GofX
03.09.2006, 09:41
Wie sieht's bei einem 400-Euro-Job bei aufstockendem Hartz-IV (oder doch Hartz-II?) mit Urlaub aus?
Gerade in der Urlaubszeit kann es durch Vertretungen doch schnell mal vorkommen, dass man bereits am 15. des Monats seine Gesamtstunden erfüllt hat und für den Rest des Monats gar nicht mehr arbeiten "darf", um eben nicht über besagte 400-Euro-Grenze zu kommen.
Wie sieht's nun aus, wenn man sich für den Rest des Monats "absetzt", sprich: zwei Wochen lang Verwandte in 800km entfernten Städten besucht?
Meldepflicht an's Job-Center?
Reicht es nicht aus, seinen "Urlaub" mit dem Arbeitgeber abzustimmen?
Laut SGB II müsste man jede noch so kleine Abwesenheit mit seinem Sachbearbeiter besprechen / genehmigen lassen. Bei 400-Euro-Jobs hat man aber vermutlich mehr Freizeit, als das SGB II an "Urlaub" vorsieht. Allerdings hat man ja einen Job (wenn auch einen schlecht bezahlten) und muss eh' nicht für fragwürdige Integrationsmaßnahmen zu Verfügung stehen. Wie es mit Vermittlungsangeboten aussieht, ist ja auch eher schleierhaft.
Also, wie verfahren?
Gerade in der Urlaubszeit kann es durch Vertretungen doch schnell mal vorkommen, dass man bereits am 15. des Monats seine Gesamtstunden erfüllt hat und für den Rest des Monats gar nicht mehr arbeiten "darf", um eben nicht über besagte 400-Euro-Grenze zu kommen.
Wie sieht's nun aus, wenn man sich für den Rest des Monats "absetzt", sprich: zwei Wochen lang Verwandte in 800km entfernten Städten besucht?
Meldepflicht an's Job-Center?
Reicht es nicht aus, seinen "Urlaub" mit dem Arbeitgeber abzustimmen?
Laut SGB II müsste man jede noch so kleine Abwesenheit mit seinem Sachbearbeiter besprechen / genehmigen lassen. Bei 400-Euro-Jobs hat man aber vermutlich mehr Freizeit, als das SGB II an "Urlaub" vorsieht. Allerdings hat man ja einen Job (wenn auch einen schlecht bezahlten) und muss eh' nicht für fragwürdige Integrationsmaßnahmen zu Verfügung stehen. Wie es mit Vermittlungsangeboten aussieht, ist ja auch eher schleierhaft.
Also, wie verfahren?