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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Was ist eine Eingliederungsmaßnahme?


GreenDragonXP
30.07.2006, 02:39
Hallo...

Habe euer Forum beim Googlen entdeckt und mich nun einmal registriert, da ich eine Frage habe, auf die ich bei meiner Suche noch keine Antwort gefunden habe.

Ich erhielt heute ein Brief von der Agentur für Arbeit, den ich im folgenden mal gekürzt aufführe:

... gemeinsam mit der [...] laden wir Sie zu unserer Informationsveranstaltung über die für Die geplanten Eingliederungsmaßnahme nach § 421i SGB III ein.

Ziel der Maßnahme ist es, durch professionelle Unterstützung und Förderung ihre Chance auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt zu verbessern und eine Integration zu erreichen.

Die Teilnahme an der Maßnahme wird darüber hinaus in der Regel durch eine finanzielle Unterstützung gefördert. ...

Zu meinem Stand: Seit beendigung der Schule (FHR) vor nun zwei Jahren, bin ich nun auf der Suche nach einer Ausbildungsstelle. Ich wohne bei meinen Eltern und beziehe keine finanziellen Leistungen vom Amt. Ich bin bei der Agentur für Arbeit als Ausbildungssuchend gemeldet und habe dort Wunschberufe im IT-Bereich angegeben, wobei ich mich privat nun auch schon in diversen anderen Branchen bewerbe, die mir zusagen.

Kann mir nun einer sagen, was mich da erwarten könnte? Ich weiss dass es eine Informationsveranstaltung ist, die genau dafür gedacht ist, nur bin ich der Typ von Mensch, der gewisse Dinge lieber vorher schon weiss und sich wer weiss was für Gedanken macht :)
Beim googlen bin ich immer wieder auf den 1-Euro-Job gestoßen nur wird man mir einen solchen wohl kaum anbieten, da ich ja wie gesagt keine finanziellen Leistungen vom Amt beziehe.

Ich bedanke mich schon einmal für eure Antworten und werde nun noch ein wenig durchs Forum stöbern.

StephanK
30.07.2006, 09:36
:welcome: GreenDragon,
in einer Hinsicht kann ich Dich gleich mal beruhigen: ein 1-€-Job kommt für Dich tatsächlich nicht in Frage. Du hast schon richtig nachgesehen, dass das nur Menschen blüht, die Arbeitslosengeld II beziehen.

Was mich irritiert ist die Nennung des § 421i SGB III (http://www.gesetze-im-internet.de/sgb_3/__421i.html). Wenn Du diese Bestimmung anschaust, wirst Du sehen, dass sie keine Eingliederungsmaßnahmen beschreibt, sondern das Verfahren, nach dem die Bundesagentur andere mit solchen Eingliederungsmaßnahmen beauftragen kann. Das ist also ein bisschen daneben, aber sei's drum. Die von Dir durch "[...]" ausgeblendete Einrichtung soll also offenbar irgendwelche Eingliederungsmaßahmen durchführen.

Die von Dir zitierte Umschreibung der Maßnahmeziele scheint mir auf ein sog. Bewerbungstraining hinzudeuten, d.h. eine Art Kurs in Schulklassenstärke, mit dem einem Bewerbungsstrategien und das praktische how to von Bewerbungen beigebracht werden. Das kann gerade für Berufsanfänger eine ganz nützliche Sache sein.

Das Problem solcher Trainingsmaßnahmen liegt manchmal darin, dass zu unterschiedliche Leute in einen Kurs gepackt werden: Wenn man Dir überhaupt etwas zusätzliches vermitteln muss (was ich nicht ausschließen kann), dann etwas ziemlich anderes als z.B. einem 55jährigen Maurer, der noch nie einen PC bedient hat und sich noch nie im Leben schriftlich bewerben musste.

Aber das ist Spekulation. Ich kann nicht wirklich prognostizieren, was dort passieren soll. Du wirst Dich überraschen lassen müssen, auch wenn Dir das nicht so liegt. In gewissem Sinn ist das Berufsleben eine Kette von Überraschungen. Vielleicht liegt der Trainingseffekt für Dich dann gerade darin, Dich leichter auf Unbekanntes einstellen zu können... :-)

GreenDragonXP
30.07.2006, 15:35
HI,

danke für deine rasche Antwort. Mein erster Gedanke war auch so ein Bewerbungstraining, jedoch hatte mich die vielfache Nennung des EEJ ein wenig irritiert :)
Eine Bekannte von mir, musste letztes Jahr daran auch teilnehmen, als sie nach abgeschlossener Ausbildung für 4 Monate arbeitslos gemeldet war. Dort nannte man es aber anders bzw. direkt beim Namen und es gab keine Informationsveranstaltung.
Zwar waren in ihrem Kurs nur Leute in Ihrem Alter (u25), jedoch entstand dort auch die Problematik, dass manch einer noch nie einen Computer angemacht, geschweige denn benutzt hatte. Der Kurz war dementsprechend eine Flaute wie sie meinte, denn waren die Grundlagen des Computers nach einer Woche besprochen, gab es in der folgenden einen kleinen Einstieg in Word, wo allgemeine Formatierungen erklärt wurden. Sie erledigte Ihre Aufgabe nach einer kurzen Einführung binnen weniger Sekunden und saß mit 80% der Teilnehmer dann nur noch 5 Stunden dumm rum, weil 4 jeden Tag eine persönliche Betreuung benötigten (ala "Was ist ein Computer? Noch nie von gehört!").
Letztendlich hatte es ihr nichts wirkliches gebracht, ausser einen Internetführerschein, der einem doch gleich abwertet, wenn man sich im IT-Bereich bewirbt, diverse Vorkenntnissen auflistet und dann soetwas anheftet *G*
Ziel des Kurses war also, eine Bewerbung am Computer schreiben zu können (die eigene wurde begutachtet und gesagt OK, erklärt oder Tipps gegeben hingegen nicht) und sich mit dem Medium Internet vertraut zu machen, um offene Jobangebote zu finden...

Obwohl Sie nur Gelegenheitsnutzerin eines Computers war, bezeichnette sie den Kurs als überflüssig wie sie auch Ihrer Fallbearbeiterin im Anschluss mitteilte (Zitat "Jetzt haben Sie die Kenntnisse aber schwarz auf weiss").

Sollte bei der Informationsveranstaltung rauskommen, dass es sich um einen Kurs handelt, dann werde ich jedenfalls mal nachfragen, ob es sich nun um einen Computergrundkurs handelt, wo es darum geht eine Bewerbung am Computer schreiben zu können, sowie das bedienen diverser Jobsuchmaschinen. Wenn ja, dann bin ich mal gespannt was deren Antwort ist, ob es sich überhaupt lohnt, denn so ein Grundkurs macht einem doch das Profil kaputt, wenn man in den Berwerbungen von Jahre langer Computerarbeit schreibt, diverse Kenntnisse auflistet und dann einen Vermerk macht, an einem Grundkurs teilgenommen zu haben.

Na gut, vielleicht kommt es ja auch nicht so, sondern anders. Vielleicht ist es auch ein anderer Kurs, der mir mehr bringt und ich mache mir einfach zu viele Gedanken. Eventuell ist es was ganz praktisches in Form von was auch immer :) Sowas wie nen Praktikum in einem Betrieb. Was ich bisher in Erfahrung bringen konnte ist, dass sich die Firma (Euro Business Group GmbH) mit EDV beschäftigt, also meiner erhofften Ausbildungsrichtung.

Erwarten tu ich wie gesagt jedoch nicht wirklich etwas, was mich einen Schritt weiterbringen wird, denn ich habe mitbekommen, was das für ein Laden ist. Zur Schulzeit damals dachte ich noch wie viele anderen, die eine Stelle haben, dass die Arbeitslosen zum großen Teil einfach nicht arbeiten wollen und es nicht am Amt liegt.
Nur kommt es mir nun so vor, als wollten eigentlich viele (natürlich gibt es Ausnahmen, wobei genau diesen ein Job angeboten wird, anderen hingegen nicht) eine Arbeit annehmen, jedoch ist das Amt nicht drum bemüht eine Stelle zu finden, oder noch einfacherer irgendwie vernünftig zu beraten, zu coachen (es muss ja nicht immer ne Stelle sein - Aufklärung über gewisse Dinge wäre ja schon sehr hilfreich). Mir hat das gemeldet sein jedenfalls auch nicht wirklich etwas gebracht, ausser ab und zu nach Adressen zu fragen, die auf deren Homepage nicht aufgeführt sind (meistens jedoch kenne ich diese von anderen Börsen ehh schon, nur das weiss man ja vorher nicht), wobei ich da auch immer doppelt nachfragen muss, da Briefe, Faxe oder E-Mails hin und wieder einfach bei denen verschwinden und mir dann geschrieben wird, ich hätte mich nicht mehr gemeldet gehabt, solle dies doch nachholen (bevorzugt von denen via E-Mail), um nicht aus derem System geschmissen zu werden.

StephanK
30.07.2006, 16:09
Eine Bekannte von mir, musste letztes Jahr daran auch teilnehmen...Ganz ähnlich, wie Du ihre Schilderung wiedergibst, habe ich das auch erlebt. Ich bin nun wirklich kein IT-Fuzzi, sondern schlicht langjähriger Anwender der üblichen office-Programme mit Internet-Praxis "für den Hausgebrauch" und habe dort in dieser Hinsicht absolut nichts dazugelernt, sondern nur ein bisschen etwas über Bewerbungsstrategien.
Wenn Du Dir die Homepage (http://www.ebschool.de/sites/showstkoimp.php?get_text=wiruuns&place=Wir%20%C3%BCber%20uns) der Tochterfirma ansiehst (diejenige der Mutterfirma ist nicht erreichbar...), wirst Du wahrscheinlich auch den Eindruck erhalten, dass es um "niedrigschwellige Angebote" geht, wie es so schön heisst, und über die Technik der website verkneife ich mir Anmerkungen, die Du mit sehr viel mehr fachlicher Kompetenz machen kannst...

Entweder Du lässt Dich eben mal darauf ein (und rechnest damit, recht schnell als unbezahlter Co-Trainer für die übrigen Kursteilnehmer fungieren zu "dürfen") oder Du redest vorher mit Deinem Vermittler und überzeugst ihn davon, dass jedenfalls in Deinem Fall dieser Kurs bedeuten würde, Wasser in den Rhein zu tragen und dass es doch im Sinne einer möglichst effizienten Verwendung der Beitragsgelder besser wäre, jemanden damit zu beglücken, dem dieses Wissen wirklich noch fehlt.

Wenn Du "richtig frech" sein willst, suchst Du Dir in der Weiterbildungsdatenbank der Bundesagentur (http://infobub.arbeitsagentur.de/kurs/index.html) etwas aus, das Dich fachlich wirklich ein Stück weiter bringen würde und präsentierst damit sozusagen einen Gegenvorschlag, nach dem Motto: ich bin wirklich weiterbildungsbereit, aber es sollte dann schon was bringen.

GreenDragonXP
30.07.2006, 16:52
Webseite der Tochterfirma hatte ich schon gesehen (die andere ist auch bei mir nicht erreichbar) und hatte mich auch weder inhaltlich noch technisch so wirklich von überzeugt. Ob es sich nun um ein "niedrigschwelliges Angebote" handelt oder nicht, da konnte ich mir keine Meinung bilden, da ich bis dato keinerlei Erfahrungen mit solchen Angeboten hatte. Aber wenn man es doppelt und mit Hinsicht auf deine Anmerkung liest, dann geht es wirklich in die Richtung...

An sich hätte ich ja echt nichts gegen einen Kurs, denn so wäre man ja ein wenig beschäftigt und das macht vielleicht im Lebenslauf einen guten Eindruck (ala "der hat wenigstens etwas gemacht", wenn auch nur nen X-Wochen langen Kurs besucht). Nur denke ich, dass soetwas wie gesagt eher einen negativen macht, als hätte man es nötig gehabt und das wäre in meinen Augen keineswegs positiv anzusehen, wenn man sich (u.a.) in diesem Bereich bewirbt.
Also ich werde mich auf jeden Fall erkundigen - sofern es um einen Kurs geht - was dieser beinhaltet und ob es überhaupt Sinn macht, denn Grunlagen habe ich ehrlich gesagt nicht nötig (mein Vermittler sollte dies wissen denn schließlich hat er mich nach diesen damals gefragt gehabt), die hatte ich damals schon zwei mal in der Schule mitmachen und dort ebenfalls gelegentlich die billige Hilfslehrkraft spielen dürfen (schade dass es da noch keine Kopf- und Sozialnoten gab *G*)...

Naja ich lass mich einfach mal überraschen. Sofort irgendwas "unterschreiben" werde ich nicht. Mit Streichungen habe ich ja nicht zu rechnen, von daher kann ich genaustens überlegen, ob es überhaupt Sinn macht (wie du schon sagtest "Wasser in den Rhein zu tragen"), was auch immer dort angeboten wird.

GreenDragonXP
02.08.2006, 21:07
OK, habe heute bei der Veranstaltung erfahren worum es geht und ich finde, es ist etwas brauchbares was die da anbieten :)

Das ganze ist im Prinzip nen Verein, der mir bei der Suche hilft. Angeblich aktiver als das Arbeitsamt und mit viel Erfolg. - Das Stichwort ist NETWORKING. - Ob das nun leere Versprechungen sind, oder nicht, dass weiss ich nicht, aber nen Versuch ist es ja wert.
Als kleine Motivationsprämie gibt es jeden Monat 150 Euro überwiesen, man muss jedoch ständig für die Erreichbar sein und sich selber auch um nen Ausbildungsplatz bemühen (macht man ja eh, also ist letzteres nichts neues). Ist natürlich nett, aber war nicht der Grund meiner Entscheidung, denn schließlich geht es mir halt viel mehr darum was zu finden :)

Ich habe für morgen einen Termin bekommen (Termine wurden im 45-Minuten-Takt vergeben), wo dann ein Profiling mit mir durchgeführt wird. Vermutlicherweise werden mir dort Fragen zwecks Schulnoten, fachlichen Kenntnissen usw. gestellt, wie ich halt beim ersten mal beim Arbeitsamt auch gefragt wurde (dort nannte man das jedoch nicht beim Namen, weswegen ich ich nicht weiss ob das nun vll. doch was anderes ist).

Ich hoffe nun, dass sich mein positiver Eindruck darüber morgen nach dem Gespräch nicht ändern wird.

StephanK
02.08.2006, 22:12
Na, dann hoffe ich mal mit Dir...

GreenDragonXP
04.09.2006, 09:01
Also anfangs klang das ganze ja wirklich nicht schlecht, nur wenn man denen hinterherrennen muss, dann ist es vll. doch nicht grad das wahre. Zum einen renn ich 2 Wochen wegen einer Adresse hinterher, die man mir besorgen wollte (nachdem man dann meinte man würde sich melden, hab ich es aufgegeben gehabt denn es kam nix), zum anderen habe ich bis dato nichts von gehabt, ausser dass man sich kurz meine Bewerbungsunterlagen angeschaut hatte um zu sagen, dass die vollkommen OK sind (was mir diverse andere Leute schon zuvor gesagt hatten).

Also komm ich zu dem Entschluss, dass es bisher nichts anderes ist, als wie nen gleichzusetzener "Arbeitsamt-Ersatz" (vll. ändert sich ja noch was und ich bin zu schnell mit meiner Meinung), nur dass man dort halt seine Motivationsprämie zum Monatsende bekommt. Wobei, die habe ich heute am 4. auch noch nicht, so dass ich da morgen erst einmal anrufen kann, um zu fragen ob ich da was falsch verstanden habe, oder ob die nen Fehler gemacht haben...

Naja, ist wie gesagt besser als nichts, von daher werde ich auch nicht tschüss zu dem Verein sagen (warum auch? hab ja keine Nachteile bisher, wenn auch keinen Vorteil). Nicht dass man mir später noch vorhält "Sie haben das Angebot ja abgeleht". :)

GreenDragonXP
14.09.2006, 10:12
Hatte letzte Woche angerufen gehabt, dort sagte man mir dann, dass es anfängliche Schwierigkeiten in der Verwaltung gibt, weil zu viele Anmeldungen eingereicht wurden, das Geld aber bis Freitag da sei. Da nun schon wieder Donnerstag (die Woche nach dem besagten Freitag ist), immer noch kein Geld auf meinem Konto ist, fühle ich mich so langsam echt verarscht :(
Ich mein mir kommt es nicht auf das Geld an, aber wenn se es nun mal eben anbieten, mir sagen "dann ist es auf jedenfall da" und dann doch noch nichts? Das ist halt nicht gerade vertrauenserweckend wie ich finde!

So und wärend ich diesen Text hier schrieb, rief ich mal wieder an um nachzufragen, auch wenn ich dies wirklich sehr ungern mache, da ich mir dann immer vorkomme, als würde es mir nur ums Geld gehen und nicht um die anderen Dinge, die bei dieser Maßnahme für mich hätten rausspringen können...

HÄTTEN, genau, die Frau erzählte mir gerade, dass sie für diese Firma nicht mehr arbeitet, diese nun auch pleite sei! Super! War von anfang an ja nicht gerade vertrauenswürdig wie ich finde (s.o.) und naja :(

Das Arbeitsamt sei angeschrieben worden, ich würde schriftlich auch noch bescheid bekommen und die Prämie für den Monat August sei gesichert, nur wann diese bezahlt wird ist ne andere Frage (nen Konkursberater würde sich drum kümmern).

StephanK
15.09.2006, 08:01
Das war wohl ein Beispiel für ein gescheitertes startup-Unternehmen der Arbeitslosen-Industrie, also jenes Wirtschaftsbereiches, der mit Arbeitslosen und ihrer Schulung usw. Geld verdient - oder dies zumindest versucht....
Um ehrlich zu sein: ich würde nicht gerne bei einer Arbeitsagentur oder ARGE dafür verantwortlich sein, solche Vertragspartner auszuwählen, denn es dürfte manchmal schon schwierig sein, dabei die Spreu vom Weizen zu trennen. Du warst offenbar leider an Spreu geraten... :sad:

Timo1983
15.09.2006, 15:26
Moin GreenDragonXP,

mir geht es da genau so wie dir. Auch ausbildungsuchend und vorher 2 Schulen besucht in Fachrichtung IT und Informatik und Medien.

Also ehrlich gesagt sollten die mich in so einen Compi Kurs oder Bewerbungskurs stecken dann ist es für mich Geldverschwendung auf Kosten der Steuerzahler, zumal ich auch schon 2 Jahre selbständig (Internet Dienstleistungen war)

Werd zum Profiling dann auf jeden Fall mal mein Lebenslauf direkt vorlegen vieleicht erkennen sie ja dann schon das ich das nicht benötige. Ansonsten halt dumm rumsitzen