Wombel
29.02.2008, 17:29
Hallo,
meine Freundin, alleinerziehend, Sohn (8), Arzthelferin, ist zum 31.1.08 gekündigt worde wegen Praxixaufgabe.
Sie wohnt wirklich am A.... der Welt, hat keinen Führerschein, Verkerhsanbindung sind eine Katastropfe. Sie hat immer Vollzeit gearbeitet. Der Junge geht bis 16 Uhr in die Schule und wird danach bisher von Ihrer Mutter betreut. Allerdings zieht die Mutter im Juni weg, so daß Sie keine Betreuungsmöglichkeiten nach 16 Uhr für den Jungen hat.
Sie ist damals extra wegen dem Job von Dortmund nach Recklinghausen gezogen, zumal dort auch die Betreuung gesichert war.
Nun möchte Sie gerne nach Do zurück, da hier die Betreuung auch nach 16 Uhr gesichert wäre, entweder durch den Bruder und die Schwägerin und zur Not wäre ich auch noch da. Abgesehen davon, hätte Sie hier eher die Chancen auf einen Job hätte.
Gibt es irgendeine Möglichkeit, daß zumindest ein Teil der Umzugskosten bezahlt werden???
Ihr Berater meinte, daß dieses noch in die Pendelzone fällt, die durchaus zumutbar wäre. Nur, wer kümmert sich dann um den Jungen???
Andersrum sagt der Berater auch, daß Sie ja dann am Juni weniger Geld bekommt, da Sie ja nicht mehr Vollzeit zur Verfügung steht!!!
Es ist ein Kreislauf.
Wäre schön, wenn jemand evtl. einen hilfreichen Tip hätte.
Vielen Dank für´s lesen
LG Wom
meine Freundin, alleinerziehend, Sohn (8), Arzthelferin, ist zum 31.1.08 gekündigt worde wegen Praxixaufgabe.
Sie wohnt wirklich am A.... der Welt, hat keinen Führerschein, Verkerhsanbindung sind eine Katastropfe. Sie hat immer Vollzeit gearbeitet. Der Junge geht bis 16 Uhr in die Schule und wird danach bisher von Ihrer Mutter betreut. Allerdings zieht die Mutter im Juni weg, so daß Sie keine Betreuungsmöglichkeiten nach 16 Uhr für den Jungen hat.
Sie ist damals extra wegen dem Job von Dortmund nach Recklinghausen gezogen, zumal dort auch die Betreuung gesichert war.
Nun möchte Sie gerne nach Do zurück, da hier die Betreuung auch nach 16 Uhr gesichert wäre, entweder durch den Bruder und die Schwägerin und zur Not wäre ich auch noch da. Abgesehen davon, hätte Sie hier eher die Chancen auf einen Job hätte.
Gibt es irgendeine Möglichkeit, daß zumindest ein Teil der Umzugskosten bezahlt werden???
Ihr Berater meinte, daß dieses noch in die Pendelzone fällt, die durchaus zumutbar wäre. Nur, wer kümmert sich dann um den Jungen???
Andersrum sagt der Berater auch, daß Sie ja dann am Juni weniger Geld bekommt, da Sie ja nicht mehr Vollzeit zur Verfügung steht!!!
Es ist ein Kreislauf.
Wäre schön, wenn jemand evtl. einen hilfreichen Tip hätte.
Vielen Dank für´s lesen
LG Wom