PDA

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Artikel über 1€-Jobber


Alster
14.06.2005, 14:53
Hallo liebes Forum,

ich schreibe gerade an einem Artikel zu dem Thema "1 Euro Jobs" und benötige etwas Hilfe. Vielleicht kann mir jemand helfen. In erster Linie geht es um die Kritik von Ver.di (habe hier im Forum auch schon darüber gelesen) und den Vorwurf, dass auch reguläre Stellen durch Hartz 4'ler besetzt werden. Außerdem wären natürlich alle möglichen schlechten Erfahrungen interessant. Dafür suche ich jemanden aus Hamburg, der über solche Erlebnisse berichten kann und möchte.

Danke für Eure Hilfe und viele Grüße aus Hamburg.
Nici

Betroffener
14.06.2005, 15:09
Hallo Alster,

verrätst Du uns auch für welche Zeitschrift und/oder Verlag Du schreiben willst/sollst und was die Zielrichtung sein soll?

Über diese "Arbeitsgelegenheiten" gibt schon so viel wahres, sinniges und ebenso viel Unsinniges in Schriftform und im Netz von hochdotierten Professoren, Instituten und "Experten" jedweder Coleur, das da bei mir immer gleich die Alarmglocken bimmeln.

Was Ver.di dazu meint, ist mir auch ziemlich egal. Ich sehe und lese mit eigenen Augen, was rund um mich passiert, gerade mit dem nachrangigsten aller Instrumente, die zur Verfügung stehen.

Der Tenor von der nicht-Institutionellen professoralen praktischen Front ist klar und eindeutig:

Erste Erkenntnis: Keine dieser Arbeitsgelegenheiten ist zusätzlich oder gemeninützig, sondern vorsätzliches, gemeines ausnutzen von Abhängigen, die sich nicht mal dagegen wheren können, da dieser Weg gesetzlich verbaut wurde.

Die zweite Erkenntnis folgert daraus, daß jede dieser Arbeitsgelegenheiten (oder andere Formen dieses Typus) grundsätzlich immer vorhandene Arbeitsplätze gefährden, die Einstellung von regulären Kräften verhüten und auch noch nie jemanden in Lohn und Brot gebracht haben.

Weil es dafür auch keinen Grund gibt, wenn eine große Masse im stetigen 6 bis 9 monatigen Rhytmus beliebig auswechselbarer Menschen von Arbeitsagenturen, ARGE'n und Kommunen bereitgestellt wird als Ersatz für reguläre Arbeitskräfte, die auch dadurch keiner mehr einstellt oder bei Fluktuation ersetzt.

Gerade viele "soziale" Einrichtungen betrachten jetzt schon die Ein-Euro-Jobber als willkommenen Ersatz für die wegfallenden Zivildienstleistenden - weil verfügbar, noch billiger und zusätzlich wird vom Staat noch Geld für deren Einsatz bezahlt.

Die ausgebildeten KindergärtnerInnen, PflegerInnen, BehintertenbetreuerInnen, GartenbauerInnen, Maler, Bauarbeiter und was weiss ich welche Berufe noch sitzen hingegen zu Hause und beziehen ALG I oder ALG II und finden keine Anstellung bei einer Firma, weil bei denen die Aufträge in vielen Bereichen einfach weggebrochen sind - was sich durch vermehrte Ein-Euro-Jobs noch weiter verstärken wird.

Zusätzlich wird dadurch auch noch das Lohnniveau massiv nach unten gedrückt und auch normale Firmen würden gerne "Arbeitsgelegenheiten" einrichten, was die oben beschriebenen Auswirkungen noch verstärken wird. Das ist genau der Weg in die falsche Richtung.

Es wird also genau das Gegenteil erreicht, wass die Professoren und sonstigen "Weisen" in Ihrer Genialität versprochen haben.

Sowas macht allenfalls dann eingeschränkt Sinn, wenn ausreichend Arbeit für alle da ist, diese aber nicht von allen genutzt werden will - also ein gewisser "Bodensatz" übrigbleibt von 250.000 bis 500.000 Menschen - aber nicht bei real knapp 10 Millionen.

Diese überzahlten Damen und Herren sollten mal ihre Studiengebühren an den Staat zurückzahlen und ihre unpassenden Weisheiten woanders ablassen.

ulysses
14.06.2005, 18:13
Ich erlaube mir noch hinzufügend anzumerken dass die Wohlfahrtsverbände schon beschwerde führen dass nur die Hälfte der zu vermittelnden Stellen besetzt wurden. Das zeigt auf wie willkommen die 1€-Jobber sind und wieviel echte Arbeit wirklich unbesetzt bleibt.

Schneida
14.06.2005, 22:57
Komplexität

Ich habe hier im Forum schon darauf hingewiesen, dass die Arbeitsgelegenheiten nach § 16 Abs 3 SGB II im Wesentlichen die Billigvariante der ehemaligen ABM-Stellen sind. Und auch da war es schon nicht so ganz einfach.

Die Pauschalisierung mit der Ausbeutung stimmt so nicht. Viele Maßnahmen, die ehemals über andere Finanzierungen liefen, laufen jetzt über diesen Paragraphen. Wenn also ein Bildungsträger vorher berufsvorbereitende Maßnahmen machte (BvB) noch früher BBE oder F 2 Lehrgänge oder was uch immer ... so tut er jetzt so etwas Ähnliches und das unter der Finanzierung nach § 16 Abs 3 SGB II.

Und so herum hat das dann gar nichts mit Ausbeutung zu tun.

Natürlich gibt es auch die Bestrebungen, die wegbrechenden Zivildienststellen mit Ein-Euro -Jobbern zu besetzen. Aber nicht alles was unter diesem Paragraphe läuft ist Ausbeutung.

Und natürlich versuchen alle möglichen Interessengruppen unter dieser neuen Gesetzgebung Egoismen zu befriedigen.

Das war aber wie gesagt bei AMB oder Arbeit statt Sozialhilfe bereits genau so. Nur waren die Bedingungen für die Leute besser, mehr Geld, versicherungspflichtige Beschäftigung, längere Vertragslaufzeiten, weniger Druck zur Annahme eines solchen Jobs usw. usw.

Bitte nicht pauschal in das Horn mit der Ausbeutung tuten. Das ist dann so ähnlich wie die Anarchosyndikalisten im labournet.

Die Sache ist einfach komlexer

Grüße

E.Schneider

Betroffener
15.06.2005, 01:05
E.Schneider,

so leid es mir tut - hier muß ich entschieden widersprechen.

Wenn es in Deiner Region wirklich so ist, daß die "Arbeitsgelegenheiten" nachfolgende Billigvarianten der ABM sind, dann herzlichen Glückwunsch, das es so ist. Ich würde gern mehr dazu erfahren. Gibt es schone eine Erfolgsstatistik dieser besseren Arbeitsgelegenheiten?

Ich kann auch nichts mit Begriffen wie BBE oder F 2 Lehrgängen anfangen. Da steckt zuviel Interna drin für mich. Vielleicht kannst Du diese kurz erläutern.

Nach meiner persönlichen Wahrnehmung und Kenntnisstand fand ABM überwiegend entweder in einer geschützten Scheinwelt innerhalb von Beschäftigungsgesellschaften statt (was mehr als teure "Spielerei mit Arbeit" zu betrachten war in diesen mehrheitlich synthetischen Spiel-Firmen).

Aber da taten die Leute keinen anderen weh, sondern schafften zumindest Arbeitsplätze in den Trägern und Ausbildungsstätten oder/und die Menschen wurden nach einer mehr oder längeren wieder aufrichtenden Nach- oder Umschulung subventioniert in richtigen Firmen platziert - was auch bei einer ganzen Menge geklappt hat und die dort auch eine Weile bleiben konnten - aber von denen die meisten jetzt auch wieder ALG II beziehen.

In der Vollblüte der ABM-Zeiten gab es auch noch mehr Arbeitsplätze als jetzt.

Und ABM zu bekommen - weil weiter Geld floß und eine (wenn auch minimale) Chance auf einen Arbeitsplatz bestand - entwickelte sich zum teuren Volkssport.

Trotzdem wurden von vielen Teilnehmern diese ABM Spielereien als das erkannt, was es war:

herausnehmen aus der Statistik,
weiter Geld bekommen,
in einem für viele nutzlosen Lehrgang oder/und zeitweises "Arbeiten" in einer extra geschaffenen zweiten Welt - oftmals ziemlich entfernt der Realität.

E.Schneider,
wie Du siehst, stehe ich auch mit diversen ABM-Geschichten auf Kriegsfuß - zumindest jetzt rückblickend. Ich lasse mich aber auch hier gerne eines besseren belehren. Es war nicht alles schlecht, aber durch die schiere Masse konnte das nicht funktionieren und hat Unsummen verschlungen.

Die "Arbeitsgelegenheiten" jedoch finden nicht mehr im "luftleeren" Raum statt, sondern ersetzen in der täglichen Praxis mehr oder weniger sämtlichst reale Arbeitsplätze eines oder mehrerer schon länger entsorgten Arbeitnehmers an eben diesem Platz.
Und genau an diesem Punkt ist auch von Ausbildung keine Rede, sondern es geht um die Erfüllung von vorgegebenen Quoten im Amt und für die Einrichtungen um vom Amt bezahlte und zwangsweise bereitgestellte Arbeitskräfte, die Lücken auffüllen sollen, ohne dafür bezahlen zu müssen.

Sämtliche Arbeitsgelegenheiten, die ich kenne, sind so wie ich sie hier und im obigen Posting beschrieben und benannt habe. Wenn es andere geben sollte, würde ich gerne mehr darüber erfahren.

Per Diktat ohne Widerspruchs- oder Wahlrecht entsandte Menschen erfüllen ohne geeignete Ausbildung (und ohne entsprechende Schutzkleidung, ohne Versicherungsschutz) Aufgaben, die vorher andere, dafür speziell ausgebildete Menschen vor längerer oder kürzerer Zeit in einer richtigen Anstellung erledigt haben, aber entlassen wurden oder nach Fluktuation nicht ersetzt wurden - aus welchem Grund auch immer.

So betreuen jetzt z.B. in Berlin teilweise vollkommen ungeeignete, wahllos ausgesuchte und vor-Ort teilweise alleingelassene Menschen die Kinder in Kindergärten (auch für schwierige Fälle mit authistischen Kindern), teilweise drogenabhängig, Kinderhasser usw. ohne jedes Interesse für die wichtige Aufgabe der Kindererziehung und -Betreuung.
Das aber trotz der bewußt wahrgenommenen Sinnlosigkeit nur, um sich keiner Sanktion auszusetzen und die Mehraufwandsentschädigung mit zu nehmen.

Statt in diesen Kindergärten jeweils eine ausgebildete Fachkraft einzustellen (die reihenweise als ALG II Empfänger gerade in Berlin daheim hocken und sich die Finger wundschreiben mit Bewerbungen), wird das Geld vom Amt und ein oder zwei Ein-Euro-Jobber für 6 Monate gerne vom Kindergarten genommen (ohne Rücksicht auf die Kinder), die Kindergartenbeiträge der Eltern aber nicht gesenkt.
Im gesamten Problemkreis spielt auch das bezirkliche Stadtsäckel eine gewichtige Rolle - sonst wäre es nicht so wie es ist.

Und gerade die vielen "sozialen" Dienste (dazu zähle ich kirchliches, kommunales und alle Organisationen von DRK bis Malteser - es gibt natürlich noch mehr) sind hier die geizigsten und schlimmsten Raubritter: Da werden die Menschen über Arbeitsgelegenheiten so richtig als wehrlose Billigkräfte zum Putzen, in der Altenbetreuung, im Fahrdienst usw. ausgenutzt und dafür auch noch die schon billigen ausändischen Putzkräfte entsorgt, weil zu teuer.

Ich bin mir nicht mal sicher, ob die Menschen in diesen Arbeitsgelegenheiten überhaupt unfallversichert oder gegen Regreß-Ansprüchen bei Fehlern und Unfällen abgesichert sind.

Was passiert, wenn beim Pflegen die Oma aus dem Bett fällt und sich was bricht oder noch Schlimmeres passiert (wird der Ein-Euro-Jobber als unfreiwillige Zwangsarbeitskraft dann auch noch in Regreß genommen?
Ebenso z.B. beim Fahrdienst, wenn da ein Unfall verursacht wird - muss der Fahrer dann dem Hilfsdienst und den transportierten Menschen auch noch Schadenersatz aus eigener Tasche von 345 € ALG II leisten?)

Von diesen Ein-Euro-Jobbern haben auch die Willigsten und Besten keine Chance für eine Übernahme und hocken dann nach 6 Monaten wieder mit weniger Geld noch frustrierter als vorher zu Hause.

Ich bitte um Entschuldigung - aber der Sinn dieser Maßnahmen erschliesst sich mir nicht. Für mich ist das nur das Aunutzen der Arbeitskraft von zwangsweise, sinnlos hin- und her verschobenen teilweise hoffnungsvoller Menschen im 6-Monatsabstand ohne jede Chance für eine Verbesserung der Situation dieser Menschen mit Aufgaben, für die andere vorher entlassen wurden (oder nicht ersetzt werden).

Also reiner Arbeitsdienst, durch den noch mehr Menschen in die Arbeitslosigkeit getrieben werden.

Keine der mir bekannten bislang geschaffenen Arbeitsgelegenheiten entspricht der Definition (was auch unmöglich ist).

Keine dieser Arbeitsgelegenheiten ist zusätzlich und/oder gemeinnützig, sondern verhindert neue Arbeitsplätze bzw.
hilft noch bestehende zu vernichten unter gleichzeitiger Absenkung des allgemeinen Lohnniveaus.

Somit bleibe ich bei meinem weiter oben geäusserten Standpunkt, bis ich nachweislich eines Besseren belehrt werde.

Die Wirtschaft und die Menschen hätten insgesamt mehr davon, wenn man sich diese "Arbeitsgelegenheiten" sparen würde, und das ALG II um die Mehraufwandsentschädigung und sagen wir mal die Hälfte des Geldes, was die BA an die Einrichtung zahlt, aufstocken würde.

Das gäbe einen kleinen Konsumschub, der Arbeitsplätze erhält oder wieder schafft.

Wie sehen die Meinungen von anderen zu diesem Themenkreis aus.

Schneida
25.06.2005, 14:13
verspätete Antwort

ich habe Deine Antwort jetzt erst gesehen, das Ding mit dem "ungelesene Beiträge seit dem letzten Besuch" scheint nicht lückenlos zu funktionieren. Ist mir schon ein paar mal begegnet.

Tja. Klar gebe ich Dir grundsätzlich recht und bleibe gleichzeitig bei der Aussage, dass das auch bei ABM und Arbeit statt Sozialhilfe bereits problematisch war. Auch dort gab es die Regelungen mit "Gemeinnützig und Zusätzlich" und auch dort sind sie nicht eingehalten worden. In Kindergärten, die Du ja auch oben benennst, ist es seit über 10 Jahren so, dass dort mit Arbeit statt Sozialhilfe ganz reguläre Arbeit gemacht wurde. Arbeit also die keineswegs zusätzlich war.

Und sehr, sehr viele Initiativen, soziale Einrichtungen konnten ihre Arbeit nur machen, weil sie viele ABM-Stellen hatten. Auch dort also keineswegs zusätzliche Arbeit. Auch die Kommunen haben sich aus ABM und Arbeit statt Sozialhilfe bedient und Regelaufgaben bearbeiten lassen, und das massenhaft.

Die gravierenden Unterschiede sind:

Es ist jetzt nicht mehr versicherungspflichtig, sehr schlecht bezahlt, es wird in viel größeren Massenauflagen mit erheblichem Druck in solche Stellen hereingeschaufelt, ohne das ein Konzept vorliegt, ohne dass kontrolliert wird, was da passiert. Die geforderte zusätzliche Qualifizierung ist angesichts der Preise, die gezahlt werden natürlich nicht zu leisten, d. h. die Qualifizierung ist de facto keine, schon gar keine bedarfsorientierte. Die Gier aller möglichen Institutionen ist größer geworden, weil jeder was vom Kuchen abkriegen will. Es drängen Bildungsträger in die Landschaft, deren Geschäfte ansonsten wegbrechen, es entsteht ein Preiskrieg zwischen Anbietern. Die weggebrochenen Zivildienstleistenden hinterlassen Lücken, die in den Institutionen von Gesundheit und Soziales mittels 1 Euro-Jober gestopft werden sollen.

Und dennoch. Teilweise wurden die ehemaligen Programme zu berufsvorbereitenden Maßnahmen, die auch jetzt in geringerem Umfang weiterhin nach dem SGB III finanziert werden, umgebaut und laufen jetzt unter SGB II § 16 Abs. II. Die Leute erhalten ähnliche Angebote und ähnliche Unterhaltsleistungen wie vorher.

Natürlich wäre es sinnvoller, die auch im SGB III zu lassen, wo sie hingehören. Aus dem SGB II heraus soll ja auch das gesamte Instrumentarium des SGB III nutzbar bleiben. Wie gesagt: SOLL!!!

Ist aber nun mal nicht so. Dann finde ich es vertretbar, wenn diese SGB II Finanzierung herangezogen wird, um wenigstens halbwegs vernünftige Angebote weiter führen zu können. Da gibt es auch z. B. Bemühungen, Möglichkeiten über diese Finanzierung hinzukriegen, Schulabschlüsse nachzuholen.

Natürlich sind das vielleicht aussichtslose Bemühungen einiger weniger Leute innerhalb dieser Rahmenbedingungen etwas sinnvolles einzurichten. Und ich würde dort nicht unterstellen, dass das dann bewusste Alibimaßnahmen sind. Dummerweise werden die dann natürlich als Vorzeigemaßnahmen genommen.

Summa summarum gebe ich Dir natürlich recht und hoffe, dass über den Rechtsweg ganz viel dieser üblen Praxis beendet wird. Die Juristen scheinen mir in diesem Lande z. Z. die größere Hoffnung zu sein als die Wohlfahrtsverbände. Als die Polititker sowieso, muss ich glaube ich nicht extra erwähnen.

Grüße in die Spargelzone ...

:coffee:

E.Schneider

Colatrinker
25.06.2005, 15:56
verspätete Antwort

ich habe Deine Antwort jetzt erst gesehen, das Ding mit dem "ungelesene Beiträge seit dem letzten Besuch" scheint nicht lückenlos zu funktionieren. Ist mir schon ein paar mal begegnet.
E.Schneider

:P Ja, ja die Technik 8)

Stell Dir vor es funktioniert aber wirklich bei mir einwandfrei !!!

- denn es ist doch dieser Datenbankabfrage gar nicht möglich Beiträge die in Forum stehen auszulassen!
Diese Abbfrage ist bei allen Foren dieser Art gleich!!!

Nur mal so zu Info - "von wegen es ist die Technik"

Warum sagst Du nicht du hast es "überbersehen" aber es auf die Foren Technik schieben ist arm! :twisted:

Schneida
25.06.2005, 16:08
Donnerwetter

Hallo Colatrinker,

dass Technik derart störungsfrei funktioniert, wusste ich noch nicht, trotz Ingenieurstudium. Kann aber tatsächlich sein, dass ich es übersehen habe.

Dass das was mit Schuldzuschieberei zu tun hat und dass Du das als arm titulieren musst, finde ich wiederum ...

Wünsche Reichtum statt Armut

E. Schneider

Forumadmin
25.06.2005, 16:09
verspätete Antwort
"ungelesene Beiträge seit dem letzten Besuch" scheint nicht lückenlos zu funktionieren. Ist mir schon ein paar mal begegnet.
E.Schneider

Genau so ist es wie der " Colatrinker" schreibt!
Hat er mir doch glatt die Antwort darauf vorweggenommen. - Danke

Vielleicht solltest Du auch hier ein "Haken" setzen damit dir "garantiert" keine Antwort entgeht - zu deinen Beiträgen.

Hier--------- unter Signatur anhängen!
Benachrichtigt mich, wenn eine Antwort geschrieben wurde

nachdem Du den Beiträg absendest

PS.
Das Technik nicht unbeding störungsfrei funktioniert ist nicht Thema diese Beitrages -
es geht lediglich um deine Aussage -
- das DU eine Störung der Technik des Forums vorschiebst die definitiv nicht da ist!!!

Biberzahn
27.06.2005, 12:21
Hallo,

um nu mal wieder zum eigentlichen Thema zu kommen, kann ich nur sagen das diese ganze Aktion mit diesen 1 Euro-Jobs wohl schlicht und ergreifend ein Schuß in den Ofen war. Eigentlich sollte doch dadurch die Möglichkeit geschaffen werden die Leute wieder in Lohn und Brot zu bringen. Stattdessen machen es sich sehr viele Einrichtunge zu nutze das es die 1-Euro-Jobber gibt und das sie als Einrichtung auch noch von Amtswegen dafür belohnt werden das sie diesen "Kunden" beschäftigen. Die meisten denken sich doch auch, na, nehm ich den für ein halbes Jahr, und dann den nächsten. Welch eine Ersparniss von Lohnkosten etc. Das eigentliche Ziel der Regierung, durch diese Maßnahme wieder Arbeitsplätze zu schaffen, ist ja wohl eindeutig verfehlt. :patsch:

Gruß
Biberzahn