kernig
15.03.2008, 13:08
Guten Morgen!
Mein Gang zur Antragsabgabe war eine Katastrophe. Ich hatte viele Papiere nicht dabei, die Bearbeiterin behandelte mich herablassend, einige Dinge in unserem Antrag sind ein wenig komplizierter, ich konnte in vielem auch nur auf meinen Mann verweisen. Daraufhin hielt sie mich offensichtlich für total bescheuert und behandelte mich wie eine 3-jährige Betrügerin, die sich Leistungen erschleichen möchte.
Die Sache war eigentlich schon an die Wand gefahren, als ich im Gang saß und eben diese Bearbeiterin (da wußte ich noch nicht, dass das meine wird) erst einmal Grußlos an mir vorbeistöckelte, um 15min Raucherpause zu machen. Anschließend noch einmal den Gang runterlief, um eine Sitzung auf der Toilette anzuschliessen. Dann wartete ich noch ein paar Minuten, bis sie mich aufrief... Es stimmte einfach von Anfang an nicht.
Kann man einen anderen Bearbeiter verlangen? Wie stelle ich das taktisch schlau an?
Seit diesem Termin bin ich psychisch völlig daneben. Wenn ich das jemandem gegenüber äußere, glaubt mir das kein Mensch. Es ist mir unmöglich, mich ernsthaft mit dem Antrag zu beschäftigen. Das hört sich an wie eine blöde Ausrede, bei meinem Bildungsstand müsste ich das mit links schaffen.
Meine Frage dazu ist evtl. ein wenig kindisch oder merkwürdig: Gibt es jemanden, der mit mir die Amtsgänge machen kann oder mich dabei unterstützen kann? Ich habe die letzte Woche fast durchgeheult, ich schaffe das nicht mehr. Mein Mann macht eine Ausbildung, dem kann ich das nicht aufhalsen, der ist frustriert genug.
In meinem derzeitigen Zustand brauch ich mich auch kaum bewerben, da würde ich mich selbst auch nicht einstellen, ich kriegs nicht auf die Reihe.
Für hilfreiche Tipps in jede Richtung wäre ich dankbar.
kernig
Mein Gang zur Antragsabgabe war eine Katastrophe. Ich hatte viele Papiere nicht dabei, die Bearbeiterin behandelte mich herablassend, einige Dinge in unserem Antrag sind ein wenig komplizierter, ich konnte in vielem auch nur auf meinen Mann verweisen. Daraufhin hielt sie mich offensichtlich für total bescheuert und behandelte mich wie eine 3-jährige Betrügerin, die sich Leistungen erschleichen möchte.
Die Sache war eigentlich schon an die Wand gefahren, als ich im Gang saß und eben diese Bearbeiterin (da wußte ich noch nicht, dass das meine wird) erst einmal Grußlos an mir vorbeistöckelte, um 15min Raucherpause zu machen. Anschließend noch einmal den Gang runterlief, um eine Sitzung auf der Toilette anzuschliessen. Dann wartete ich noch ein paar Minuten, bis sie mich aufrief... Es stimmte einfach von Anfang an nicht.
Kann man einen anderen Bearbeiter verlangen? Wie stelle ich das taktisch schlau an?
Seit diesem Termin bin ich psychisch völlig daneben. Wenn ich das jemandem gegenüber äußere, glaubt mir das kein Mensch. Es ist mir unmöglich, mich ernsthaft mit dem Antrag zu beschäftigen. Das hört sich an wie eine blöde Ausrede, bei meinem Bildungsstand müsste ich das mit links schaffen.
Meine Frage dazu ist evtl. ein wenig kindisch oder merkwürdig: Gibt es jemanden, der mit mir die Amtsgänge machen kann oder mich dabei unterstützen kann? Ich habe die letzte Woche fast durchgeheult, ich schaffe das nicht mehr. Mein Mann macht eine Ausbildung, dem kann ich das nicht aufhalsen, der ist frustriert genug.
In meinem derzeitigen Zustand brauch ich mich auch kaum bewerben, da würde ich mich selbst auch nicht einstellen, ich kriegs nicht auf die Reihe.
Für hilfreiche Tipps in jede Richtung wäre ich dankbar.
kernig