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#11
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Das Bewerbungsunterlagen nicht zurück gesendet wurden daran hatte ich mich fast gewöhnt.
Deshalb habe ich fotos immer aufkopiert.(sollte man machen.viele firmen bei denen gute pc kenntnisse erwünscht werden legen heimlich wert darauf.) Auf teure Mappen habe ich verzichtet. Im letzten blatt hatte ich einen hinweis: Bei nichtgefallen email an u...@blabla.de. |
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#12
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Offensichtlich hat man ja nun schon das Recht geforderte schriftliche Bewerbungen zurück zu bekommen, aber was wenn die Fa sich weigert oder gar die gesendeten Unterlagen unauffindbar sind bzw. bereits kostengünstger entsorgt wurden?
Was nicht da ist, kann auch nicht zurückgeschickt werden. Kann man da irgendeine Art von Ausgleich fordern? |
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#13
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was der hammer ist .ein bekannter hat damit angefangen frankierte umschläge mit zusenden.bei einigen firmen sind sogar die verschwunden.als er reklamierte bekam er seine mappe zurück in seinem umschlag aber mit anderer briefmarke.
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#14
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Zitat:
Bei Bewerbungen ist es allerdings üblich, dass sie zurückgeschickt werden, wenn sie erfolglos bleiben. Deswegen lässt sich durchaus argumentieren, dass sie nicht in's Eigentum des Empfängers übergehen. Das "Übliche" ändert sich aber im Laufe der Zeit, und man kann sich schon fragen, ob es noch mit Selbsverständlichkeit erwartet werden kann, dass Bewerbungsunterlagen zurückgeschickt werden. Man kann natürlich an einer Stelle, die einem passend erscheint, einen Vermerk anbringen: "Die Bewerbungsunterlagen bleiben bis zum Abschluss eines Arbeitsvertrages mein Eigentum. Ich bitte höflich um Rückgabe, falls Sie an meiner Bewerbung nicht mehr interessiert sind." oder so ähnlich. Dann kann man sie im Zweifel auch zurückverlangen. Ob das "gut kommt" ist aber halt die andere Frage...
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:::: Moderator :::: - FAQ & Hilfe - ALN-Portal - ONLINE BEWERBUNG - Arbeitsagenturhinweise SGB II - Bitte informieren Sie sich unbedingt selbst über die hier behandelten Themen. Die von mir gemachten Äusserungen oder Kommentare sowie eigene Beiträge spiegeln nur meine persönliche Meinung wieder und stellen auch dann keine Rechtsberatung dar, wenn ich meine persönliche Auffassung zu Rechtsvorschriften oder ihrer Anwendung äußere. Hier verlinkte, auszugsweise oder vollständig wiedergegebene Pressemeldungen geben nicht unbedingt die Meinung des Forumsbetreibers oder der Moderation wieder. --------------------------------------------------------------------------------------------- Hinweis in eigener Sache: Der Betrieb einer Webseite kostet neben viel Arbeit in unserer Freizeit auch Geld für die Servermiete und den Traffic.Wenn Sie also meinen, das Ihnen hier weitergeholfen wurde, würde sich der Forenbetreiber auch über eine kleine Spende wirklich freuen. Für diesem Fall bitten wir die Kontonummer für Spenden per PN bei den Moderatoren zu erfragen. |
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#15
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Habe heute euch Stellenanzeigen gefungden wo steht:
Zurücksendung der Bewerbungsunterlagen nur wenn ausreichend frankierter Rückumschlag anbei. :evil: Armes Deutschland wohin sind wir gekommen! :patsch: Eine Stellenanzeige ist meiner Meinung nach eine Willenserklärung auf die eine Bewerbung folgt. Die Bewerbungsmappe stellt einen Wertgegenstand dar. Also ist bei Absage der Empfänger meiner Meinung nach verpflichtet diese zurückzusenden. Sarkastisch gemeint: :lol: Wir könnten uns ja alle selbstständig machen, gründen eine Bewerbungsgesellschaft und schicken den Betrieben mit jeder Bewerbung eine Handelsrechnung über 5€ / pro Bewerbungsmappe. Diese mahnen wir nach 4 Wochen an und übergeben unsere Forderungen dann an ein Inkassounternehmen. Unternehmerisches Denken. :Respekt: Mit sarkastischen Grüßen Uli |
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#16
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Einer Freundin von mir ist auch mal was Blödes passiert.
Sie hat sich bei einer Bank beworben. Eine super Bewerbungsmappe gemacht, Gespräch gehabt und telefonisch eine Ablehnung bekommen. Die engesandte Bewerbungsmappe war grau, 3-teilig und sehr dezent. Die Blätter waren da eingeklemmt. Was bekommt die Freundin zurück? Alle Unterlagen gelocht Sie hat dann angerufen und denen ein paar Takte erzählt. Sie bekam dann zähneknirschenderweise 5 € auf ihr Konto überwiesen. |
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#17
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Bei so was kann ich auch nur die Hände über den Kopf zusammenschlagen.
Nun was mich auch mal interessiert: Es wird ja gefordert das Anschreiben immer auf die Firma bezogen zu halten.Ich bin nun gelernter Bäcker und zur Zeit in Ausbildung zum Konditor.Was soll ich schreiben,wenn ich mich in einen kleinen cafe irgendwo am ende von deutschland bewerbe? Im Grunde interessiert mich die Firma nur zweitrangig.Das was mich interessiert ist der Job und nichts anderes. Mein Hauptaugenmerk liegt nun mal auf dem Job und nicht auf der Firma. Was soll man denn da schreiben? MfG Codeman |
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#18
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Zitat:
Weil aber die konkreten Aufgaben je nach Betrieb und je nach Beruf ausfallen, ist es kaum möglich, allgemeine Regeln aufzustellen. Ein Bäcker und Konditor hat in einem handwerklich geführten Café relativ identische Aufgaben, egal, ob dieses Café in Berlin oder in Berchtesgaden ist (von kulturellen Schrippen-/Semmeln-Unterschieden mal abgesehen... Wenn man einen Beruf mit einem breiteren Einsatzfeld hat, sieht es aber meiner Meinung nach schon anders aus: Bei der Bewerbung eines Marketing-Betriebswirts z.B. kann es durchaus angebracht sein, in eine Bewerbung einfließen zu lassen, dass man sich mit dem Marketing-Konzept des Unternehmens schon beschäftigt hat. Allerdings muss man dabei sehr aufpassen, nicht zu weit vorzusprechen und nicht altklug zu erscheinen. Das ist ein sehr schwieriges Thema und manche Stellenanzeigen muss man fast psychoanalytisch lesen, um zu erspüren, ob jemand gesucht wird, der sich nahtlos in bestehende Strukturen und Konzepte einpasst oder jemand, der eine dröge Abteilung aufmischen soll. Fazit: Ich denke, vor allem muss man Stellenanzeigen äußerst gründlich, auch mehrfach lesen, sich sozusagen erst mal seinen Reim darauf machen und "Witterung aufnehmen". Das Hauptaugenmerk sollte darauf liegen, dass konkretes Stellenprofil und die eigenen Fähigkeit zusammenpassen und das herausgestellt. "Warme Worte" über die "Unternehmenskultur", das "Renommé" oder den "Weltruf" einer Firma dürften nur recht selten am Platz sein. Wenn man zu viel Honig um den Bart schmiert, tropft er runter und man ist selbst bekleckert...
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#19
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Zitat:
Ich habe mal eine Absage bekommen, mit der Begründung, dass mein Anschreiben ja nicht im Geringsten Interesse an der Firma gezeigt hätte, in der ich mich beworben habe. Seither gucke ich mich vorher immer ein wenig im Internet um und schreibe dann zumindestens sowas wie "Da mir Ihr Unternehmen als führendes Unternehmen in der Flanschenverarbeitung bekannt ist und ich der Presse entnehmen konnte, dass Sie im Jahre 2004 als Arbeitgeber des Jahres prämiert wurden, habe ich erfreut von Ihrer Stellenanzeige Kenntnis genommen." Oder so... *Schleimspurwegwisch* |
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#20
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Die am längsten dauernde Absage die ich je bekommen habe war bisher unschlagbare 368 Tage!
Ich hatte mir während der Ausbildung lediglich um ein Praktikum beworben, dass der Firma nichts gekostet hätte, weil es der Träger übernommen hätte. Ich war bereits qualifiziert. Die Firma hatte mir dennoch meine veralteten Unterlagen zurückgeschickt, worauf ich ihnen eine Urkunde gestaltete mit allen Dingen, die in historischer Sicht bereits seit dem passiert waren Nun ist diese Firma immer mal wieder in den Stellenangeboten. Eine unendlich hohe Fluktuation, wenn man mich fragt. Worüber ich mich aber maßlos ärgere: Immer häufiger bekommt man "unbrauchbare" Unterlagen zurück. Kaffeeränder, Eselsohren, verknickte Mappen, Notizen auf den Zeugnissen und in den Lebensläufen (die ja eh immer neu erstellt werden, aber hier geht es ums Prinzip). Man kann da eigentlich alles nur noch entsorgen. Sorgfalt scheint in manchen Büros ein echter Mangel zu sein. Vom ARGE bekam ich mal den Tipp, mir die Bewerbungen immer gleich zu schreiben, in Klarsichthüllen mit Büroklammer würde reichen! Hallo? Ich bin Bürokauffrau und wollte in diesem Leben noch eine Stelle bekommen. Wozu dann die Leute ins "Bewerbungstraining" schicken bei soooo guten Ratschlägen. Übrigens sind Passfotos heute nicht mehr nötig. Das Foto kann als Teil des Lebenslaufes einfach mit ausgedruckt werden. Es ist inzwischen völlig anerkannt. Auch kommt es nicht immer auf "echte Bewerbungsmappen" an, die einen Haufen Geld kosten. Ein schöner Hefter mit einem toll gestalteten Deckblatt kann auch ein Hingucker sein. Die Pauschale vom ARGE ist dagegen ein schlechter Witz. Es sei denn, man schreibt auf Klopapier und schickt ne Brieftaube. Eine Chance im sehr großen Bewerberpool hat man damit nicht. Allein in meiner Gegend kommen ca. 180 Bewerber auf eine Stelle. Der Bessere gewinnt da nur. Ich fand es besser, als man noch Quittungen einreichen konnte und die tatsächlichen Kosten erstattet bekam. Macht man ja beim Finanzamt auch und es klappt. Beschränkt man sich auf die Pauschale, ist man nicht so flexibel in seinen Bewerbungen. E-Mail Bewerbungen werden lt. ARGE übrigens nicht erstattet. Dies wurde mir mitgeteilt. Auch bei den Fahrkosten zu Bewerbungsgesprächen liegt einiges im Argen, wenn man das immer vorher beantragen muss. Man rechnet sichtlich damit, dass diese Anträge eben dauern und nicht mehr in Frage kommen, wenn man schnell reagieren muss. Im Zeitalter der Kommunikation hinkt man da dezent hinterher. E-Mails und sowas wie Eula Formulare wie beim Finanzamt wären hier echt hilfreich. Aber wer weiß, was noch kommt. So, dann drück ich uns allen mal kräftig alle vorhandenen Daumen! |
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