LesterLong
25.04.2008, 18:29
Hallo und Hiiilfe!
Erstmal Entschuldigung, falls ich die Frage ins falsche Forum gestellt haben sollte. Bin neu hier und habe auch nach ähnlichem gesucht, aber nicht gefunden.
Zu meinem Problem:
Ich habe im Dezember 07 mit meinem damaligen Vermittler bezüglich einer Umschulung gesprochen. Da ich mich selbst schon im Vorfeld um einen Platz bemüht hatte und auch ausgiebig über den Beruf - Reiseverkehrskaufmann - war er begeistert und sagte mir die Umschulung zu.
Im Januar hatte ich dann eine neue Vermittlerin. Die schickte mich zum Psychologischen Test, welchen ich auch bestand. Allerdings dauerte die Einladung zum Termin (Psychodoc) einige Zeit. Die Umschulung fing am 03.03.08 an.
Ich konnte am 21.04.08 trotzdem nachrutschen und habe ergo fast 8 Wochen Lernstoff nachzuholen (enorm viel: BWL, REWE, Bahnverbindungen, Geographie, etc. ).
Der Weg zur Bildungsstätte nimmt 1,5 std hin und 1,5 std. zurück in Anspruch. Heißt ich fahre um 06:15 los und bin erst um ca. 17 Uhr wieder zuhause, muß mich um meine Tochter kümmern, da meine Frau zu der Zeit noch arbeiten ist, lerne dann und falle dann ins Bett.
Nun kam heute der Hammer::wut:
Ich hatte Post von meiner Vermittlerin. Ein Vermittlungsvorschlag für eine 6 Monate befristete Arbeitsstelle.
Muß ich mich darauf bewerben und gegebenenfalls die ersehnte Umschulung aufgeben?:confused:
Wenn nein, was ist wenn sie mir einen neuen Vorschlag über eine nichtbefristete schickt?
Außerdem, selbst wenn ich mich bewerben müßte, wann soll ich das machen? Ich arbeite nebenbei (was die Arge auch weiß ) Samstags noch geringfügig in einem Getränkemarkt.
Würde dann noch der Samstagabend, der Sonntag oder Wochentags die Nacht bleiben, wo das Lernen dann auf der Strecke bleibt.
Selbst wenn ich die Möglichkeit hätte, mich beim Bildungsträger im EDV Raum zu bewerben, verpasse ich ja wieder Lernstoff.
Die Zornesröte steht mir während dem Schreiben immer noch im Gesicht.:mad:
Für eine rasche Antwort wäre ich SEHR SEHR Dankbar!!!!!!!
Erstmal Entschuldigung, falls ich die Frage ins falsche Forum gestellt haben sollte. Bin neu hier und habe auch nach ähnlichem gesucht, aber nicht gefunden.
Zu meinem Problem:
Ich habe im Dezember 07 mit meinem damaligen Vermittler bezüglich einer Umschulung gesprochen. Da ich mich selbst schon im Vorfeld um einen Platz bemüht hatte und auch ausgiebig über den Beruf - Reiseverkehrskaufmann - war er begeistert und sagte mir die Umschulung zu.
Im Januar hatte ich dann eine neue Vermittlerin. Die schickte mich zum Psychologischen Test, welchen ich auch bestand. Allerdings dauerte die Einladung zum Termin (Psychodoc) einige Zeit. Die Umschulung fing am 03.03.08 an.
Ich konnte am 21.04.08 trotzdem nachrutschen und habe ergo fast 8 Wochen Lernstoff nachzuholen (enorm viel: BWL, REWE, Bahnverbindungen, Geographie, etc. ).
Der Weg zur Bildungsstätte nimmt 1,5 std hin und 1,5 std. zurück in Anspruch. Heißt ich fahre um 06:15 los und bin erst um ca. 17 Uhr wieder zuhause, muß mich um meine Tochter kümmern, da meine Frau zu der Zeit noch arbeiten ist, lerne dann und falle dann ins Bett.
Nun kam heute der Hammer::wut:
Ich hatte Post von meiner Vermittlerin. Ein Vermittlungsvorschlag für eine 6 Monate befristete Arbeitsstelle.
Muß ich mich darauf bewerben und gegebenenfalls die ersehnte Umschulung aufgeben?:confused:
Wenn nein, was ist wenn sie mir einen neuen Vorschlag über eine nichtbefristete schickt?
Außerdem, selbst wenn ich mich bewerben müßte, wann soll ich das machen? Ich arbeite nebenbei (was die Arge auch weiß ) Samstags noch geringfügig in einem Getränkemarkt.
Würde dann noch der Samstagabend, der Sonntag oder Wochentags die Nacht bleiben, wo das Lernen dann auf der Strecke bleibt.
Selbst wenn ich die Möglichkeit hätte, mich beim Bildungsträger im EDV Raum zu bewerben, verpasse ich ja wieder Lernstoff.
Die Zornesröte steht mir während dem Schreiben immer noch im Gesicht.:mad:
Für eine rasche Antwort wäre ich SEHR SEHR Dankbar!!!!!!!