darkflyer100
02.12.2007, 14:03
Hallo Ihr Lieben,
ich hoffe, hier kann mir jemand helfen. Ich habe ein ganz besonderes Problem.
Derzeit befinde ich mich in einer ABM, die die Chance hat, nächstes Jahr verlängert zu werden. Die Verlängerung ist deswegen möglich, weil sich daran ein Werkvertrag anschließt (1. Arbeitsmarkt!).
Nun wohne ich derzeit seit 1,5 Jahren mit meinem Freund zusammen, der sehr gut verdient. Ich habe die Vermutung, dass die Bewilligung der AMB nun daran scheitert, dass mein Freund und ich als BG/eheähnl. Gem. eingestuft werden und ich kein ALG II mehr bekomme. Als wir erst kurz zusammenwohnten und ich den letzten ALG II-Antrag stellte, haben wir der Vermutung einer eheähnl. Gem. widersprochen und trotzdem mussten wir einen Hausbesuch über uns ergehen lassen, ich bekam aber noch Leistungen. nur jetzt siehts anders aus, denke ich, und ohne Leistungsberechtigung ja keine ABM.
Ein Gespräch mit dem AA/der Arge wird erst erfolgen, wenn ich am 11.12. den Termin zur Antragsabgabe habe. Mein Arbeitsberater hat für die Verlängerung der ABM grünes Licht gegeben, er weiß allerdings noch nichts von den von mir vermuteten Schwierigkeiten was die Leistungsgewährung betrifft.
Ich suche jetzt nach Lösungen, wie ich der Sachbearbeiterin am 11.12. den Ernst der Sache darlegen soll und wie ich die Dinge beeinflussen kann.
Habt ihr vielleicht einen Rat?
vielen dank!!
dark
ich hoffe, hier kann mir jemand helfen. Ich habe ein ganz besonderes Problem.
Derzeit befinde ich mich in einer ABM, die die Chance hat, nächstes Jahr verlängert zu werden. Die Verlängerung ist deswegen möglich, weil sich daran ein Werkvertrag anschließt (1. Arbeitsmarkt!).
Nun wohne ich derzeit seit 1,5 Jahren mit meinem Freund zusammen, der sehr gut verdient. Ich habe die Vermutung, dass die Bewilligung der AMB nun daran scheitert, dass mein Freund und ich als BG/eheähnl. Gem. eingestuft werden und ich kein ALG II mehr bekomme. Als wir erst kurz zusammenwohnten und ich den letzten ALG II-Antrag stellte, haben wir der Vermutung einer eheähnl. Gem. widersprochen und trotzdem mussten wir einen Hausbesuch über uns ergehen lassen, ich bekam aber noch Leistungen. nur jetzt siehts anders aus, denke ich, und ohne Leistungsberechtigung ja keine ABM.
Ein Gespräch mit dem AA/der Arge wird erst erfolgen, wenn ich am 11.12. den Termin zur Antragsabgabe habe. Mein Arbeitsberater hat für die Verlängerung der ABM grünes Licht gegeben, er weiß allerdings noch nichts von den von mir vermuteten Schwierigkeiten was die Leistungsgewährung betrifft.
Ich suche jetzt nach Lösungen, wie ich der Sachbearbeiterin am 11.12. den Ernst der Sache darlegen soll und wie ich die Dinge beeinflussen kann.
Habt ihr vielleicht einen Rat?
vielen dank!!
dark