nurich
16.06.2008, 17:41
Hallo.
Ich habe vor einer Woche einen Antrag auf Teilhabe am Arbeitsleben bei der Rentenversicherung gestellt. Es steht auf Messers Schneide, weil ich ev die 15 Jahre Wartezeit nicht habe. Also wird der Antrag weitergereicht an die AA.
Da ich seit April Aufstocker bin, habe ich mich auch bei der AA selber erkundigt, ob eine Umschulung möglich wäre. Die sagten nein, weil die Sozialagentur für mich zuständig sei.
Das habe ich der Rehaberaterin von der Rentenversicherung erzählt und sie meinte, ich hätte eben nicht mit der richtigen Abteilung gesprochen. Kann sein...
Mein Mann bezieht nur ALG2. Heute bei seinem Termin drängte der FM dass mein Mann 1-€_Job annimt, da nicht vermittelbar. Mein Mann ist Dipl. Ing. nur kann er leider kaum Deutsch (auch kein englisch). Wir haben noch ein Monat Bedenkzeit bekommen. Mein Mann will sich normal bewerben, aber der FM meint, das hat keine Aussicht auf Erfolg. Er soll den 1-€Job machen, oder ich finde schnell eine Vollzeitstelle.
Ich weiß, dass mein Mann diesen Druck nicht aushält und eher in sein Land zurückgeht, als diesen 1 € Job zu machen. Bitte verurteilt das nicht, ich hab schon genug Ärger. Und ich lese das hier, nicht er, also wirds mich treffen.
Aber ich habe jetzt Angst mir einen Job zu suchen (irgendeine Hilfstätigkeit würd ich wahrscheinlich finden), weil ich Angst habe, wenn doch die AA für meine Umschulung zuständig sein sollte, und ich gerade nen Job hab, dann wird nix aus der Umschulung. Also sitze ich zw 2 Stühlen, entweder verlässt mein Mann mich und die Kinder, oder ich krieg keine Umschulung und die Scheiße läuft weiter wie bisher: immer wieder Aushilfsarbeiten unterbrochen durch Arbeitslosigkeit.
Sehe ich das mit der Umschulung und nem Job richtig?
Ach so für die Umschulung (wenns denn die von mir gewünschte wirds) müsste ich Umziehen. Wären ca 300km Entfernung. Also mit Vollzeitjob wäre nicht mal eine Wohnungssuche drin. Ich weiß nicht weiter...
Gruß
Ich habe vor einer Woche einen Antrag auf Teilhabe am Arbeitsleben bei der Rentenversicherung gestellt. Es steht auf Messers Schneide, weil ich ev die 15 Jahre Wartezeit nicht habe. Also wird der Antrag weitergereicht an die AA.
Da ich seit April Aufstocker bin, habe ich mich auch bei der AA selber erkundigt, ob eine Umschulung möglich wäre. Die sagten nein, weil die Sozialagentur für mich zuständig sei.
Das habe ich der Rehaberaterin von der Rentenversicherung erzählt und sie meinte, ich hätte eben nicht mit der richtigen Abteilung gesprochen. Kann sein...
Mein Mann bezieht nur ALG2. Heute bei seinem Termin drängte der FM dass mein Mann 1-€_Job annimt, da nicht vermittelbar. Mein Mann ist Dipl. Ing. nur kann er leider kaum Deutsch (auch kein englisch). Wir haben noch ein Monat Bedenkzeit bekommen. Mein Mann will sich normal bewerben, aber der FM meint, das hat keine Aussicht auf Erfolg. Er soll den 1-€Job machen, oder ich finde schnell eine Vollzeitstelle.
Ich weiß, dass mein Mann diesen Druck nicht aushält und eher in sein Land zurückgeht, als diesen 1 € Job zu machen. Bitte verurteilt das nicht, ich hab schon genug Ärger. Und ich lese das hier, nicht er, also wirds mich treffen.
Aber ich habe jetzt Angst mir einen Job zu suchen (irgendeine Hilfstätigkeit würd ich wahrscheinlich finden), weil ich Angst habe, wenn doch die AA für meine Umschulung zuständig sein sollte, und ich gerade nen Job hab, dann wird nix aus der Umschulung. Also sitze ich zw 2 Stühlen, entweder verlässt mein Mann mich und die Kinder, oder ich krieg keine Umschulung und die Scheiße läuft weiter wie bisher: immer wieder Aushilfsarbeiten unterbrochen durch Arbeitslosigkeit.
Sehe ich das mit der Umschulung und nem Job richtig?
Ach so für die Umschulung (wenns denn die von mir gewünschte wirds) müsste ich Umziehen. Wären ca 300km Entfernung. Also mit Vollzeitjob wäre nicht mal eine Wohnungssuche drin. Ich weiß nicht weiter...
Gruß