Arbeitslosen Forum Deutschland  

Zurück   Arbeitslosen Forum Deutschland > Arbeitslosengeld II (ALG II) - (HARTZ IV) > ALG II - Arbeitslosengeld II

ALG II - Arbeitslosengeld II Fragen & Antworten

Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
  #1  
Alt 03.02.2010, 13:04
Benutzerbild von Maddrax
Maddrax Maddrax ist offline
Aktiver Benutzer
 
Registriert seit: 19.06.2006
Beiträge: 36
Renommee-Modifikator: 20
Maddrax GeselleMaddrax GeselleMaddrax GeselleMaddrax GeselleMaddrax Geselle
Standard 8,00 Euro Zusatzbeitrag bei der DAK

Hallo,

ich beziehe ALGII (plus Mini Job) und bin bei der DAK versichert.
Die DAK verlangt ja nun von jedem Versicherten ab Februar einen monatlichen Zusatzbeitrag von 8,00 Euro.

Heute kam ein Brief von der DAK, in dem die wissen wollen, wie ich das Geld denn nun monatlich bezahlen will: überweisen, Dauerauftrag usw...

Unter den allgemeinen Hinweisen (ganz klein geschrieben, so dass man es ohne Brille gar nicht lesen kann!) steht auch dabei, dass bei Bezieher von ALGII der Leistungsträger den Zusatzbeitrag übernehmen kann. (KANN !!)

Hat schon jemand Erfahrung damit?
Übernimmt die Agentur Für Arbeit den Zusatzbeitrag?
Wie beantragt man das am geschicktesten ?

Danke
und
Gruss
Maddrax
Mit Zitat antworten
  #2  
Alt 03.02.2010, 14:51
Benutzerbild von Step
Step Step ist offline
 
Registriert seit: 11.12.2005
Beiträge: 5.233
Renommee-Modifikator: 490
Step Höchste KompetenzStep Höchste KompetenzStep Höchste KompetenzStep Höchste KompetenzStep Höchste KompetenzStep Höchste KompetenzStep Höchste KompetenzStep Höchste KompetenzStep Höchste KompetenzStep Höchste KompetenzStep Höchste Kompetenz
Standard AW: 8,00 Euro Zusatzbeitrag bei der DAK

Zitat:
Zitat von Maddrax Beitrag anzeigen
Hat schon jemand Erfahrung damit?
Bisher nur die Erfahrungen, die aus den Medien bekannt sind.
Zitat:
Übernimmt die Agentur Für Arbeit den Zusatzbeitrag?
Die sicher nicht, denn die AfA ist nur bei ALG I zuständig.
Zitat:
Wie beantragt man das am geschicktesten ?
Beantworte doch einfach deren Schreiben damit, daß Du ALG II-Empfänger bist und sie sich zur Abklärung der Zahlweise freundlicherweise an Deine zuständige ARGE wenden sollen.
Mit Zitat antworten
  #3  
Alt 03.02.2010, 15:06
Benutzerbild von enterprise17011
enterprise17011 enterprise17011 ist offline
Aktiver Benutzer
 
Registriert seit: 09.10.2007
Alter: 48
Beiträge: 55
Renommee-Modifikator: 14
enterprise17011 Einmalposter
Standard AW: 8,00 Euro Zusatzbeitrag bei der DAK

Hallo Leidensgenossen, habe heute von meiner Krankenkasse den Bescheid mit Einzugsermächtigung bekommen.

Soll ich mit Antrag auf Kostenübernahme bei meiner Optionskommune noch warten, falls die Herren und Damen in Berlin Sonderregelungen ausarbeiten oder soll ich besser vorsorglich den Antrag stellen?

Meine KK will ich nicht wechseln, bin seit fast 30 Jahren dort.
Mit Zitat antworten
  #4  
Alt 03.02.2010, 15:12
Benutzerbild von Step
Step Step ist offline
 
Registriert seit: 11.12.2005
Beiträge: 5.233
Renommee-Modifikator: 490
Step Höchste KompetenzStep Höchste KompetenzStep Höchste KompetenzStep Höchste KompetenzStep Höchste KompetenzStep Höchste KompetenzStep Höchste KompetenzStep Höchste KompetenzStep Höchste KompetenzStep Höchste KompetenzStep Höchste Kompetenz
Standard AW: 8,00 Euro Zusatzbeitrag bei der DAK

Zitat:
Zitat von enterprise17011 Beitrag anzeigen
Soll ich mit Antrag auf Kostenübernahme bei meiner Optionskommune noch warten, falls die Herren und Damen in Berlin Sonderregelungen ausarbeiten oder soll ich besser vorsorglich den Antrag stellen?
Wie gesagt, zunächst solltest Du Deine Krankenkasse auffordern, sich wegen dem Zusatzbeitrag an Deine ARGE zu wenden. Wenn das nicht geht, werden die sich schonwieder melden.

Zitat:
Meine KK will ich nicht wechseln,
Tja, das wäre aber angebracht. Ein Mitgliederschwund ist jetzt genau das, was solche Krankenkassen brauchen!

Zitat:
bin seit fast 30 Jahren dort.
Noch ein Grund mehr zu wechseln.
Mit Zitat antworten
  #5  
Alt 03.02.2010, 18:46
Benutzerbild von Sternenfee
Sternenfee Sternenfee ist offline
Aktiver Benutzer
 
Registriert seit: 31.12.2009
Alter: 29
Beiträge: 42
Renommee-Modifikator: 18
Sternenfee MeisterSternenfee MeisterSternenfee MeisterSternenfee MeisterSternenfee MeisterSternenfee MeisterSternenfee MeisterSternenfee Meister
Standard AW: 8,00 Euro Zusatzbeitrag bei der DAK

Bekannter hat das auch von der DAK bekomme und geht jetzt hin und wechselt die Krankenkasse von der DAK auf TKK

Die haben ihm gesagt das klar ist das HEUTE die schreiben kommen den er hat seit 2 Tagen die Frist verpasst und muss so noch einen Monat läger bei der DAK bleiben weil Fristtag der 31.1. war um zum 31.3. zu kündigen so das er erst ab dem 1.5. Mitglied werden kann obwohl ich auch gelesen habe das man dann die 8 € nicht zahlen muss wenn man gekündigt hat!
Mit Zitat antworten
  #6  
Alt 03.02.2010, 19:21
Benutzerbild von Step
Step Step ist offline
 
Registriert seit: 11.12.2005
Beiträge: 5.233
Renommee-Modifikator: 490
Step Höchste KompetenzStep Höchste KompetenzStep Höchste KompetenzStep Höchste KompetenzStep Höchste KompetenzStep Höchste KompetenzStep Höchste KompetenzStep Höchste KompetenzStep Höchste KompetenzStep Höchste KompetenzStep Höchste Kompetenz
Standard AW: 8,00 Euro Zusatzbeitrag bei der DAK

Zitat:
Zitat von Sternenfee Beitrag anzeigen
kommen den er hat seit 2 Tagen die Frist verpasst
Aufgrund der Zusatzbeitragserhebung besteht ein Sonderkündigungsrecht. Das bedeutet, man kann die Krankenkasse fristunterschreitend wechseln, bevor der Beitrag erhoben wird. Somit müßte man noch nach Erhalt des Schreibens entweder rückwirkend zum 01.02.2010 kündigen können oder - wenn das nicht gehen sollte - hat die Krankenkasse keinen Anspruch auf den Zusatzbeitrag bis zum Zeitpunkt der wirksamen Kündigung, und den Beitrag sollte man dann auch nicht zahlen. Einklagen werden sie ihn nicht, weil der Betrag zu gering ist.

Nur mal zum Verständnis: Die kündigen Zusatzbeiträge mit Schreiben an, die nach dem 01.02.2010 ankommen, aber schon zum 01.02.2010 gelten?
Mit Zitat antworten
  #7  
Alt 03.02.2010, 22:46
Benutzerbild von clemens
clemens clemens ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 07.07.2008
Alter: 62
Beiträge: 138
Renommee-Modifikator: 66
clemens Höchste Kompetenzclemens Höchste Kompetenzclemens Höchste Kompetenzclemens Höchste Kompetenzclemens Höchste Kompetenzclemens Höchste Kompetenzclemens Höchste Kompetenzclemens Höchste Kompetenzclemens Höchste Kompetenzclemens Höchste Kompetenzclemens Höchste Kompetenz
Standard AW: 8,00 Euro Zusatzbeitrag bei der DAK

Zitat:
Zitat von Maddrax Beitrag anzeigen
..ich beziehe ALGII (plus Mini Job) und bin bei der DAK versichert. Die DAK verlangt ja nun von jedem Versicherten ab Februar einen monatlichen Zusatzbeitrag von 8,00 Euro. Heute kam ein Brief von der DAK, in dem die wissen wollen, wie ich das Geld denn nun monatlich bezahlen will: überweisen, Dauerauftrag usw...
Unter den allgemeinen Hinweisen (ganz klein geschrieben, so dass man es ohne Brille gar nicht lesen kann!) steht auch dabei, dass bei Bezieher von ALGII der Leistungsträger den Zusatzbeitrag übernehmen kann. (KANN !!)

Maddrax

Vielleicht hilft Dir diese Info:

Zitat:"Berlin - Hartz-IV-Empfänger müssen voraussichtlich die Zusatzbeiträge der gesetzlichen Krankenkassen nicht aus eigener Tasche bezahlen. Nach Angaben des Bundesarbeitsministeriums wird derzeit an einer „schnellen und unbürokratischen“ Lösung gearbeitet, damit Langzeitarbeitslose nicht unter Druck geraten, ihre Kasse zu wechseln."

"...Um zu verhindern, dass Hartz-IV-Empfänger die Kasse wechseln müssen, wenn sie den Zusatzbeitrag vermeiden wollen, arbeiten das Arbeits- und Gesundheitsministerium mit der Bundesagentur an einer „einvernehmlichen Lösung“. Es könne nicht darum gehen, ein „Kassenkarussell“ in Gang zu setzen, das sich immer schneller drehe, sagte eine Sprecherin des Arbeitsministeriums. Kurzfristig sollen daher die Jobcenter angewiesen werden, großzügig bei der Übernahme der Zusatzbeiträge zu sein. Langfristig könnte es dem Vernehmen nach darauf hinauslaufen, dass die BA für Hartz-IV-Empfänger, die vom Zusatzbeitrag betroffen sind, eine Pauschale in den Gesundheitsfonds einzahlen wird. „Gespräche darüber laufen“, heißt es."

Quelle: http://www.tagesspiegel.de/politik/art771,3020496


Ein Sonderkündigungsrecht zum Kassenwechsel ist kein PFLICHT zum Kassenwechsel.

Ich halte den Kassenwechsel für unzumutbar, weil unverhältnismäßig, da ja die Beziehern von Leistungen nach SGB XII (Sozialhife und Grundsicherung) eindeutig vom Gesetzgeber bevorzugt werden; denn in deren Fällen muß der Leistungsträger die Zusatzbeiträge übernehmen. Den ALG-II-Empfängern wird diese Leistung nach den derzeitigen Bestimmungen verweigert!

Das muß umgehend durch eine Ergänzung der maßgeblichen Gesetzesbestimmungen geändert werden, den zur Zeit werden Leistungsberechtigte nach SGB II und SGB XII ungleich behandelt. Dies verstößt nach meiner Meinung gegen Artikel 3 Abs.1 Grundgesetz.

Möglicherweise wird es demnächst eine Anordnung bzw. Weisung der Bundesagentur für Arbeit geben, wonach die von ALG-II-Beziehern verlangten Zusatzbeiträge der DAK und anderen GKVs von den Trägern übernommen werden.


Also abwarten und nicht zahlen!

Vielleicht
Mit Zitat antworten
  #8  
Alt 04.02.2010, 12:25
Benutzerbild von Maddrax
Maddrax Maddrax ist offline
Aktiver Benutzer
 
Registriert seit: 19.06.2006
Beiträge: 36
Renommee-Modifikator: 20
Maddrax GeselleMaddrax GeselleMaddrax GeselleMaddrax GeselleMaddrax Geselle
Standard AW: 8,00 Euro Zusatzbeitrag bei der DAK

Hallo,
und danke erst mal an alle die geantwortet haben.

Ich werde jetzt erst mal einen Brief an meine zuständige DAK schreiben, und denen erklären, das ich Hartz-IV-Empfänger bin, die 8,00 Euro monatlich daher nicht aus eigener Tasche zahlen kann und sie bitten, sich deswegen an meine zuständige ARGE zu wenden.

Dann warte ich erst mal, was da als Antwort kommt.
In der Zwischenzeit ist man in Berlin beim Bundesarbeitsministerium eventuell ja dann mit der „schnellen und unbürokratischen“ Lösung für Hartz-IV-Empfänger schon etwas weiter...

Wenn gewünscht, kann ich das Forum über die Antwort der DAK auf dem Laufenden halten.

Krankenkassenwechsel bringt meiner Meinung nach nicht viel, denn über kurz oder lang wird die KK wohin man dann wechselt doch sicher auch ein Zusatzbeitrag verlangen.
Dann wechselt man zur nächsten KK, die ein halbes Jahr später dann auch den Zusatzbeitrag verlangen wird ... usw ... usw ...
Am Ende haben die doch dann alle einen Zusatzbeitrag in irgendeiner Form, in irgendeiner Höhe eingeführt.
Oder glaubt ihr wirklich eine einzige KK lässt sich das Zusatzgeld über kurz oder lang entgehen ??
Mit Zitat antworten
  #9  
Alt 04.02.2010, 13:08
Benutzerbild von Step
Step Step ist offline
 
Registriert seit: 11.12.2005
Beiträge: 5.233
Renommee-Modifikator: 490
Step Höchste KompetenzStep Höchste KompetenzStep Höchste KompetenzStep Höchste KompetenzStep Höchste KompetenzStep Höchste KompetenzStep Höchste KompetenzStep Höchste KompetenzStep Höchste KompetenzStep Höchste KompetenzStep Höchste Kompetenz
Standard AW: 8,00 Euro Zusatzbeitrag bei der DAK

Zitat:
Zitat von Maddrax Beitrag anzeigen
Krankenkassenwechsel bringt meiner Meinung nach nicht viel, denn über kurz oder lang wird die KK wohin man dann wechselt doch sicher auch ein Zusatzbeitrag verlangen.
Naja wenn die ARGE die Kosten übernimmt, macht ein Wechsel erstmal keinen Sinn. Ansonsten bringt ein Wechsel schon etwas, wenn Zusatzbeiträge erhoben werden, denn inzwischen kündigen erste Krankenkassen an, den Maximalbeitrag von 1% des Bruttoeinkommens, also maximal 37,50 Euro pro Monat zu erheben. Da macht es Sinn, immer zu der günstigsten Krankenkasse zu wechseln.

Zitat:
Wenn gewünscht, kann ich das Forum über die Antwort der DAK auf dem Laufenden halten.
Ja bitte, unbedingt!
Zitat:
Dann wechselt man zur nächsten KK, die ein halbes Jahr später dann auch den Zusatzbeitrag verlangen wird ... usw ... usw ...
Ja und? Wo ist das Problem? Genau das hat doch die Regierung mit dieser Regelung provoziert und rät sogar dazu.

Zitat:
Oder glaubt ihr wirklich eine einzige KK lässt sich das Zusatzgeld über kurz oder lang entgehen ??
Yep! Ich denke schon, daß dann die eine oder andere KK damit wirbt, keine Zusatzbeiträge zu erheben, um neue Mitglieder zu bekommen.
Mit Zitat antworten
  #10  
Alt 04.02.2010, 20:07
Benutzerbild von clemens
clemens clemens ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 07.07.2008
Alter: 62
Beiträge: 138
Renommee-Modifikator: 66
clemens Höchste Kompetenzclemens Höchste Kompetenzclemens Höchste Kompetenzclemens Höchste Kompetenzclemens Höchste Kompetenzclemens Höchste Kompetenzclemens Höchste Kompetenzclemens Höchste Kompetenzclemens Höchste Kompetenzclemens Höchste Kompetenzclemens Höchste Kompetenz
Standard AW: 8,00 Euro Zusatzbeitrag bei der DAK

Zitat:
Zitat von Step Beitrag anzeigen
Yep! Ich denke schon, daß dann die eine oder andere KK damit wirbt, keine Zusatzbeiträge zu erheben, um neue Mitglieder zu bekommen.
Ob Du Dich hier mal nicht irrst?

Denn es kann ja für einen ALG II-Empfänger (DAK-Mitglied oder anderweitig pflichtversichert) nicht zumutbar sein, wenn er als nichtzahlendes Mitglied, dessen KV/PV-Beitrag in Höhe von ca. 126 EUR/Monat durch den ALG-II-Träger übernommen wird, beim "Versicherungshopping" wie Sauerbier nach kurzer Zeit zur nächstbesten GKV weiterhausieren gehen soll.

Ein Hartzi ist doch als Zwangsmitglied für die GKVs solange einnahmemäßig uninteressant, solange die betreffende Krankenkasse mit dem finanzschwachen ALG-II-Mitglied wegen dessen chronischen Erkrankungen nicht im Sinne des gesetzlich gewollten Morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs wirtschaften kann.

Die DAK hat es vielleicht nicht clever genug hinbekommen, sich nach den gesetzlichen Vorgaben im Rennen um angemessene Zuschüsse aus dem Gesundheitsfond gut zu positionieren;und eine nachhaltige Senkung der eigenen Kosten (Verwaltungskosten) und Fremdkosten (wesentlich zu hoher Aufwand für Artzneimittel der Versicherten, die von den Pharmakonzernen am Markt verlangt werden) hat die DAK bisher nicht nachgewiesen!
Wenn ich die Mitteilung der DAK zur Zahlung des Zusatzbeitrages erhalte, werde ich mal detailliert nachfragen und diesen Nachweis anfordern.

Ich bin mal gespannt was die betreffenden GKVs dem Bundesversicherungsamt in ihren Anträgen auf Erhebung der Zusatzbeiträge im Genehmigungsverfahren
vorgelegt haben.

Meine Schlussfolgerung: Die schlafen immer noch und wollen sich mit den Zusatzbeiträgen nur etwas "Frostgeld" von ihren Mitgliedern holen -quasi die Kriegskasse mit ca. 430 Millionen EUR füllen-, um in den nächsten Jahren vor eigenen Kostensenkungsforderungen der Politik verschont zu werden.

Aber es wird sich rächen. Denn mit einem Werben nur um gute Beitragszahler und mit Ausgliederung von Risikomitgliedern wird die DAK vielleicht nicht lange überleben. Oder wollen die nur FDP-Mitglieder. Möllemann würde sich freuen. Der Übernahme-/Fusionswettbewerb wird noch einige Überraschungen
bringen...
Mit Zitat antworten
Antwort

Lesezeichen


Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.

Gehe zu

Ähnliche Themen
Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
Zusatzbeitrag – die Kasse wechseln? (junge Welt) ALN - Robot Aktuelle Meldungen aus dem Arbeitslosen NETZ 0 02.02.2010 20:50
Keine Befreiung für Hartz IV vom Zusatzbeitrag ALN - Robot Aktuelle Meldungen aus dem Arbeitslosen NETZ 0 27.01.2010 23:40
Auch ALG-II-Beziehern droht Zusatzbeitrag ALN - Robot Aktuelle Meldungen aus dem Arbeitslosen NETZ 0 26.01.2010 16:50


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 13:05 Uhr.


Powered by vBulletin® Version 3.8.7 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2013, vBulletin Solutions, Inc.
Arbeitslosen NETZ Deutschland