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#1
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Hallo,
meine Wohngeldstelle will ungeschwärzte Kontoauszüge der letzten 3 Monate. Nachweise über Mietzahlungen, Vermögen und Einkommen habe ich bereits erbracht. Ich möchte nicht, dass der Sachbearbeiter lesen kann, bei wem ich was gekauft habe. Ist doch Datenschutz oder? Darf ich trotzdem schwärzen? Danke für Erfahrungen oder rechtliche Tipps. |
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#2
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Zum Datenschutz hat man sich hier: http://www.datenschutz-berlin.de/con...kontoauszuegen geäussert.
Es stellt sich allerdings die Frage, ob man sich bei Schwärzungen auf langatmige Dskussionen einlassen muss und wie lange die Bearbeitung des Wohngeldantrages dadurch verzögert wird. |
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