heimwerker
14.06.2005, 12:25
Hallöchen,
da ich gerade erst auf dieses Forum gestoßen bin und mich auch sofort angemeldet habe,hoffe ich bei meiner Frage darauf, dass mir jemand konkrete Antwort geben kann.
Erst einmal zu mir: Ich bin 43 Jahre alt, Mutter von 6 Kindern,von denen noch vier im Haus leben und demnächst auch nur noch zwei schulpflichtig sein werden. Bin zwar geschieden,der Vater der Kinder lebt aber trotzdem noch bei uns und ist berufstätig,aber so gut wie kaum da.
Seit dem 3. Kind (ist jetzt 20 Jahre her) bin ich NUR-Hausfrau und wir haben die letzten Jahre einen Zuschuss vom Sozialamt bekommen.
Nun bin ich in Hartz IV reingerutscht und damit automatisch als Arbeitssuchend eingestuft worden. Bei einem ersten Vorgespräch in der Arge habe ich meine Problematik angegeben und zwar wäre dies folgendes: Unser jüngster SOhn ist 10 Jahre alt, leidet am H-ADS-Syndrom (Hyperaktives Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom). Zudem hat er dadurch erhebliche Probleme in der Schule, wobei noch eine totale Aversion gegen seine Lehrerin besteht, weil er von ihr ständig nur runtergemacht wird und nie ein Lob erhält.Daraus resultiert bei ihm eine ständige Übelkeit,sobald er morgens in die Schule soll. Er ist wegen dem H-ADS bereits seit fast 2 Jahren bei der Ergo-Therapie und wird glücklicherweise nach den Sommerferien die Schule wechslen.
Nun zu meiner Frage: Die Arge hat mich nun dazu verdonnert, ab kommenden Montag einen 1 €-Job anzutreten für eine 30-Stunden-Woche,obwohl bei dem Erstgespräch 20 Stunden vereinbart waren. Zudem habe ich dort erklärt, dass mein Sohn die Schule schwänzen würde, sobald morgens niemand da ist, der ihn auf den Weg schickt.
Was kann ich noch tun, um den Mitarbeitern der Arge diese Situation zu verdeutlichen? Man hat dort meine Erklärung zwar zur Kenntsnis genommen, nicht aber in der Akte vermerkt und sihet geflissentlich über das Problem hinweg.
Für eine Antwort wäre ich wirklich dankbar,auch wenn ich Euch schon beim ersten mal so viele Lesestoff geboten habe.
Liebe Grüße und weiter so
da ich gerade erst auf dieses Forum gestoßen bin und mich auch sofort angemeldet habe,hoffe ich bei meiner Frage darauf, dass mir jemand konkrete Antwort geben kann.
Erst einmal zu mir: Ich bin 43 Jahre alt, Mutter von 6 Kindern,von denen noch vier im Haus leben und demnächst auch nur noch zwei schulpflichtig sein werden. Bin zwar geschieden,der Vater der Kinder lebt aber trotzdem noch bei uns und ist berufstätig,aber so gut wie kaum da.
Seit dem 3. Kind (ist jetzt 20 Jahre her) bin ich NUR-Hausfrau und wir haben die letzten Jahre einen Zuschuss vom Sozialamt bekommen.
Nun bin ich in Hartz IV reingerutscht und damit automatisch als Arbeitssuchend eingestuft worden. Bei einem ersten Vorgespräch in der Arge habe ich meine Problematik angegeben und zwar wäre dies folgendes: Unser jüngster SOhn ist 10 Jahre alt, leidet am H-ADS-Syndrom (Hyperaktives Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom). Zudem hat er dadurch erhebliche Probleme in der Schule, wobei noch eine totale Aversion gegen seine Lehrerin besteht, weil er von ihr ständig nur runtergemacht wird und nie ein Lob erhält.Daraus resultiert bei ihm eine ständige Übelkeit,sobald er morgens in die Schule soll. Er ist wegen dem H-ADS bereits seit fast 2 Jahren bei der Ergo-Therapie und wird glücklicherweise nach den Sommerferien die Schule wechslen.
Nun zu meiner Frage: Die Arge hat mich nun dazu verdonnert, ab kommenden Montag einen 1 €-Job anzutreten für eine 30-Stunden-Woche,obwohl bei dem Erstgespräch 20 Stunden vereinbart waren. Zudem habe ich dort erklärt, dass mein Sohn die Schule schwänzen würde, sobald morgens niemand da ist, der ihn auf den Weg schickt.
Was kann ich noch tun, um den Mitarbeitern der Arge diese Situation zu verdeutlichen? Man hat dort meine Erklärung zwar zur Kenntsnis genommen, nicht aber in der Akte vermerkt und sihet geflissentlich über das Problem hinweg.
Für eine Antwort wäre ich wirklich dankbar,auch wenn ich Euch schon beim ersten mal so viele Lesestoff geboten habe.
Liebe Grüße und weiter so