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| Allgemeine Fragen die woanders nicht hineinpassen. |
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#1
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Hallo an Alle,
habe keine Ahnung, ob ich hier richtig bin. Hoffe, jemand kann mir Auskunft geben. Bin ab 1.Jan.09 arbeitslos. Muß Mitte Januar an einer Maßnahme (Eignungsfeststellung/Trainingsmaßnahme) teilnehmen. Von was ist denn die Dauer(zwischen 30Tagen und 12 Wochen) abhängig, von meiner Mitarbeit und meinen Bemühungen? Kann man dort wirklich etwas lernen? Oder ist das ganze nur Beschäftigungstherapie.....???? ![]() Würde mich über Antworten freuen Gruß Wolfi67 |
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#2
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Willkommen im Forum wolfi67,
nun, ob so eine Eignungsfeststellung dir was bringt, kann ich dir nicht wirklich beantworten. Mal als Beispiel. Du hast schon lange keine Bewerbungen mehr geschrieben und kommst dann in eine Maßnahme wo es nur um Bewerbungen geht. Dann denke ich bringt dir diese Maßnahme schon etwas. Es geht natürlich auch anders rum. Sogenannte "Sinnlos- Maßnahmen gibt es leider auch. Kommt aber immer auf die Sichtweise des Teilnehmers an. Ich habe dir hier mal die DAs nach §48 rausgesucht. Ließ dir das mal durch, dann weißt du zumindest wie die Sichtweise der BA ist. Durchführungsanweisungen § 48 Maßnahmen der Eignungsfeststellung, Trainingsmaßnahmen Seite der BA Gruß Dirk
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:::: Moderator :::: - FAQ & Hilfe - ALN-Portal - ONLINE BEWERBUNG - Arbeitsagenturhinweise SGB II - Bitte informieren Sie sich unbedingt selbst über die hier behandelten Themen. Die von mir gemachten Äusserungen oder Kommentare sowie eigene Beiträge spiegeln nur meine persönliche Meinung wieder und stellen auch dann keine Rechtsberatung dar, wenn ich meine persönliche Auffassung zu Rechtsvorschriften oder ihrer Anwendung äußere. Hier verlinkte, auszugsweise oder vollständig wiedergegebene Pressemeldungen geben nicht unbedingt die Meinung des Forumsbetreibers oder der Moderation wieder. --------------------------------------------------------------------------------------------- Hinweis in eigener Sache: Der Betrieb einer Webseite kostet neben viel Arbeit in unserer Freizeit auch Geld für die Servermiete und den Traffic.Wenn Sie also meinen, das Ihnen hier weitergeholfen wurde, würde sich der Forenbetreiber auch über eine kleine Spende wirklich freuen. Für diesem Fall bitten wir die Kontonummer für Spenden per PN bei den Moderatoren zu erfragen. |
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#3
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Hallo Dirk,
vielen Dank für Deine Mühe, werde mir das mal genau durchlesen. Gruß und einen guten Rutsch wünscht Wolfi |
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#4
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Ich denke mal reine Beschäftigunstherapie, mehr nicht. Ich kenne das von mir selber. Du wirst wohl zusammen mit einen Haufen andere Leute in einen Raum sitzen, man wird dir weiss machen wollen, dass diese Maßnahme eine ultimative Chance für dich sein kann, wenn du nur die nötige Motivation aufbringst.
![]() Ich kenne das Prozedere folgendermaßen: In dem angestrebten Zeitraum einige Test durch geführt (Deutsch, PC, Mathe, Englisch...) und anhand des Abschneidens wird dir am Ende ein Zeugnis oder Zertifikat ausgestellt. Nicht zu vergessen, das obergeile, hammermäßige Bewerbungstrainig, das wohl auch Bestandteil sein müsste bei solch einer hirnverbrannten Geschichte. Wo dir ein Superguru in Sachen Bewerbung erzählt, wie du die Megabewerbung (Bild oben rechts, Schriftart, Wortwahl, Ordnerfarbe...) hinbekommst.
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#5
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Hallo Sabine,
danke für die Info. Wie lange mußtest Du denn ran, 6 oder 12 Wochen? Kriegt man bei guter Führung verpasst? Ist das nur Vormittags oder zieht sich das den ganzen Tag hin? |
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#6
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Hallo wolfi67,
also ich hatte bis jetzt 4 Maßnahmen a 3 Monate. Und es ist manchmal wirklich recht "trocken". Hinzu kommt dann noch das Zusammenspiel der Kursteilnehmer. Manchmal ist die Truppe echt Klasse und manchmal ein echter "Sauhaufen". 2 der Kurse wollte ich sogar unbedingt machen, da diese in meinem Profil gut mit reinpassen, oder besser gesagt das erreichte Lernziel + Zerifikat. Dabei ging es um Technisches Zeichnen mit spezieller Software. Ja, die 2 Kurse waren schon nicht schlecht. Und dann gibt es zb. noch Maßnahmen mit dem Titel "Lager und Logistik", inkl. Stapplerschein. Naja, wie schon geschrieben, recht "trocken". Alle Kurse gingen von 08.00 Uhr bis 16.00 Uhr. Aber letzendlich mußt du selbst deine Erfahrungen sammeln. Da hat jeder eine ander Sichtweise, was diese Maßnahmen/Kurse betrifft. ![]() Gruß Dirk
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#7
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Zitat:
Ich rate dir: Zähne zusammenbeißen und die Sache durchziehen. Auch die schlimmste Maßnahme hat mal ein Ende
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#8
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Hallo und Guten Tag,
nun ich bin hier Neuling und habe da auch ein Problem. Also ich habe seid September vom AA keine Leistungen mehr bekommen, da mein Mann als Berufskraftfahrer bei 295 Arbeitsstunden im Monat 934,02 € netto zu viel verdient hatte. ( immerhin rund 3,17 / Stunde ) Nur Nebenbei, er ist aber seid 26.11.2008 auch wieder Arbeitslos, da im Winter nicht gefahren wird, er aber auch nicht wieder für solchen Lohn auf den LKW steigen wird. Zumal noch Lohn von teilweise August sowie der komplette November noch aussteht. Arbeitspapiere wurden vom AG auch nicht ausgehändigt, das Amt verweigert dadurch die Zahlung von Arbeitslosengeld, kann angeblich nicht bearbeitet werden da Papiere vom AG fehlen. Habe bereits Klage eingereicht und und und... So aber nun zu mein Problem: Ich musste an einer Wiedereingliederungsmaßnahme teilnehmen, da man sonst eine Meldung zur Rentenstelle nicht machen würde und ich vom Amt abgemeldet werde. Also ich habe mir selber sogar einen Betrieb über einen Träger gesucht,und bin für ganze 8 Wochen im Zweischichtsystem in die Firma gegangen. Vor Beginn der Maßnahme hatte ich ein Gespräch mit der Personalchefin, die mir sogar die Frage stellte, ob ich eventuell auch nach der Maßnahme mit einen Befristeten Vertrag einverstanden wär. Nun in voller Hoffnung das es mit dieser Stelle klappen könnte, habe ich mich ins Zeug gestürzt und habe von Anfang an in der laufenden Produktion wie ein Festangestellter gearbeitet. Ich habe sogar Freiwillig auch Nachtschicht gearbeitet, da mir ja die Frage gestellt wurde mit dem befristeten Arbeitsvertrag. Als ich noch zwei Wochen dieser Maßnahme vor mir hatte, habe ich mal höflich angefragt, bei der Personalchefin wie es denn nun ausschaut, leider kam die Antwort wir stellen keine Arbeitnehmer ein. Eigentlich hatte ich mich mit dem Gedanken getragen daraufhin den Krankenschein zu holen, aber mein Mann sagte, ich habe das angefangen und nun ziehen wir das durch. Also habe ich die Maßnahme ordnungsgemäß durchgezogen und beendet. Ich bin täglich jeden Tag mit meinem PKW 18 km gefahren um diese Maßnahme durchzu ziehen, habe vom Amt keine Leistungen einfach nichts bekommen. Ich habe 8 Wochen völlig kostenlos in einem Betrieb in der vollen laufenden Produktion gearbeitet, eine Super Beurteilung von der Firma bekommen und war 8 Wochen weg von der Statistik und Strasse, was will man mehr ? Der Betrieb hatte eine kostenlose Arbeitskraft, das Amt war mich kurzzeitig los und ich hatte, obwohl ich selber keinen Cent Einnahmen habe noch die Sprit und Fahrzeugkosten. Für mich ist das was hier abläuft ganz einfach ;; Moderne Sklaverei , es ist unter der Würde des Menschen" und das Grundgesetz kann damit auch gleich abgeschafft werden da diese Maßnahmen auch noch Rechtens sind. Natürlich hat das auch einen positiven Aspekt: wenn wir alle kostenlos Arbeiten gehen, wenn es auch nur 8 Wochen sind, aber bei vielen solchen Maßnahmen, kann es doch nur Aufwärts gehen in der Wirtschaft. So und nun bin ich etwas erleichtert um das los zuwerden |
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#9
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Hallo daddy-59 ..
Zitat:
und warum hat dein Mann 934,02€ ZUVIEL verdient ? .. oder hat er insgesamt 934,02€ verdient ? im Transportwesen wird selten ein Stundenlohn berechnet , da man ja in einer täglichen Schichtzeit von 14 Std. nicht nonstop arbeitet / fährt .. maximale tägl. Fahrzeit beträgt 9 Std. ( 2mal wöchentlich auf 10 Std. hochziehbar , wobei der Ausgleich in der Folgewoche erfolgen muss ) .. hinzu kommen wohl noch in der täglichen Schichtzeit die Std. für be-entladen .. Zitat:
Zitat:
Aufgrund der angefallenen Stunden ( dein Mann war mindestens tägl. ÜBER 8 Std. unterwegs ) , hört zu der Gehaltszahlung auch der tägliche Spesensatz .. hat dein Mann etwaig noch Kopien von den Tachoscheiben bzw. ist er mit Fahrerkarte gefahren ? wäre günstig für`s Arbeitsgericht .. |
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#10
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Hallo erst mal, ich bin der Ehemann und auch hier als Daddy-59 Registriert, meine Frau wollte ihren Frust los werden.
Also, sie hat das etwas schlecht beschrieben. Ich war als LKW-Fahrer tätig, habe auch wie Sie es beschrieben hat, im Monat 295 Stunden füe meinen Chef gearbeitet. Mal hat er Zuschläge gezahlt, wobei daraus keiner schlau geworden ist weil diese nur als steuerfrei deklariert waren. Diese Zuschläge hat er gezahlt so wie er eigentlich Lust hatte. Auf einer Anfrage hin für was diese sind bekam ich die Antwort ich soll es nehmen wie es ist es wäre nicht so wichtig. Meine Frau hat keine Leistungen bekommen, weil mein Verdienst angeblich die Grenze hierfür überschritten hat. Ich hatte ein Gehalt von Brutto 1250,00 Euro zusätzlicher steuerfreier Beträge mal 30 Euro im Monat mal 210,00 Euro im Monat. Wie gesagt gezahlt nach Willkür, manchmal gab es keine Zuschläge, da er es sich angeblich nicht leisten konnte. Ich habe mich dagegen nicht gewährt, da ich meinen Areitsplatz behalten wollte. Nun ich habe Kies gefahren und hatte nur kurze Standzeiten. Muss aber dazu sagen manche Tage bin ich früh 2.00 Uhr aus dem Haus gegangen, war abends erst 22.00 Uhr zu Hause und bin auch manchmal Früh und Nachtschicht gefahren. ( immer den Gedanken im Hinterkopf den Arbeitsplatz zu behalten) nur mal am Rande Die von mir erstellten Arbeitsnachweise bekam mein Chef immer pünktlich ins Büro und wurden einbehalten. Ich hatte nie die Möglichkeit während meiner Beschäftigung einen Nachweis zu Erhalten ( lediglich nur den Lohnstreifen Gehaltsabrechnung Brutto und Netto keine Aufstellung wie sich die Summe zusammensetzt) wie sich denn mein Lohn nun zusammensetzt. Mein Chef sagte immer wir sind Gehaltsempfänger und damit erledigt. Ja und was da meiner Frau wiederfahren ist, ist doch schon die Normalität. Hätte sie das Praktikum nicht gemacht, dann wäre Sie beim Amt rausgeflogen ist nun mal Tatsache. Nur eben die Art wie sie behandelt wurde, auch von dem Betrieb wo sie tätig war. Als volle Arbeitskraft hingestellt ans Fließband und sieh zu wie du zurecht kommst. Hauptsache der Betrieb hat zwei Monate Personalkosten gespart. So lang das vom Staat gefördert wird, ist es sinnlos sich aufzuregen, eswird sich eh nichts ändern. Ja zu dem Zitat Arbeitsgericht; Klage habe ich bereits eingereicht, sowie auch eine Einstweilige Verfügung wegen der notwendigen Unterlagen für das AA. Ich war am 26.11.2008 beim AA und da haben diese Leute mir die Formulare für meinen Chef mitgegeben und ich habe diese nachweislich sofort ihm zukommen lassen, mit Terminstellung 10.12.2008 da ich bereits am 15.12.2008 einen Termin zur Abgabe beim AA hatte. Doch leider hat mein Arbeitgeber nicht reagiert und ich habe ihn darauf hin am 11.12. nochmals kontaktiert, aber da kam keine Reaktion. Ich war dann am 15.12.2008 zum besagten Termin beim AA und habe der Mitarbeiterin den Fall dargelegt und Sie hat mit völligem Dessinteresse mir meine Unterlagen, ohne sich diese überhaupt anzusehen, mir zurück gegeben und gesagt ich möchte in einem Monat wiederkommen, aber bitte mit vollständigen Unterlagen. Ich habe sie auch gefragt ob sie da nicht mal anrufen kann damit ich zu mein Arbeitslosengeld komme, aber sie meinte nur das können wir dann immer noch tun. Ich habe nun eine Anwältin für Arbeitsrecht eingeschalten, womit mir erst einmal wieder Kosten entstehen, und diese hatte meinen Chef angeschrieben, aber da kam auch keine Antwort zurück. Sein Anwalt hat dann nur ein Fax geschickt, mit dem Kommentar das die Unterlagen auf den Weg gebracht sind und die Sache erledigt sei. Leider ist bei mir bis zum heutigen Tage nichts angekommen. Zwischenzeitlich hat meine Anwältin wie schon erwähnt Klage als auch eine Einstweilige Verfügung erwirkt, Also wir haben am 20.11.2008 den Lohn für mich von Oktober bekommen, ohne Spesen oder sonstige Zuschläge nämlich 934,02 Euro netto. Ja und was meine Frau nur sagen wollte in ihrem Posting ist eigentlich das sie total sauer ist was hier in Deutschland mit den Arbeitslosen von Amtswegen getrieben wird. Als ich meinen Fall mit der Arbeitszeit und dem Gehalt beim AA vorgetragen habe, kam die Antwort seien Sie froh das sie überhaupt Arbeit haben. Nun als ich einen Anwalt wegen der Papiere beauftragt habe, kam der Anruf von meinem Chef mit dem Kommentar: ,, Anwalt interessiert nicht, denn nur er stellt Regeln auf und als auch Forderungen, wenn ich mich weiter wende und Ihn Anscheiße, muss ich damit rechnen das mir durch die Russenmafia das Haus angesteckt wird" und das ist die reine Wahrheit. Für mich ist das schon mehr als ein Kavaliersdelikt mit der Drohung. Man kann Nachts schon gar nicht mehr schlafen weil man denkt es passiert was. Ja Kopien von den Schaublättern habe ich da, auch die Ausdrucke für meiner Fahrerkarte, wir sind aber zu 99 % auf Scheibe gefahren. Geändert von daddy-59 (13.01.2009 um 14:31 Uhr) Grund: war noch nicht fertig |
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