Xulu1
04.05.2006, 06:55
Hallo und Guten Tag,
bin neu hier. Daher eine etwas ungewöhnliche Frage!
Also, ich bin seit über 6 Monaten arbeitssuchend. Die Agentur hat mir bisher noch kein (!!!) Jobangebot, auf das ich mich bewerben kann/muss zukommen lassen.
Aus Eigeninitiative habe ich mich beworben. Und eben aus dieser Eigeninitiative ein Vorstellungsgespräch. Bei der telef. Terminabsprache wurde mir gleich gesagt, dass meine Gehaltsvorstellung (die ich in der Bewerbung mit über € 100,- UNTER Tarif angegeben habe) völlig "daneben" sei und wenn ich davon nicht abrücke, wir das Gespräch gleich vergessen können... Wir sprechen also unterm Strich von min. € 300-350 UNTER Tarif!!!
Ich habe nun auch erfahren, dass Tätigkeiten enthalten sind, die ich gesundheitlich nicht ausführen kann. Von denen auch in der Stellenbeschreibung nichts stand - sonst hätte ich mich hierauf ja erst garnicht beworben.
Habe noch viele weitere Bewerbungen am Laufen.
Meine Frage ist nun, was passiert, wenn ich diesen Job nicht annehme. Wie gesagt, es ist alles aus eigeninitiative - das AA ist hierbei komplett außen vor. In diesem Fall wäre es ja kein reines Ablehnen meinerseits, ich habe eben meine Gehaltsvorstellung, die auch keinesfalls Übertrieben ist, sondern wie gesagt, schon € 100,- UNTER dem üblichen Tarif liegt.
Was bringt mir ein Job, bei dem es mir finanziell ähnlich geht, wie jetzt mit AG 1.
Kann das AA also Sanktionen gegen mich führen, wenn ich nicht von meiner berechtigten Gehaltsvorstellung abrücke?
Wobei wie gesagt das AA von meinen Aktivitäten garnichts weiss...
Ich danke Euch für Eure Antworten!
LG ´Xulu 1
bin neu hier. Daher eine etwas ungewöhnliche Frage!
Also, ich bin seit über 6 Monaten arbeitssuchend. Die Agentur hat mir bisher noch kein (!!!) Jobangebot, auf das ich mich bewerben kann/muss zukommen lassen.
Aus Eigeninitiative habe ich mich beworben. Und eben aus dieser Eigeninitiative ein Vorstellungsgespräch. Bei der telef. Terminabsprache wurde mir gleich gesagt, dass meine Gehaltsvorstellung (die ich in der Bewerbung mit über € 100,- UNTER Tarif angegeben habe) völlig "daneben" sei und wenn ich davon nicht abrücke, wir das Gespräch gleich vergessen können... Wir sprechen also unterm Strich von min. € 300-350 UNTER Tarif!!!
Ich habe nun auch erfahren, dass Tätigkeiten enthalten sind, die ich gesundheitlich nicht ausführen kann. Von denen auch in der Stellenbeschreibung nichts stand - sonst hätte ich mich hierauf ja erst garnicht beworben.
Habe noch viele weitere Bewerbungen am Laufen.
Meine Frage ist nun, was passiert, wenn ich diesen Job nicht annehme. Wie gesagt, es ist alles aus eigeninitiative - das AA ist hierbei komplett außen vor. In diesem Fall wäre es ja kein reines Ablehnen meinerseits, ich habe eben meine Gehaltsvorstellung, die auch keinesfalls Übertrieben ist, sondern wie gesagt, schon € 100,- UNTER dem üblichen Tarif liegt.
Was bringt mir ein Job, bei dem es mir finanziell ähnlich geht, wie jetzt mit AG 1.
Kann das AA also Sanktionen gegen mich führen, wenn ich nicht von meiner berechtigten Gehaltsvorstellung abrücke?
Wobei wie gesagt das AA von meinen Aktivitäten garnichts weiss...
Ich danke Euch für Eure Antworten!
LG ´Xulu 1