LeckerbissenHH
06.02.2008, 14:07
Hallo,
ich bin noch neu hier und weiß ehrlich gesagt auch nicht, ob ich hier im Forum richtig bin.
Aber ich werde einfach mal schildern, was passiert ist. Vielleicht hat der eine oder andere ja einen Tipp für mich.
Ich bin die letzten 3 Jahre selbstständig gewesen. Dorf sind die Aufträge aber so weit runter gegangen, das ich mir das nicht mehr leisten konnte.
Aus diesem Grund habe ich mich bei einer Firma vorgestellt.
Dort wurde mir gesagt, ich muss einen 14 Tägigen Workshop überstehen. Wenn ich diesen geschafft habe, dann würde ich RÜCKWIRKEND zum 7/1/08 eingestellt.
Ich habe alles geschafft, bin dann am 22/01/08 offiziell angefangen mit der Arbeit. Workshop erfolgreich, Prüfung erforgreich. Habe alle Unterlagen, wie gefordert, abgegeben (Lohnsteuerkarte, Krankenkassen Bescheinigung, Sozialversicherungsausweiß, Kopie vom Personalausweiß, ??? Kopie der Krankenkassenkarte ???) Trotz diverser Nachfragen von mir, habe ich den Arbeitsvertrag noch nicht erhalten.
Ausreden wie der muss von der Cheffin noch unterschrieben werden, etc.
Nun bin ich LEIDER nach etwas mehr als einer Woche krank geworden. Und habe mich ordnungsgemäß Krankgemeldet. Die erste Woche war kein Thema, aber am jetzigen Montag hat mein Arzt mir eröffnet, das ich noch min 14 Tage Krank sein werde. Ich dann in der Firma angerufen und bescheid gesagt.
Nach ca. 3 Stunden klingelte mein Telefon, die rechte Hand von der Cheffin dran. Die dann meinte, mach dir keine Sorgen. Du bist ja als selbststäniger hier eingetragen, also ist es nicht so schlimm, wenn du so lange Krank bist.
Ich dann zu Ihr wieso selbständig, das entspricht nicht der Absprache. Da sagte Sie dann, ja aber so will es die Cheffin. Ich dachte dann bei mir, ist doch klar, wenn selbstständig, dann braucht Sie die Lohnfortzahlung nicht zu leisten. Aber das ist anders Abgesprochen gewesen.
Ich habe dann nur gesagt, das ich das so nicht entscheiden kann, ich mir bedenkzeit erbitte. Und in dieser Situation bin ich nun
Ich erwäge zum Arbeitsgericht zugehen. Aber Ohne Vertrag ? Obwohl ja mündlich einer geschlossen wurde.
Hat jemand den einen Tipp für mich, wie ich mich verhalten kann und soll.
Hat es in dieser Situation Sinn zum Arbeitsamt zu gehen ? Den die werden mir im Zweifel ja eh eine Sperre reindrücken, da ich ja meine Arbeitslosigkeit gefördert habe.
Ich wäre für jeden Tipp dankbar.
LG
Stephan
ich bin noch neu hier und weiß ehrlich gesagt auch nicht, ob ich hier im Forum richtig bin.
Aber ich werde einfach mal schildern, was passiert ist. Vielleicht hat der eine oder andere ja einen Tipp für mich.
Ich bin die letzten 3 Jahre selbstständig gewesen. Dorf sind die Aufträge aber so weit runter gegangen, das ich mir das nicht mehr leisten konnte.
Aus diesem Grund habe ich mich bei einer Firma vorgestellt.
Dort wurde mir gesagt, ich muss einen 14 Tägigen Workshop überstehen. Wenn ich diesen geschafft habe, dann würde ich RÜCKWIRKEND zum 7/1/08 eingestellt.
Ich habe alles geschafft, bin dann am 22/01/08 offiziell angefangen mit der Arbeit. Workshop erfolgreich, Prüfung erforgreich. Habe alle Unterlagen, wie gefordert, abgegeben (Lohnsteuerkarte, Krankenkassen Bescheinigung, Sozialversicherungsausweiß, Kopie vom Personalausweiß, ??? Kopie der Krankenkassenkarte ???) Trotz diverser Nachfragen von mir, habe ich den Arbeitsvertrag noch nicht erhalten.
Ausreden wie der muss von der Cheffin noch unterschrieben werden, etc.
Nun bin ich LEIDER nach etwas mehr als einer Woche krank geworden. Und habe mich ordnungsgemäß Krankgemeldet. Die erste Woche war kein Thema, aber am jetzigen Montag hat mein Arzt mir eröffnet, das ich noch min 14 Tage Krank sein werde. Ich dann in der Firma angerufen und bescheid gesagt.
Nach ca. 3 Stunden klingelte mein Telefon, die rechte Hand von der Cheffin dran. Die dann meinte, mach dir keine Sorgen. Du bist ja als selbststäniger hier eingetragen, also ist es nicht so schlimm, wenn du so lange Krank bist.
Ich dann zu Ihr wieso selbständig, das entspricht nicht der Absprache. Da sagte Sie dann, ja aber so will es die Cheffin. Ich dachte dann bei mir, ist doch klar, wenn selbstständig, dann braucht Sie die Lohnfortzahlung nicht zu leisten. Aber das ist anders Abgesprochen gewesen.
Ich habe dann nur gesagt, das ich das so nicht entscheiden kann, ich mir bedenkzeit erbitte. Und in dieser Situation bin ich nun
Ich erwäge zum Arbeitsgericht zugehen. Aber Ohne Vertrag ? Obwohl ja mündlich einer geschlossen wurde.
Hat jemand den einen Tipp für mich, wie ich mich verhalten kann und soll.
Hat es in dieser Situation Sinn zum Arbeitsamt zu gehen ? Den die werden mir im Zweifel ja eh eine Sperre reindrücken, da ich ja meine Arbeitslosigkeit gefördert habe.
Ich wäre für jeden Tipp dankbar.
LG
Stephan