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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Zockerei!


InquisitorII
06.08.2006, 16:24
Am Freitag, den 4.8. war es soweit. Ich hatte einen Termin bei einem neuen ARGE-Mitarbeiter.

April 2006 hatte ich gerade eine 6-monatige Fortbildung „Coachingprogramm für arbeitslose Akademiker“ mit gutem Gefühl abgeschlossen. Leider trotzdem keine Stelle gekriegt. Allerdings haben 50% der Teilnehmer durch das Coaching einen Job gefunden. Da waren nicht nur Notlösungen dabei. Einige der Teilnehmer haben sogar ihren Traumjob gekriegt. Dass Ich wieder mal leer ausgehe liegt natürlich an meinem Profil und an den fehlenden, teils noch nicht erschlossenen Angeboten. Einige der Teilnehmer haben sogar im Anschluss auf ihre eigene Kosten die Leistungen der Coachingfirma in Anspruch genommen, um damit vielleicht bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu erzielen. Der Kurs war nicht ganz billig. Die Teilnahme war freiwillig.

Also am Freitag verpflichtete mich der neue ARGE.Mitarbeiter zu einem ganztägigen Coachingprogramm für arbeitslose Akademiker. Die Teilnahme ist verbindlich, das heisst bei Nichterscheinen werden die Leistungen in Schritten von 30% gekürzt.
Im Anschluss daran soll ein 3-monatiges Praktikum stattfinden, wobei aber nicht klar ist wie das gehen soll. Einen Praktikumsplatz zu kriegen scheint unabhängig von der Branche momentan fast aussichtslos, so meine Erfahrung. Es ist auch nicht klar was das für ein Praktikum sein soll.

Das kann ich soweit noch alles nachvollziehen...

Leider eilt der Ausbildungsstätte („...beim IHK-Bildungszentrum...“) ein schlechter Ruf voraus. Mehr oder minder qualifizierte Privatpersonen mieten sich bei der IHK Schulungsräume an und führen „Fortbildungen“ auf Kosten der Arbeitsagentur durch.
Im Bekanntenkreis ist es z.B. vorgekommen, dass ein ausgebildeter arbeitsloser Informatiker zu einem Kurs in kaufmännischer Software (Textverarbeitung + Excel) zwangsweise verpflichtet wurde. Die meisten Kursteilnehmer hatten einen Bildungsvorsprung gegenüber dem Kursleiter. Und das 8 Stunden lang jeden Tag! Die Teilnehmer torpedierten den Kurs mit fortgesetzten Krankmeldungen, so dass die geringe Teilnehmerzahl das Spiel zum Erliegen brachte. Es war auch von der Anwesenheit von „schwarzen Sheriffs“ die Rede, die gegen den Aufruhr in den Reihen saßen.

Ich selbst wurde letztes Jahr einmal zu einer „Massnahme zur Verbesserung meiner Eingliederungschancen“ im IHK-Gebäude zwangsweise verpflichtet. Daher kenne ich auch die facettenreichen Geschichten dieser „IHK-Veranstaltungen“ ein wenig aus eigener Erfahrung. Diese Massnahme bestand aus 2 Terminen. Beim ersten Termin wurden wir im IHK-Gebäude in einem Schulungsraum versammelt. Es wurden uns Termine für ein Einzelgespräch mitgeteilt und eine Fahrtkostenpauschale von 6 Euro ausgehändigt. Ich habe darauf bestanden diese Pauschale nicht anzunehmen, da ich nur 10 Minuten zu Fuss wohne. Damit war der erste Termin vorbei, Dauer je nach Buchstaben im Alphabet maximal 30 Minuten. Der zweite Termin wurde in einem ganz anderen Gebäude abgehalten. Die Frau des Kursleiters – ein VHS-Dozent mit Ausbildungsabschluss als Grundschullehrer – hat sich mit mir eine Stunde lang zwanglos unterhalten. Sie erzählte mir sie hat früher als Krankenschwester gearbeitet ist aber nicht mehr berufstätig. Damit hatte sich die Sache für mich erledigt....


1. Was mich stört ist wie sich hier aus öffentlichen Mitteln bedient wird. Auch der ARGE-Mitarbeiter scheint mit denen irgendwie unter einer Decke zu stecken, dafür spricht auch der Zwangscharakter der Veranstaltung, gewissermassen eine Hinhalteverpflichtung, wenn man nicht die Minderung seines Bezugs riskieren möchte. Das Geld ist sowieso schon zuwenig.

2. Die Fortbildung „Coaching für Akademiker“ ist gerade in meinem Fall definitiv „für den Arsch“, weil ich eine qualitativ hochwertige Fortbildung sozusagen gerade (April) abgeschlossen habe. Die anstehende Fortbildung ist sehr wahrscheinlich qualitativ ganz weit unten anzusiedeln. Mein Einwand, ich hätte ja gerade eine 6-monatige Fortbildung in diesem Bereich abgeschlossen wurde untergebuttert, allerdings erst nachdem mich der Typ als „harmlos“ identifiziert hat. Davor haben wir die Sache nämlich noch ein wenig in Frage gestellt. Ich habe natürlich ein Teilnahmezertifikat für meine Fortbildung und bin am überlegen, ob ich mir das sicherheitshalber nicht nochmal gegenzeichnen lassen soll ?

3. Die Veranstaltung selbst ist vage umschrieben. Mit dem Deckmäntelchen „beim IHK-Bildungszentrum...“ betreiben externe selbsterkorene Bildungsdienstleister ihr Spielchen und das natürlich gewinnbringend. Die Sache ist irgendwie mit einigen ARGE-Mitarbeitern verfilzt, denn sonst wären ja keine Zwangsmassnahmen nötig. Bildung ist schließlich ein knappes Gut.

4. Im Anschluss soll ein 3-monatiges Praktikum stattfinden. Ich habe bereits eine Ausbildung zum IT-Fachmann absolviert und weiss, dass 20% keinen Praktikumsplatz gekriegt haben. Für mich war es auch sehr schwer.

Mein Eindruck ist, dass der betreffende ARGE-Mitarbeiter sich zwar in relativer Sicherheit wähnt, aber irgendwie kommt mir sein Verhalten so vor als hätte man ihn bei etwas ertappt: „Aber hähää keiner kann mir was und ausserdem kann man sich ja auch mal irren, das habe ich dann nicht mitgekriegt...“

Morgen muss ich bei diesen „Fuzzis“ (da muss ich leider drauf bestehen, denn ich bin Dipl. Psychologe und akademisch für Coaching qualifiziert) von „...bei der IHK...“ vortanzen und mich vorstellen. Beginn des Ganztagesprogramms in einer Woche. Ich habe jetzt schon 2 schlaflose Nächte hinter mir, da mir diese ecklige Zockerei mit jeder Nervenfaser gegen den Strich geht. Irgendwie möchte ich dem ein Ende bereiten.

Ich weiss nicht was ich jetzt machen soll. :-(

border
06.08.2006, 16:47
HAllo Inquisitor,

wie wäre es denn wenn Du es wirklich so machst daß Du dir eine Kopie von Deiner ersten Fortbildung Coaching machst und SIe dem Fallmanager zur mit den Worten "bitte zur Akte legen übergibst".
- auf einer zweiten Kopie läßt DU dir von Ihm den Eingang bestätigen.

dann weist DU ihn nochmals auf die Unnötigkeit dieser weil doppelten Maßnahme hin, und erinnerst Ihn an die nicht nötige Verschwendung von Steuergeldern hierfür.

- sollte er immer noch meinen, Du solltest zu der angeordneten aber quasi schon mal gemachten Maßnahme antanzen, den Teamleiter verlangen, um dann mit diesem weiteres abzuklären.

- sollte dieser nun auch diese unerforderliche Maßnahme für erforderlich halten, sagst Du ihm DU würdest mit deinen Dir jetzt vorliegenden Unterlagen an die Presse gehen und öffentlich auf die Verschwendung von Steuergeldern durch die ortsansässige ARGE aufmerksam machen.

MfG

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StephanK
06.08.2006, 17:16
Ich weiss nicht was ich jetzt machen soll.Es gibt leider nur die Alternative "ja" oder "nein" sagen, wobei das nein mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einer Sanktion führen würde.

Ich kann durchaus verstehen, dass Dir eine "Maßnahmen-Karriere" unsympathisch ist (würde mir genau so gehen), aber ich verstehe nicht so ganz, wieso Du das angekündigte Coaching mit der vorgangegangenen Maßnahme gleich setzt. Dass letztere Dich fachlich nicht weitergebracht hat ist bedauerlich und in der Tat Verschwendung öffentlicher Gelder. (Das Problem ist wohl, dass die Träger für Hochqualifizierte fachlich nichts zu bieten haben oder die teuren auf dem "freien Markt" durchaus vorhandenen, auf Berufstätige zielenden Angebote nicht finanzieren wollen.) Was Coaching bedeutet, muss man Dir nicht erläutern. Deswegen wirst Du auch wissen: Wenn das gut gemacht wird, kann es durchaus von Nutzen sein.

Ich will beileibe nicht für diese Maßnahme "Werbung machen", zumal ich deren Details natürlich nicht kenne, aber vielleicht wäre es nicht schlecht, möglichst unvoreingenommen in das morgige Gespräch zu gehen. Von Nutzen ist es bestimmt, wenn Du Dir aufschreibst, in welchen Punkten Du für Dich selbst Bedarfs siehst, Dir "unter die Arme zu greifen". Wenn Du möglichst genaue Vorstellungen darüber hast, welche Hürden es für Dich gibt und wie man die wegräumen könnte, demonstrierst Du schon mal, dass Du keinen "Belehrungsbedarf" hast, sondern dass man in Dir ein (selbst-)bewusstes und aufmerksames Gegenüber hat, das sich nicht mit allgemeinen Floskeln abspeisen lässt. Ich denke, allein das ist schon einiges wert.

InquisitorII
06.08.2006, 18:55
Hallo StephanK,

tatsächlich habe ich mir deinen Vorschlag überlegt. Bei der Bildungsmassnahme gibt es gravierende Unterschiede. Aus der Sicht des ARGE-Mitarbeiters nicht. Für den ist die Welt zu kontrastarm. Elektroschocks könnten ihn kurzfristig beschleunigen. Es hat viel Zeit gekostet bis alles im Kasten war. Ich habe ihm sogar beim Klicken geholfen. Einiges hat er falsch berechnet. Das Tippex hilft mir vielleicht mal beim Sozialgericht. Leute mit halboffenem Mund, was soll ich da sagen...

Auch bei der Alternative Sanktion/Ertragen bin ich wie beschrieben schon bei der letzten Massnahme mit Ertragen verfahren. Dazu muss ich mich blind stellen. Der arbeitslose Lehrer, der beruflich praktisch nur via VHS ein Bein in die Tür kriegt und das Amt bezockt ist persönlich überaus freundlich und angenehm, Schnorrer sind so, zugegeben schmierig ist er...

Ein Aufbegehren macht eben auch kaum Sinn solange man ganz alleine steht und damit muss ich rechnen. Vielleicht hast du Recht. Ich renne nur gegen eine Wand. Die Dinge brauchen ihre Zeit und solange die Katastrofe noch nicht endgültig und unumkehrbar ist werden immer noch statistisch nicht signifikante Änderungen der Arbeitslosenzahlen zur Trendwende erklärt. Gerade eben habe ich im Blättchen wieder den Schrei nach Hochqualifizierten gelesen.

Als ALGII-Empfänger bin ich rechtlos, muss mich von Leuten, die aufgrund ihrer intellektuellen Beschränkung nur einfache Kommandos ausführen können, gängeln lassen, eben solange bis das System einfriert.

Niemand wollte jemals eine Wirtschaftkrise – alle sind sie reingeschlittert.

Ich finde deine Arbeit wichtig und gut.

Gruss

Inquisitor II

InquisitorII
07.08.2006, 11:23
Hallo StephanK,

war gerade beim Vorstellungsgespräch bei der Coachingfirma. Dies alles im Rahmen einer Eingliederungsvereinbarung. Es ist genauso wie du gesagt hast. Einen Unterschied zwischen der abgeschlossenen Coachingmassnahme und der kommenden ist für mich nicht feststellbar. Die Leute sind hilfsbereit, freundlich und aufgeschlossen. Es ist mir unmöglich Hassgefühle gegen diese Personen zu entwickeln. Die Möglichkeit eines Praktikums wird eingeschränkt. Stattdessen macht man eine Projektarbeit in deren Räumlichkeiten.

Ich habe mir überlegt, dass es vielleicht nicht schlecht kommt mir endlich einen Hochleistungslaser zu bauen und damit überall wo „Amt“ draufsteht die Sprenkleranlage auszulösen. Wenn man das System nicht aufhalten kann, kann man es vielleicht beschleunigen. Dies nur als Scherz am Rande :-)

Gruss
Inquisitor II

StephanK
07.08.2006, 14:41
Den Hochleistungslaser halte ich für eine nette Idee, aber für eine schlechte Lösung...

Das Beispiel trifft nicht so ganz, aber ich schildere mal knapp zusammengefasst, warum man mir noch keinen 1-€-Job "beschert" hat: Ich wusste vorab, womit der vorgesehene Träger sich beschäftigt, nämlich mit dem Aufarbeiten und Weiterveräußern von gebrauchten Möbeln und der Heranführung des Klientels (überwiegend Jugendliche aus "schwierigen Verhältnissen") an geregelte Arbeit. Ich bin in dem für mich berufsüblichen Outfit (Jackett, weißes Hemd, Krawatte) dorthin gegangen und hatte, um meinen beruflichen Hintergrund begreifbar zu machen, auch einige wissenschaftliche Veröffentlichungen dabei, an denen ich mitgewirkt habe.
Nach einem ebenso freundlich wie konstruktiv verlaufenen Gespräch war klar (und zwar einvernehmlich), dass weder der Träger mir etwas anzubieten hatte, das mich weiterbringen könnte noch dass ich in irgendeine der dort sich stellenden Aufgaben hineinpassen würde.

Ich berichte das, um zu verdeutlichen, dass man manchmal eben "Flagge zeigen" muss. Wenn es einem gelingt, ohne Arroganz klarzumachen, dass man (nicht in einem "besseren", aber eben) in einem anderen Segment des Arbeitsmarktes sich tummelt (und wegen Spezialisierung dies auch weiterhin tun muss), kann es schon gelingen, von vielleicht gut gemeinten, aber schlicht nicht hilfreichen Maßnahmen verschont zu werden.
"Vorwärtsverteidigung" ist im übrigen auch nicht schlecht. Schließlich sollst Du so weit wie möglich in Eigenverantwortung etwas dafür tun, neue Arbeit zu finden. Warum also nicht "den Spieß umkehren" und von Dir aus Vorschläge für eine Weiterbildung machen? Du bist in einem äußerst dynamischen Berufsfeld, in dem Wissen sehr schnell veraltet. Warum also nicht mal in der Weiterbildungsdatenbank der BA (http://infobub.arbeitsagentur.de/kurs/index.html) recherchieren, ob es dort für Dich geeignete Weiterbildungsmöglichkeiten gibt und mit einem konkreten Vorschlag auf Deine ARGE zugehen?

claridge
07.08.2006, 16:11
Du bist in einem äußerst dynamischen Berufsfeld, in dem Wissen sehr schnell veraltet. Warum also nicht mal in der Weiterbildungsdatenbank der BA (http://infobub.arbeitsagentur.de/kurs/index.html) recherchieren, ob es dort für Dich geeignete Weiterbildungsmöglichkeiten gibt und mit einem konkreten Vorschlag auf Deine ARGE zugehen?

An dieser Stelle klinke ich mich mal ein.
Habe mir mal die angegebene Datenbank angetan und einige Studiengänge die für mich in Frage kämen gefunden.
Jetzt zur eigentlichen Frage: Ist das nur eine Just-for-Fun-Datenbank oder lassen sich auch irgendwelche Ansprüche daraus ableiten?
Meine Frage deshalb weil ich bisher immer abgewimmelt worden bin wenn ich nach einer Weiterbildung gefragt habe.

StephanK
07.08.2006, 16:40
Ist das nur eine Just-for-Fun-Datenbank oder lassen sich auch irgendwelche Ansprüche daraus ableiten?Weder - noch. Sie ist nicht "just for fun", weil sie einen ganz guten, wenn auch wohl nicht vollständigen Überblick über einen generell sehr unübersichtlichen Markt bildet. Ansprüche lassen sich aber aus der Listung bei KURSNET nicht ableiten, und zwar schon deswegen, weil die "Notwendigkeit einer Weiterbildung" von der Bundesagentur bzw. vom Alg II-Träger individuell geprüft und bescheinigt werden muss. Wenn einem dann ein Bildungsgutschein ausgestellt wird, ist man frei in der Auswahl des Bildungsträgers (innerhalb der von der BA zugelassenen). Das weitere Verfahren wird hier auf der website der BA (http://www.arbeitsagentur.de/vam/vamController/CMSConversation/anzeigeContent?docId=12673&rqc=3&ls=false&ut=0) beschrieben.

Schade, wenn Du bisher "abgewimmelt" wurdest. Vielleicht scheitert es manchmal daran, dass der/die einzelne BA-Mitarbeiter/in zu wenig über die Anforderungen in einem konkreten beruflichen Umfeld weiss. Ich denke, es kann dann durchaus helfen, wenn man Auszüge aus dem Stellenangebot der BA und/oder Stellenanzeigen aus der Zeitung vorlegt und darauf verweist, welche Kenntnisse für bestimmte Tätigkeiten verlangt werden, die man vielleicht nicht hat, weil es bestimmte Dinge schlicht noch nicht gab, als man seine Ausbildung gemacht hat oder weil sich vieles seitdem weiterentwickelt hat und am letzten Arbeitsplatz zu wenig oder nichts für die Weiterbildung der Mitarbeiter getan worden war.

Wenn Du konkrete Weiterbildungen im Auge hast, mach einfach noch mal einen Anlauf und lass Dich nicht zu schnell entmutigen. Dies dürfte auch ein Thema sein, bei dem ggf. mal ein Gespräch mit dem/der Vorgesetzten weiter führt.

InquisitorII
07.08.2006, 21:31
Hallo StephanK

Danke auch für die Referenz, vielleicht bringt mich das auf Gedanken.

Die Flucht nach vorne ist eine sehr gute Idee. Wenn jemand für sich eine Möglichkeit sieht oder auch nur eine klitzekleine Idee hat möchte ich ihn auf jeden Fall darin bestärken. Nix ist schlimmer als die reine Zeitverschwendung...

Mit meinen Erzeugnissen verdienen wesentlich mehr als 10 Leute schon längere Zeit ihren Lebensunterhalt. Zwar steht mein Name da nicht drauf, ich wurde aber sehr gut dafür entlohnt. Kein Problem - erledigt.

Ich brauche aktuell aber hauptsächlich einen 400Euro-Job, weil ich weder mit Nahrungsmitteln handele noch eine Wohnung zu vermieten habe.

Ich mache alles was nicht schadet.

Gruss
Inquisitor II