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ja, deswegen nennt man ihn ja auch "Chef" ...... Zitat:
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Du wirst dich nie darauf Berufen können: "aber in meiner alten Firma durfen wir oder haben wir ..........." . Veilleicht ist das deutlicher wenn man einfach sagt, das waren zwei ganz unterschiedliche Arbeitsverträge und diese haben nichts miteinander zu tun oder können so verglichen werden, das du der Meinung bist hier hättest du was, um andere Forderungen bei der neuen Firma zu stellen. Das wird keinen neuen Chef interessieren wie andere Firmen wo du mal gearbeitet hast, das handhabt haben. Zitat:
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Aber du bist einfach in einer Position wo man einfach nicht soviele Forderungen stellen kann (gerade wenn diese üblich sind & nicht gegen Gesetze verstoßen) und wenn es dann noch X andere Bewerbungen für den Job gibt. Und wenn du die Wahl hättest zwischen jemanden der 1 Monat gerade frisch Al geworden ist und jemanden der seit 1-2 Jahren nix macht, aber dafür gleich spezielle Forderungen stellt, dann .......... natürlich entscheidest du dich für den zweiten ![]() Und NEIN, das soll eben nicht heißen das du alles annehmen sollst, wo man eindeutig nur Ausgebeutet wird, aber Abstriche mußt sich sicherlich machen können und kannst nicht einen Verdienst oder was sonst was in irgendeiner alten Firma mal war oder gehandhabt wurde, hier Vergleichen oder Forderungen stellen, zb ich will aber meinen alten Verdienst oder jeden Freitag frei haben oder Überstunden machen wann ich es für richtig halte. Zudem könnte man diese neue Arbeitsstelle ja auch als "Sprungbrett" benutzen um aus der Beschäftigung wieder einen anderen besseren Job zu bekommen. Und wenn du in einem Beschäftigungsverhältnis dich raus bewirbst, dann kannst du u.a die ein oder andere Forderung (leichter) stellen bzw bist eher in der Position, als wie jetzt. Zitat:
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#22
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In meinem Arbeitsvertrag steht auch drin, dass Überstunden vom AG angeordnet werden können. Und? Bisher ist das noch nicht vorgekommen. Und klar bestimmt mein Chef, ob ich nun die reguläre Arbeitszeit verschieben soll oder ob er Überstunden anordnet. Ich glaub Du verbeisst Dich da in etwas. Gearbeitete Stunden kann der Chef gar nicht wegreden. Er kann nur entscheiden, ob die von Deiner Wochenarbeitszeit abgehen (Du also am Freitag früher gehen kannst) oder ob es Überstunden sind. Naja, ist ja auch egal. Es ist Deine Entscheidung, ob Du das annimmst. Wenn Du der Meinung bist, dass ALG2 besser ist als eine Arbeit mit den von Dir geschilderten Regeln und 5 Stunden mehr pro Monat, dann ist das Deine Entscheidung. Du musst das wissen, wir nicht. Nur wenn Du darüber reden willst, musst Du auch mit anderen Meinungen klar kommen. LG |
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#23
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:::: Moderator :::: - FAQ & Hilfe - ALN-Portal - ONLINE BEWERBUNG - Arbeitsagenturhinweise SGB II - Bitte informieren Sie sich unbedingt selbst über die hier behandelten Themen. Die von mir gemachten Äusserungen oder Kommentare sowie eigene Beiträge spiegeln nur meine persönliche Meinung wieder und stellen auch dann keine Rechtsberatung dar, wenn ich meine persönliche Auffassung zu Rechtsvorschriften oder ihrer Anwendung äußere. Hier verlinkte, auszugsweise oder vollständig wiedergegebene Pressemeldungen geben nicht unbedingt die Meinung des Forumsbetreibers oder der Moderation wieder. --------------------------------------------------------------------------------------------- Hinweis in eigener Sache: Der Betrieb einer Webseite kostet neben viel Arbeit in unserer Freizeit auch Geld für die Servermiete und den Traffic.Wenn Sie also meinen, das Ihnen hier weitergeholfen wurde, würde sich der Forenbetreiber auch über eine kleine Spende wirklich freuen. Für diesem Fall bitten wir die Kontonummer für Spenden per PN bei den Moderatoren zu erfragen. |
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#24
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da geb ich dir ja vollkommend Recht das es net seinen kann, das man Vollzeitarbeitet und trotzdem auf Unterstützung angewiesen ist, aber da Spielen andere Faktoren wie zB der Verdienst (im vergleich mit was üblich ist in der Branche) auch eine Rolle und nicht ein einzeln Punkt beim Arbeitsvertrag. |
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#25
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#26
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Hi,
aber du kannst doch dann nicht erwarten, das man genauso viel Verdient wie in einem Vollzeitjob. Sicherlich, der Fragesteller muß letztlich das alles selber entscheiden, aber ob das Amt das dann genauso sieht ? Zitat:
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#27
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Guten Morgen!
Genau, und nicht mehr „Masser“. Zitat:
In einem Dienstleistungsjob „am Kunden“ bestimmt der Arbeitsaufwand, sprich der Kunde, über die Quantität der Arbeit im Tagesgeschäft! Wo habe ich das behauptet? Den Betrieb leitet die Betriebsführung. Sie ist verantwortlich, aber, nicht immer und überall anwesend, und deshalb gibt es Regeln. Zitat:
Das, unter anderem, und noch vieles mehr, in dieser Firma, muss mir aber nicht unbedingt genau so wie es praktiziert wird zusagen, oder… . Zitat:
Ich kenne Arbeitgeber die sich so verhalten wie in meinem Beispiel, diese haben dann auch meist kein gutes Verhältnis zu den Mitarbeitern. Dieses wiederum spiegelt sich dann auch auf die Arbeitsmoral der Arbeitnehmers. Mir ging es nicht darum wer Entscheidungen in einem Unternehmen zu treffen hat. Es geht darum wie man als Chef die Arbeitsbedingungen für das Unternehmen gestaltet. Zitat:
Zitat:
Aber für mich. Warum sollte ich mich verschlechtern? Ach ja… ., ich vergaß, entschuldige, ich bin ja kein ganz normaler Arbeitsuchender, ich bin ja Harz4 Empfänger. Ja, dann ist ja alles geklärt. Dann brauche ich ja gar nicht mehr zu wissen, wie es besser für mich wäre. Dann muss ich ja, ob es für mich und die Firma gut ist, oder nicht, jeden Müll unterschreiben. Stimmt, ich vergaß. Zitat:
Ich habe nur, und das auch nur hier, über Erfahrungen gesprochen, die ein wenig von dem was mir da geboten werden sollte abweichen. Sicher. Ich weiß das es heutzutage, und gerade als Harz4 Empfänger nicht einfach ist eine Tätigkeit zu finden die einen auch ausfüllt und weiterbringt. Aber, dass was da von mir gefordert wurde kann ich nun mal nicht erfüllen. Da würde ich auf Dauer sicher von krank werden. Und das ist für die Firma und für die Gesellschaft dann auch nicht so gut. Als Pauschalisierung kann man das so sagen. Sicher. Aber! Die Infos habe ich von dem Chef persönlich bekommen. Bei ihm sind alle Verträge so gestrickt, wie er sich ausdrückte. Dann, gehe ich doch mal davon aus, dass es unabhängig ist von der „Wichtigkeit“ des Arbeitnehmers was da so in seinem ganz persönlichen Vertrag drin steht. Zitat:
Ich habe doch gar nix gefordert. Von mir wurde gefordert solch Machwerk, öhm, Arbeitsvertrag zu unterschreiben. Was ich dabei denke, davon halte oder gar welche Forderungen ich im Gegenzug hätte, davon war im Vorstellungsgespräch und auch hier nie eine Rede. Außer, von Dir. Zitat:
Ich bin aber kein Arbeitgeber. Ich suche nur ein Job von dem ich auch Leben kann, und kein Job vom dem ich krank im Koppe werde! Zitat:
Tja, dann würde mir nur das alte ROM einfallen. Oder die Plantagen in Luisiana. Da gab es wenigstens feste Pausenzeiten. Und die Besitzer ähm Chefs haben wenigstens darauf geachtet, dass ihr Eigentum, der Sklave noch lange arbeitsfähig war. Bei der Firma mit gerade dem Chef habe ich da so meine Bedenken, dass ihm an seinem Sklaven ähm Mitarbeitern auch nur das Geringste liegt. So nun hast Du Dein Vergleich. Zitat:
Um wieder auf mein Thema zurückzukommen…. . Aber, auch ein Bewerber aus einer festen Anstellung hätte in dieser Firma von diesem Chef keinen anderen Arbeitsvertrag gesehen! Dies ist in dieser Firma ein grundsätzliches Problem. Zitat:
Und, es macht es auch um keinen Deut besser. Was erwartest Du jetzt von mir? Soll ich jetzt über solch Gesetz mich eschofieren? Wem ist damit geholfen? Zitat:
Wurde mir erläutert! Eben nicht angeordnet! Darum geht es ja auch gar nicht. Wie die Überstundenregelung in dieser Firma aussieht habe ich hier mehrfach beschrieben. Zitat:
Aber, das hat mit „meiner“ Firma wirklich nichts zu tun! Zitat:
Dein Chef ist nicht meiner. Deine Firma ist eine andere! Klingt aber gut. Schick mir bitte doch mal eine Mail, wenn was bei euch frei wird! Joh, böse Menschen sagen auch ab und an mal zu mir ich hätte Prinzipien. Welch böser Harz4 Empfänger ich doch bin… . Dann kennst Du meine EX- Chefs nicht! Und, vor allem, den „beinahe“ neuen Chef nicht! Zitat:
Aber, ich will ja doch gar nix Besonderes, nur vernünftige Regeln für beide Seiten. Zitat:
Wer sagt eigentlich, dass es zu Harz4 nur die Alternative geben darf sich alles gefallen zu lassen? Oder die Alternative zu einen schlechten Arbeitsverhältnis nur Harz4 ist? Wenn das so ist… ., denke ich, da läuft irgendwas schief. Zitat:
Zitat:
Ich weiß, ich bin kein braver Harz4 – Empfänger, denn, ich will darüber hinaus, auch nicht verliehen werden! Mit freundlichen Grüßen Erwin L. |
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#28
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Hallo Zusammen,
es wäre nett wenn dieser Thread auf einer Basis für einen normalen Umgang geführt werden könnte. Derzeit allerdings nimmt es für mich den Anschein das dieser Thread mehr oder weniger zum Frusst ablassen gedacht eher das er einen Zweck erfüllen könnte. Aus diesen Grund bitte ich doch darum das wenn hier weiter diskutiert wird das auf einer sachlichen Basis erfolgt. Ich denke ich muß hier keinen mehr auf gewissen Forenregeln hinweisen, denn aus dem Kindergartenalter sind wir alle raus. ![]() Also wer es nachlesen will, einfach oben auf das Orange Hinterlegte klicken! Bei Bedarf werde ich diesen Thread aus dem Verkehr ziehen. Dankeschön für Euer Verständniss MfG Marslicht |
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#29
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@ Erwin Lindemann
Ja, beenden wir lieber das Thema hier, den jeder ist für sich selber verantwortlich mit dem was er tut, aber bitte dann net rumjammern falls es mal zu einer Sperre führt. Ich beweifel halt nur, das das Amt aus deiner Begründungen einen wichtigen Grund für`s ablehnen sieht. |
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#30
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Zitat:
Wenn man dann mal den Monatslohn durch die tatsächlich gearbeiteten Stunden teilen würde, könnte es durchaus sein, daß der sich daraus ergebende Stundenlohn erheblich unter dem ortsüblichen Lohn liegt und eine Ablehung vor der ARGE durchaus als unzumutbar begründet sein könnte.
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