tischtennispiomaus
18.05.2006, 21:09
Bei meinem Lebensgefährten ist drei Mal der Rentenantrag abgelehnt worden
Hallo,
wir wissen im Moment nicht mehr weiter, vielleicht kann von Euch uns jemand helfen. Mein Lebensgefährte ist von allen Ärzten untersucht worden u. für arbeitsunfähig geschrieben bzw. wird er gehalten.
Seit Jahren hat er Arthrose in den Kniegelenken, in den Hüften. Ein Gelenk hat er ins Knie bekommen, doch die Schmerzen sind unerträglich. Nimmt immer Tabletten. Seine Wirbelsäule ist nicht in Ordnung.
Teilweise sind die Schmerzen so groß, daß er seinen rechten Fuß nicht belasten kann.
Er müßte wieder neu am Knie und an der Hüfte operiert werden, da hat er inzwischen auch Arthrose.
Einschlafgefühle in beiden Händen usw.
Er ist Mitglied in der VDK. Die hatten alles eingereicht für die Rente und es wurde jetzt zum dritten Mal abgelehnt.
Es wurde vom Gericht ein Gutachter bestellt der hat ihn untersucht.
Dieser Gutachter ist über 80 Jahre und dafür bekannt, daß er immer nur negativ bewertet. Außerdem ist er inzwischen bei einem Nervenarzt in Behandlung, weil er vor Schmerzen nachts nicht schlafen kann.
Jetzt sagt doch dieser "alternde Gutachter zu ihm" sie können ohne weiteres als Versicherungsvertreter arbeiten Teilzeit als Selbstständiger. Der Nervenarzt bescheinigte ihm noch "aggitierte depressive Symtomatik" hervorgerufen durch die ganzen Belastungen körperlich. Was kann man in diesem Fall noch unternehmen, ich finde es unglaublich, daß ein Arzt erstmal in diesem hohen Alter noch praktiziert und zum anderem ein Urteil über einen Menschen abgibt, den er vor einer Viertelstunde noch nicht gekannt hat und über sein weiteres Leben entscheidet. Wer kann mir da weiterhelfen. Bin für alles dankbar.
Hallo,
wir wissen im Moment nicht mehr weiter, vielleicht kann von Euch uns jemand helfen. Mein Lebensgefährte ist von allen Ärzten untersucht worden u. für arbeitsunfähig geschrieben bzw. wird er gehalten.
Seit Jahren hat er Arthrose in den Kniegelenken, in den Hüften. Ein Gelenk hat er ins Knie bekommen, doch die Schmerzen sind unerträglich. Nimmt immer Tabletten. Seine Wirbelsäule ist nicht in Ordnung.
Teilweise sind die Schmerzen so groß, daß er seinen rechten Fuß nicht belasten kann.
Er müßte wieder neu am Knie und an der Hüfte operiert werden, da hat er inzwischen auch Arthrose.
Einschlafgefühle in beiden Händen usw.
Er ist Mitglied in der VDK. Die hatten alles eingereicht für die Rente und es wurde jetzt zum dritten Mal abgelehnt.
Es wurde vom Gericht ein Gutachter bestellt der hat ihn untersucht.
Dieser Gutachter ist über 80 Jahre und dafür bekannt, daß er immer nur negativ bewertet. Außerdem ist er inzwischen bei einem Nervenarzt in Behandlung, weil er vor Schmerzen nachts nicht schlafen kann.
Jetzt sagt doch dieser "alternde Gutachter zu ihm" sie können ohne weiteres als Versicherungsvertreter arbeiten Teilzeit als Selbstständiger. Der Nervenarzt bescheinigte ihm noch "aggitierte depressive Symtomatik" hervorgerufen durch die ganzen Belastungen körperlich. Was kann man in diesem Fall noch unternehmen, ich finde es unglaublich, daß ein Arzt erstmal in diesem hohen Alter noch praktiziert und zum anderem ein Urteil über einen Menschen abgibt, den er vor einer Viertelstunde noch nicht gekannt hat und über sein weiteres Leben entscheidet. Wer kann mir da weiterhelfen. Bin für alles dankbar.