Irina
12.06.2005, 21:55
Hallo!
Ich bin 20, habe gerade mein Abitur gemacht und habe jetzt ein Jahrespraktikum auf Vollzeit angefangen, das noch bis zum 31. Mai 2006 geht und das ich für meine Ausbildung in 2006 brauche, denn ich bekam nur Absagen, weil ich eben keine Erfahrungen nachweisen konnte. Das Praktikum ist unentgeldlich, also bekomme ich nix vom Betrieb das ganze Jahr über, aber werde sehr wahrscheinlich als Auszubildende übernommen (was ich den bei Bagis (ALG 2) auch gesagt habe). Ich habe einen Nebenjob, wo ich 240,- € monatlich bekomme (und deswegen 6 Tage die Woche arbeietn muss --> Praktikum+Job) und noch das Kindergeld. Vor kurzem habe ich noch mit meinem Freund über ein Jahr zusammen gewohntm, als wir uns dann getrennt haben, habe ich mir eine Wohnung in der Nähe meiner Eltern gemietet. Die Wohnung ist zu teuer (400,- €), also habe ich diese wieder gekündigt und habe ALG II beantragt. Ich wurde erstmal mündlich abgeleht, der schriftliche Teil soll noch folgen (die Faru dort hat sich voll aufgeregt, dass ich für das Praktikum nichts bekomme). Der Grund für die Ablehnung war : die Miete ist zu teuer und ich solle so schnell wie möglich die Wohnung loswerden und zu meinen Eltern ziehen, die selber auch etwas ALG 2 bekommen und mit 4 Personen in einer 4 Zimmer Wohnung wohnen. Die 84 qm würden für 5 Personen völlig ausreichen und ich solle das Zimmer mit meiner 18-jährigen Schwester teilen, wo nicht mal ein zweites Bett hereinpasst. Dass ich die Wohnung schon gekündigt habe, hat die Frau gar nicht interessiert und als ich fragte, ob mir wenigstens die 3 Monate (Kündigungsfrist) übernommen werden?!? -->die Sachbearbeiterin: Nein, das ist eindeutig zu viel für uns. Leihen Sie sich etwas von ihrer Oma oder so.
Ich finde es voll unfair, und kann auch nicht galuben, dass es als Grund ausreicht um meinen Antrag abzulehnen.
Bitte helft mir und sagt, was ich noch tun kann! :sad:
Gruß Irina
Ich bin 20, habe gerade mein Abitur gemacht und habe jetzt ein Jahrespraktikum auf Vollzeit angefangen, das noch bis zum 31. Mai 2006 geht und das ich für meine Ausbildung in 2006 brauche, denn ich bekam nur Absagen, weil ich eben keine Erfahrungen nachweisen konnte. Das Praktikum ist unentgeldlich, also bekomme ich nix vom Betrieb das ganze Jahr über, aber werde sehr wahrscheinlich als Auszubildende übernommen (was ich den bei Bagis (ALG 2) auch gesagt habe). Ich habe einen Nebenjob, wo ich 240,- € monatlich bekomme (und deswegen 6 Tage die Woche arbeietn muss --> Praktikum+Job) und noch das Kindergeld. Vor kurzem habe ich noch mit meinem Freund über ein Jahr zusammen gewohntm, als wir uns dann getrennt haben, habe ich mir eine Wohnung in der Nähe meiner Eltern gemietet. Die Wohnung ist zu teuer (400,- €), also habe ich diese wieder gekündigt und habe ALG II beantragt. Ich wurde erstmal mündlich abgeleht, der schriftliche Teil soll noch folgen (die Faru dort hat sich voll aufgeregt, dass ich für das Praktikum nichts bekomme). Der Grund für die Ablehnung war : die Miete ist zu teuer und ich solle so schnell wie möglich die Wohnung loswerden und zu meinen Eltern ziehen, die selber auch etwas ALG 2 bekommen und mit 4 Personen in einer 4 Zimmer Wohnung wohnen. Die 84 qm würden für 5 Personen völlig ausreichen und ich solle das Zimmer mit meiner 18-jährigen Schwester teilen, wo nicht mal ein zweites Bett hereinpasst. Dass ich die Wohnung schon gekündigt habe, hat die Frau gar nicht interessiert und als ich fragte, ob mir wenigstens die 3 Monate (Kündigungsfrist) übernommen werden?!? -->die Sachbearbeiterin: Nein, das ist eindeutig zu viel für uns. Leihen Sie sich etwas von ihrer Oma oder so.
Ich finde es voll unfair, und kann auch nicht galuben, dass es als Grund ausreicht um meinen Antrag abzulehnen.
Bitte helft mir und sagt, was ich noch tun kann! :sad:
Gruß Irina