Schneida
10.03.2005, 20:28
Hi,
eine Freundin von mir wurde aus Ihrer (ziemlich grossen) Firma rausgemobbt. Ihr Vorgesetzter hat dem Chef auf die übelste Weise angelogen so das sie zum Chef zitiert wurde und Ihr dort sehr nahe gelegt wurde einen Auflösungsvertrag zu unterschreiben. Der Chef ist ein richtiges Arschloch und in der Branche dafür auch sehr bekannt. Mit Drohungen wie "Wir machen Ihnen das Leben zu Hölle", oder "Ich schreibe Ihnen ein Zeugnis womit Sie in den nächsten Jahren nirgends mehr unter kommen" hat er sie dazu bekommen den Vertrag zu unterschreiben. Das ganze ging schon eine ganze Weile so und war ziemlich nah an der Hölle.
Nun verliert sie ihren Job zum 31. Mai 2005. Bis dahin ist sie "freigestellt" vom Dienst.
Jetzt meine Fragen:
Arbeitslosengeld hat sie schon beantragt bzw. sich heute die Formulare geholt.
- Wie lange geht die Sperrfrist?
- Kann man die Sperrfrist irgendwie umgehen (durch eine Bescheinigung vom Arzt o. ä.)?
- Sie ist noch in der Ausbildung (Dipl. Psychologin) und muss monatlich abmulant 15 - 25 Stunden im Rahmen der Ausbildung in einer Praxis arbeiten. Das Geld hat bisher der Arbeitgeber bezahlt. Kann man das bei der Berechnung des Arbeitslosengeldes irgendwie geltent machen? Für diese Ausbildungsstunden bekommt sie pro Stunde 15 €. Sie hat mit der Ausbildungsstelle schon abgeklärt dass es möglich wäre das sie das Geld nicht ausbezahlt bekommt sondern, die das mit den Ausbildungskosten verrechnen. Im August nächstes Jahr hat sie Prüfung.
- Gibt es eine Möglichkeit Wohngeld zu beantragen? Sie wohnt seit 1 Jahr nicht mehr Zuhause und auch in einer anderen Stadt.
- Gibt es andere Zusätze die es möglich wäre zu beantragen?
Danke für Eure Hilfe.
MFG
Micha
eine Freundin von mir wurde aus Ihrer (ziemlich grossen) Firma rausgemobbt. Ihr Vorgesetzter hat dem Chef auf die übelste Weise angelogen so das sie zum Chef zitiert wurde und Ihr dort sehr nahe gelegt wurde einen Auflösungsvertrag zu unterschreiben. Der Chef ist ein richtiges Arschloch und in der Branche dafür auch sehr bekannt. Mit Drohungen wie "Wir machen Ihnen das Leben zu Hölle", oder "Ich schreibe Ihnen ein Zeugnis womit Sie in den nächsten Jahren nirgends mehr unter kommen" hat er sie dazu bekommen den Vertrag zu unterschreiben. Das ganze ging schon eine ganze Weile so und war ziemlich nah an der Hölle.
Nun verliert sie ihren Job zum 31. Mai 2005. Bis dahin ist sie "freigestellt" vom Dienst.
Jetzt meine Fragen:
Arbeitslosengeld hat sie schon beantragt bzw. sich heute die Formulare geholt.
- Wie lange geht die Sperrfrist?
- Kann man die Sperrfrist irgendwie umgehen (durch eine Bescheinigung vom Arzt o. ä.)?
- Sie ist noch in der Ausbildung (Dipl. Psychologin) und muss monatlich abmulant 15 - 25 Stunden im Rahmen der Ausbildung in einer Praxis arbeiten. Das Geld hat bisher der Arbeitgeber bezahlt. Kann man das bei der Berechnung des Arbeitslosengeldes irgendwie geltent machen? Für diese Ausbildungsstunden bekommt sie pro Stunde 15 €. Sie hat mit der Ausbildungsstelle schon abgeklärt dass es möglich wäre das sie das Geld nicht ausbezahlt bekommt sondern, die das mit den Ausbildungskosten verrechnen. Im August nächstes Jahr hat sie Prüfung.
- Gibt es eine Möglichkeit Wohngeld zu beantragen? Sie wohnt seit 1 Jahr nicht mehr Zuhause und auch in einer anderen Stadt.
- Gibt es andere Zusätze die es möglich wäre zu beantragen?
Danke für Eure Hilfe.
MFG
Micha