nurich
18.06.2008, 14:44
Hallo,
ich hab da mal ne Frage: Wir beziehen als Familie ALG2 und ich bin zudem noch Aufstocker.
Mein Mann kann sehr schlecht Deutsch, ist aber von Beruf Dipl Ing in Automatik und Robotik. Bisher war er bei den Kindern zu Hause (jetzt 4 und 6 Jahre alt) und ich hatte immer was.
Vorgestern hatte er einen Termin beim FA, der ihm erstmal vorgeworfen hat, warum mein Mann nix macht, obwohl ich immer gearbeitet habe und mehrmals auch drum gebeten habe, meinen mann doch auch einzuladen und ihm bei der Jobsuche zu helfen. Das hat man 2 Jahre lang mit der Begründung abgelehnt, es werde ja ein neue FA eingestellt und der wird sich melden. Aber nie ist was passiert.
Also mein Mann sucht jetzt auch einen Job und schreibt Bewerbungen. Der FA mein aber , er sehe für meinen mann keine Chance einen Job zu bekommen und deswegen will er ihm den EEJ aufbrummen. Mein Mann sträubt sich dagegen, weli er lieber in die normale Arbeitsvermittlung gehen würde.
Meine Frage, darf der FA ihm diesen EEJ aufbrummen, einfach weil er es so sieht? Er hat ja meinen Mann gefragt, ob er lieber in die Arbeitsvermittlung gehen will oder den EEJ machen und mein Mann hat geantwortet Arbeitsvermittlung. Aber die Antwort passte dem FA wohl nicht, denn er sagte, dass er meinem Mann noch einen Monat Bedenkzeit geben wird und dann soll mein Mann den EEJ machen.
Ich finde das nicht fair. Kann mein Mann sich irgendwo wehren, ohne befürchten zu müssen, dass er gekürzt wird? Er will ja arbeiten, bloss nicht für 1 Euro, weil er auch für sich nicht sieht, wie im EEJ helfen kann einen Job zu finden. Und ich kann meinen Mann da völlig verstehen.
Überhaupt lässt der FA gar nicht mit sich reden. Er ist sehr nett, aber lässt sich weder umstimmen noch sonstwar. Und wenn er glaubt keine Argumente mehr zu haben, dann droht er mit der Kürzung.
Hinzukommt, dass wir auch noch umziehen wollen, weil die Stadt mich krank macht. Wir wollen auch weit weg ziehen ca 300km. Dürfen wir das denn wenn mein Mann doch im EEJ steckt?
Danke
ich hab da mal ne Frage: Wir beziehen als Familie ALG2 und ich bin zudem noch Aufstocker.
Mein Mann kann sehr schlecht Deutsch, ist aber von Beruf Dipl Ing in Automatik und Robotik. Bisher war er bei den Kindern zu Hause (jetzt 4 und 6 Jahre alt) und ich hatte immer was.
Vorgestern hatte er einen Termin beim FA, der ihm erstmal vorgeworfen hat, warum mein Mann nix macht, obwohl ich immer gearbeitet habe und mehrmals auch drum gebeten habe, meinen mann doch auch einzuladen und ihm bei der Jobsuche zu helfen. Das hat man 2 Jahre lang mit der Begründung abgelehnt, es werde ja ein neue FA eingestellt und der wird sich melden. Aber nie ist was passiert.
Also mein Mann sucht jetzt auch einen Job und schreibt Bewerbungen. Der FA mein aber , er sehe für meinen mann keine Chance einen Job zu bekommen und deswegen will er ihm den EEJ aufbrummen. Mein Mann sträubt sich dagegen, weli er lieber in die normale Arbeitsvermittlung gehen würde.
Meine Frage, darf der FA ihm diesen EEJ aufbrummen, einfach weil er es so sieht? Er hat ja meinen Mann gefragt, ob er lieber in die Arbeitsvermittlung gehen will oder den EEJ machen und mein Mann hat geantwortet Arbeitsvermittlung. Aber die Antwort passte dem FA wohl nicht, denn er sagte, dass er meinem Mann noch einen Monat Bedenkzeit geben wird und dann soll mein Mann den EEJ machen.
Ich finde das nicht fair. Kann mein Mann sich irgendwo wehren, ohne befürchten zu müssen, dass er gekürzt wird? Er will ja arbeiten, bloss nicht für 1 Euro, weil er auch für sich nicht sieht, wie im EEJ helfen kann einen Job zu finden. Und ich kann meinen Mann da völlig verstehen.
Überhaupt lässt der FA gar nicht mit sich reden. Er ist sehr nett, aber lässt sich weder umstimmen noch sonstwar. Und wenn er glaubt keine Argumente mehr zu haben, dann droht er mit der Kürzung.
Hinzukommt, dass wir auch noch umziehen wollen, weil die Stadt mich krank macht. Wir wollen auch weit weg ziehen ca 300km. Dürfen wir das denn wenn mein Mann doch im EEJ steckt?
Danke