NadineDortmund
09.05.2008, 12:44
Hallo liebes Forum
Und zwar um es kurz zu fassen.
ich und mein Freund wohnen seit 5 Jahren zusammen.
Ich bezog lange Zeit ALGII als mein Freund in der Ausbildung war und er vom Amt auch für die Ausbildung gefördert wurde.
Nun hatte mich vor ca. 2 Jahren das amt angeschrieben das sie angeblich nichts davon wussten das mein Freund in einer Ausbildung ist.
Dann kam der Schlag fast 3.000 Euro nachzahlen wegen zuviel gezahlter Leistungen.
Ich hatte widerspruch eingelegt und geschrieben das es zu so einem Betrag ja nichteinmal kommen kann und es war ruhe.
Dann wurde mein Freund angeschrieben und wollten bei ihm das Geld holen.
Wir kümmerten uns nicht darum da wir in der annahme waren das ich mich dazu ja schon geäussert hatte.
Ein jahr verging und es kam Post vom Hauptzollamt gerichtet an meinen Freund.
Der gleiche Betrag.
Wir hatten bis dahin vergessen das ja auch er angeschrieben wurde.
Gingen damit zum Rechtsanwalt und mein Freund unterschrieb eine Eidesstattliche Versicherung diesen Bescheid nie bekommen zu haben.
Nun tauchte dieser Brief leider wieder auf.
Das Amt vermerkte im PC das mein Freund dort angerufen hätte und um einen Termin bat. ein paar std später war es angeblich nicht mehr nötig einen termin zu bekommen da er sich angeblich schriftlich äussern würde.
Nun kam aber raus das ich meinem Vater diesen Bescheid gab damit er mal etwas versucht. Und er war er der auch da anrief und um einen Termin gebeten hat,.
Diesen Termin haben wir allerdings nie bekommen.
Jetzt haben wir das dicke Problem.
Der anwalt will jetzt Bitte Bitte machen und gucken was sich machen lässt.
Was kann jetzt auf uns zukommen???
Der bescheid lässt sich nicht mehr anfechten da die Frist abgelaufen ist.
Es könnte jetzt auch 10.000 euro dastehen und wir könnten nichts unternehmen.
OMG
Und zwar um es kurz zu fassen.
ich und mein Freund wohnen seit 5 Jahren zusammen.
Ich bezog lange Zeit ALGII als mein Freund in der Ausbildung war und er vom Amt auch für die Ausbildung gefördert wurde.
Nun hatte mich vor ca. 2 Jahren das amt angeschrieben das sie angeblich nichts davon wussten das mein Freund in einer Ausbildung ist.
Dann kam der Schlag fast 3.000 Euro nachzahlen wegen zuviel gezahlter Leistungen.
Ich hatte widerspruch eingelegt und geschrieben das es zu so einem Betrag ja nichteinmal kommen kann und es war ruhe.
Dann wurde mein Freund angeschrieben und wollten bei ihm das Geld holen.
Wir kümmerten uns nicht darum da wir in der annahme waren das ich mich dazu ja schon geäussert hatte.
Ein jahr verging und es kam Post vom Hauptzollamt gerichtet an meinen Freund.
Der gleiche Betrag.
Wir hatten bis dahin vergessen das ja auch er angeschrieben wurde.
Gingen damit zum Rechtsanwalt und mein Freund unterschrieb eine Eidesstattliche Versicherung diesen Bescheid nie bekommen zu haben.
Nun tauchte dieser Brief leider wieder auf.
Das Amt vermerkte im PC das mein Freund dort angerufen hätte und um einen Termin bat. ein paar std später war es angeblich nicht mehr nötig einen termin zu bekommen da er sich angeblich schriftlich äussern würde.
Nun kam aber raus das ich meinem Vater diesen Bescheid gab damit er mal etwas versucht. Und er war er der auch da anrief und um einen Termin gebeten hat,.
Diesen Termin haben wir allerdings nie bekommen.
Jetzt haben wir das dicke Problem.
Der anwalt will jetzt Bitte Bitte machen und gucken was sich machen lässt.
Was kann jetzt auf uns zukommen???
Der bescheid lässt sich nicht mehr anfechten da die Frist abgelaufen ist.
Es könnte jetzt auch 10.000 euro dastehen und wir könnten nichts unternehmen.
OMG