Sunnyblue
12.08.2008, 00:43
Hallo Ihr Lieben!
Auch ich möchte mich gerne mit einer Frage an Euch wenden und würde gerne von Euch wissen, wie Ihr darüber denkt.
Zu meiner Situation:
2001 hatte ich eine Bandscheiben OP und wurde von dort an beim Arbeitsamt in der Reha Abteilung geführt. Darüber absolvierte ich auch eine 2-jährige betriebliche Umschulung zur Bürokauffrau.
Jedenfalls steht es gesundheitlich mit meinem Rücken nicht zum allerbesten und trotz Op hat es sich alles im Laufe der Jahre erheblich verschlimmert.
Da ich im letzten Jahr einen Antrag beim Versorgungsamt stellte, wegen eines GDB wurde ich natürlich orthopädisch + MRT gründlich durchgescheckt
und das Ergebnis war etwas niederschmetternd. So sprachen mehrere Fachärzte bei meinem Rücken von einer Großbaustelle. Beim V-Amt gab es nur 20%, somit reichte der SOVD beim Sozialgericht eine Klage ein und die Sache läuft noch.
Da ich in einer eheähnlichen Gemeinschaft lebe, bekomme ich schon seit mehreren Jahren keine Leistungen mehr von der ARGE. Dennoch besteht die Möglichkeit sich Arbeitssuchend ohne Leistungsbezug zu melden. Was ich kürzlich tat.
Nun kommt der eigentliche Punkt. Ich habe dort nach meiner Meldung, die letzten Untersuchungsergebnisse ca. 1 Jahr alt, eingereicht da man mich eigentlich über den medizinischen Dienst untersuchen wollte. Wegen einer Prüfung, ob ich ein Reha fall sein könnte.
Zwischenzeitlich passierte folgendes:
So war ich am 23.07.08 bei der Arbeitsberaterin, welcher ich die Unterlagen gab und schon mit Schreiben vom 24.07.08 stand bereits eine Amtsärztliche Stellungnahme fest! :confused: Ich war sehr verwundert, wie schnell dieses gegangen ist! Heute war ich zu einem abschließenden Gespräch beim Arbeitsamt eingeladen, um über meine Gesundheit zu sprechen....
So präsentierte man mir eine sehr allgemein gehaltene Stellungnahme einer Amtsärztin, welche "Ärztin für Allgemeinmedizin" ist. Sie stufte mich als vollerwerbstätig ein, mit ein paar belanglosen Einschränkungungen! Weswegen ich derzeit nicht als Rehafall eingestuft werde.
Sie kam nur anhand der Unterlagen zu dieser Meinung und ohne das sie mich jemals eigenständig untersucht hätte! Ich bin mit dieser Stellungnahme nicht einverstanden, da sich mir der Eindruck erweckt, das diese Ärztin nicht wirklich weiß, worüber sie da gelesen hat.
Mein Rückenleiden ist sehr umfangreich, deshalb wollte ich hier nun keine Details auflisten, fest steht jedoch... das ich jeden Tag opiumhaltige Medikamente nehmen muß, damit ich mich überhaupt halbwegs vernünftig bewegen kann und den Tag überstehe.
Gerne würde ich nun einen Widerspruch gegen diese Stellungnahme schreiben, da mir das Ergenis zu oberflächlich und ungenau gehalten ist, weil die Dame mich nicht persönlich untersucht hat und weil ich glaube, das sie es aus medizinischer Sicht nicht wirklich beurteilen kann. Hierzu haben wir denke ich Fachmediziner, die sich eher ein Urteil bilden können.
Was würdert ihr nun an meiner Stelle machen? Gerne würde ich Eure Meinung dazu erfahren.
Viele Grüße Chrissi
Auch ich möchte mich gerne mit einer Frage an Euch wenden und würde gerne von Euch wissen, wie Ihr darüber denkt.
Zu meiner Situation:
2001 hatte ich eine Bandscheiben OP und wurde von dort an beim Arbeitsamt in der Reha Abteilung geführt. Darüber absolvierte ich auch eine 2-jährige betriebliche Umschulung zur Bürokauffrau.
Jedenfalls steht es gesundheitlich mit meinem Rücken nicht zum allerbesten und trotz Op hat es sich alles im Laufe der Jahre erheblich verschlimmert.
Da ich im letzten Jahr einen Antrag beim Versorgungsamt stellte, wegen eines GDB wurde ich natürlich orthopädisch + MRT gründlich durchgescheckt
und das Ergebnis war etwas niederschmetternd. So sprachen mehrere Fachärzte bei meinem Rücken von einer Großbaustelle. Beim V-Amt gab es nur 20%, somit reichte der SOVD beim Sozialgericht eine Klage ein und die Sache läuft noch.
Da ich in einer eheähnlichen Gemeinschaft lebe, bekomme ich schon seit mehreren Jahren keine Leistungen mehr von der ARGE. Dennoch besteht die Möglichkeit sich Arbeitssuchend ohne Leistungsbezug zu melden. Was ich kürzlich tat.
Nun kommt der eigentliche Punkt. Ich habe dort nach meiner Meldung, die letzten Untersuchungsergebnisse ca. 1 Jahr alt, eingereicht da man mich eigentlich über den medizinischen Dienst untersuchen wollte. Wegen einer Prüfung, ob ich ein Reha fall sein könnte.
Zwischenzeitlich passierte folgendes:
So war ich am 23.07.08 bei der Arbeitsberaterin, welcher ich die Unterlagen gab und schon mit Schreiben vom 24.07.08 stand bereits eine Amtsärztliche Stellungnahme fest! :confused: Ich war sehr verwundert, wie schnell dieses gegangen ist! Heute war ich zu einem abschließenden Gespräch beim Arbeitsamt eingeladen, um über meine Gesundheit zu sprechen....
So präsentierte man mir eine sehr allgemein gehaltene Stellungnahme einer Amtsärztin, welche "Ärztin für Allgemeinmedizin" ist. Sie stufte mich als vollerwerbstätig ein, mit ein paar belanglosen Einschränkungungen! Weswegen ich derzeit nicht als Rehafall eingestuft werde.
Sie kam nur anhand der Unterlagen zu dieser Meinung und ohne das sie mich jemals eigenständig untersucht hätte! Ich bin mit dieser Stellungnahme nicht einverstanden, da sich mir der Eindruck erweckt, das diese Ärztin nicht wirklich weiß, worüber sie da gelesen hat.
Mein Rückenleiden ist sehr umfangreich, deshalb wollte ich hier nun keine Details auflisten, fest steht jedoch... das ich jeden Tag opiumhaltige Medikamente nehmen muß, damit ich mich überhaupt halbwegs vernünftig bewegen kann und den Tag überstehe.
Gerne würde ich nun einen Widerspruch gegen diese Stellungnahme schreiben, da mir das Ergenis zu oberflächlich und ungenau gehalten ist, weil die Dame mich nicht persönlich untersucht hat und weil ich glaube, das sie es aus medizinischer Sicht nicht wirklich beurteilen kann. Hierzu haben wir denke ich Fachmediziner, die sich eher ein Urteil bilden können.
Was würdert ihr nun an meiner Stelle machen? Gerne würde ich Eure Meinung dazu erfahren.
Viele Grüße Chrissi