum Badeurlaub runter möchte.
Wie zeigen sich hier die Arbeitsberater? Habe ich eine Chance auf Unterstützung mit vollem Fokus auf den Spanischen Arbeitsmarkt und das von Anfang an? Oder kann ich erwarten dass ich strikt nach Richtline abgefertigt werde?
Meinungen, Anregungen, Erfahrungsberichte? :D
Kurz zu meiner Situation, dann zur Frage.
Ich wurde vor ein paar Tage gekündigt, betriebsbedingt, weil das Projekt in dem ich als IT Consultant & Projektleiter tätig war, ausläuft.
Meine Verlobte wohnt und studiert in Málaga, Spanien, seit ein paar Jahren fliegen wir nun hin und her und natürlich war immer in Planung dass ich "irgendwann" mal runterziehe - bisher war das aber nicht von Relevanz weil mein job hier einfach zu gut war. Nun, mit der Kündigung, hat sich die Lage natürlich verändert..nun wäre der Zeitpunkt natürlich ideal. Initiativbewerbungen meinerseits gibts schon seit ca einem halben Jahr, da sind auch einige Antworten in Form von "vorbeikommen zum Gespräch wenn sie vor Ort sind" bei rum gekommen.
Nun sieht die Regelung ja vor dass ich mindestens 4 Wochen dem deutschen Arbeitsmarkt zu Verfügung stehe, sprich- sollte man mir hier etwas anbieten müsste ich das auch wahrnehmen. Beschäftigt bin ich noch bis Ende Mai, im Juni wollte ich schon nach Spanien um 3 Gespräche bei Arbeitgebern wahr zu nehmen und zudem sofort in einen spanisch-Intensivkurs einzusteigen - ABER - ich darf da garnicht weg wegen der 4 Wochen Frist.
Ich weiss dass die AfA Ausnahmen im Sinne von "Familienzusammenführung" (da ich ja mit meiner Verlobten zusammenziehen möchte) machen kann, und diese 4 Wochen Frist kürzen kann. Natürlich kann ich über Meldebescheinigungen, Universitätseinschreibung etc belegen dass meine Verlobte dort auch wirklich existent ist und ich nicht zum Badeurlaub runter möchte.
Wie zeigen sich hier die Arbeitsberater? Habe ich eine Chance auf Unterstützung mit vollem Fokus auf den Spanischen Arbeitsmarkt und das von Anfang an? Oder kann ich erwarten dass ich strikt nach Richtline abgefertigt werde?
Meinungen, Anregungen, Erfahrungsberichte? :D