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Hallo
Ich möcht gern in einer anderen stadt ziehen.
Aus den gründen:
1.Psychchische probleme was soziale umfeld angeht.
Meine Eltern sind getrennt seit 16 Jahren...weil mein Vater Alkoholiker ist.Er ruft immer an er klingelt hier Besoffen wenn er mich auf der Straße sieht labert er mich an ich solle nich fauel sein...Ich hab früher sehr viel mitbekommen als Kind wo mein Vater meine Mam geschlagen hat.Und ich wohn im den Elternhaus wo meine Eltern früher zusammen gelebt haben.ich kann mit meiner angst nich abschliessen, es erinnert mich alles an damals.Bin auch schon in Behandlung einer Psychotherapie,mein Arzt sagt das mir besser gehen würde wenn ich das Umfeld Wechsel und eine Tagesklinik besuche.Dazu kommt noch das ich vor 2 Jahren an Morbus crohn erkrankt bin. Möcht umbedingt weg hier die ganze Umgebung hier frisst mich auf!Dazu kommt noch das ich an Herzneurose leide immer Herzrasen habe mich nich traue rauszugehen hier.Was kann ich tun um hier wegzukommen ich habe keine ausbildung abgeschlossen und auch keine arbeit.Durch meine Krankheiten.Bin 23
2.Möcht ich mir ein leben aufbauen wo nich jeden Tag dran denken muss oder in ständiger angst leben muss wo ich an die Vergangenheit denke.
Hätte ich damit eine chance?
Moin Lordi24,
ja Du hättest eine Chance, denn § 22 Abs. 2a des SGB II enthält u.a. folgendes bereit
der Betroffene aus schwerwiegenden sozialen Gründen nicht auf die Wohnung der Eltern oder eines Elternteils verwiesen werden kann
Und dies scheint bei Dir der Fall zu sein, zumal Du schreibst, dass Dein behandelnder Arzt dies ähnlich beurteilt.
Schaue auch mal hier in Hilfe/FAQ (http://www.arbeitslosennetz.de/forum/faq.php?faq=u25#faq_alg2_u25) des Forums nach, da wird unter Punkt 4 einiges beschrieben.
Ich empfehle Dir jedoch, den Rat Deines Arztes einzuholen, da ich Deinen Hinweis auf die Tagesklinik natürlich nicht beurteilen kann
mein Arzt sagt das mir besser gehen würde wenn ich das Umfeld Wechsel und eine Tagesklinik besuche
Ok danke hab für Dienstag ein Termin mal schauen was sie dazu sagt.Ich hoffe das ich die zustimmung bekomme...
Hallo
es gibt neuigkeiten es sei nich rectskräftig das mein Hausartzt ein Attest schreibt im den nach Medzinischer sicht ein Ortswechsel von 100km abstand zu ermöglichen.Sie meinte sie lehnt es ab,werde aber das Attest und meine Mündlichen antrag auf umzug zum Geschäftsführer weiterleiten..was kann ich noch tun um damit mir zu helfen?
Faszinierend. Offensichtlich werden immer mehr SB zu Fachärzten. :?
Aber vergiss künftig im Umgang mit den ARGEN dieser Welt jegliche Form von mündlichen Auskünften. Nur Schriftliches zählt.
Hast Du die Möglichkeit Dir über eine Beratungstelle Hilfe vor Ort zu holen?
Schaue mal hier nach: Adressverzeichnis der Beratungsstellen (http://www.tacheles-sozialhilfe.de/adressen/default.aspx)
Und: Hast Du auch Kontakt zu Deinem Arzt hergestellt und ihn über die Aussage der Mitarbeiterin der ARGE zu dem Attest informiert?
Meines Erachtens scheint es zudem wichtig, dass du schriftlich und nachweislich einen Antrag auf ALG II und eine eigene Wohnung stellst.
Vielleicht hat noch jemand eine zündende Idee?
Hi effge
Ja hätte eine stelle hier in meine nähe ein rechtsanwalt für sozialrecht.Nein mein Artzt hatte ich es noch nich gesagt werde es aber montag tun.Ein schriftlicher Antrag auf Umzug liegt bei der Arge bei.
Ja hätte eine stelle hier in meine nähe ein rechtsanwalt für sozialrecht.
Jein. ;-)
Ein RA kostet. Und da Du seitens der ARGE nichts schriftliches in Händen hast, kannst Du auch über den sog. Beratungshilfeschein nichts erreichen.
Daher mein Hinweis zunächst auf die Beratungshilfestellen. Schaue da nochmal nach. :)
Und wenn ich trotzdem jetzt einfach auziehe und mir ein job suche oder zeitarbeitsfirma? Dann würde ich doch njoch mein lebendsunterhalt bekommen oder?
Moin Lordi,
Du schreibst
Nein mein Artzt hatte ich es noch nich gesagt werde es aber montag tun.Ein schriftlicher Antrag auf Umzug liegt bei der Arge bei.
Dann mache dies direkt morgen früh und suche auch zügig Kontakt zu einer Beratungsstelle auf.
Moin
Es wurde mir alles abgehlent ich solle doch bitte meine tagesklinik im mein ort ausüben...könnte aber trotzdem ausziehen und mein lebensunterhalt bekommen und nich mehr...Gruss Daniel
Hallo Daniel,
hast Du diese Ablehnung schriftlich vorliegen?
Und: Hast Du Dich auch mal um einen Kontakt zu einer örtlichen Beratungsstelle bemüht?
Gruss
effge
Hallo effge
Ja ich hab sie schriftlich vorliegen die Ablehnung.Eine Beratungsstelle werde ich wohl in einer ander Stadt aufsuchen müssen weil es bei mir im ort keine gibt.
Die Zusicherung zu Ihrem beabsichtigen Umzug kann nicht erteilt werden,weil notwendige Gründe für den Umzug nicht erkennbar bzw.nicht nachgewiesen wurden(§ 22 Abs. 3 zweites Buch Sozialgesetzbuch-SGB II)
Moin Daniel,
da Du ja nun einen schriftlichen Ablehnungsbescheid hast, könntest Du Deine Interessen jetzt auch durch einen Rechtsanwalt (Fachgebiet Sozialgesetzgebung) vertreten lassen.
Hierzu benötigst Du einen Beratungshilfeschein den Du beim Amtsgericht beantragen kannst. Dazu solltest Du den aktuellen Schriftverkehr, wie z.B. den Ablehnungsbescheid, dem Amtsgericht vorgelegen.
Du kannst ja heute noch versuchen, telefonisch Kontakt mit einer Beratungsstelle aufzunehmen. Manche sind da sehr kooperativ und können Dir auch bei der Suche nach einem engagierten RA durchaus behilflich sein. :)
hi effge
Werde mich drum kümmern und danke für deine hilfe:)
Und berichte dann bitte hier weiter. :)
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