Arbeitslosen Forum Deutschland  

Zurück   Arbeitslosen Forum Deutschland > Bewerbung > Bewerbung

Bewerbung Erfahrungen - Infos - Tips
Bewerbung-jetzt.de - kostenlos Lebenlauf online erstellen

Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
  #11  
Alt 24.07.2006, 12:03
Benutzerbild von SID1
SID1 SID1 ist offline
Aktiver Benutzer
 
Registriert seit: 11.07.2006
Beiträge: 43
Renommee-Modifikator: 15
SID1 Neuling
Standard

Das Bewerbungsunterlagen nicht zurück gesendet wurden daran hatte ich mich fast gewöhnt.
Deshalb habe ich fotos immer aufkopiert.(sollte man machen.viele firmen bei denen gute pc kenntnisse erwünscht werden legen heimlich wert darauf.)
Auf teure Mappen habe ich verzichtet.
Im letzten blatt hatte ich einen hinweis: Bei nichtgefallen email an u...@blabla.de.
Mit Zitat antworten
  #12  
Alt 24.07.2006, 12:58
Benutzerbild von Trish
Trish Trish ist offline
Profi
 
Registriert seit: 27.06.2006
Alter: 36
Beiträge: 638
Renommee-Modifikator: 51
Trish AltmeisterTrish AltmeisterTrish AltmeisterTrish AltmeisterTrish AltmeisterTrish AltmeisterTrish AltmeisterTrish AltmeisterTrish Altmeister
Standard

Offensichtlich hat man ja nun schon das Recht geforderte schriftliche Bewerbungen zurück zu bekommen, aber was wenn die Fa sich weigert oder gar die gesendeten Unterlagen unauffindbar sind bzw. bereits kostengünstger entsorgt wurden?
Was nicht da ist, kann auch nicht zurückgeschickt werden.
Kann man da irgendeine Art von Ausgleich fordern?
Mit Zitat antworten
  #13  
Alt 31.07.2006, 21:55
Benutzerbild von SID1
SID1 SID1 ist offline
Aktiver Benutzer
 
Registriert seit: 11.07.2006
Beiträge: 43
Renommee-Modifikator: 15
SID1 Neuling
Standard

was der hammer ist .ein bekannter hat damit angefangen frankierte umschläge mit zusenden.bei einigen firmen sind sogar die verschwunden.als er reklamierte bekam er seine mappe zurück in seinem umschlag aber mit anderer briefmarke.
Mit Zitat antworten
  #14  
Alt 31.07.2006, 22:38
Benutzerbild von StephanK
StephanK StephanK ist offline
 
Registriert seit: 27.04.2005
Beiträge: 11.197
Renommee-Modifikator: 548
StephanK Höchste KompetenzStephanK Höchste KompetenzStephanK Höchste KompetenzStephanK Höchste KompetenzStephanK Höchste KompetenzStephanK Höchste KompetenzStephanK Höchste KompetenzStephanK Höchste KompetenzStephanK Höchste KompetenzStephanK Höchste KompetenzStephanK Höchste Kompetenz
Standard

Zitat:
Zitat von Trish
Kann man da irgendeine Art von Ausgleich fordern?
Im Grundsatz ist es schon so: Wenn ich jemandem einen Brief schreibe, ist der Brief (korrekterweise: das beschriebene Papier) ein Geschenk, er erwirbt also das Eigentum daran und kann ihn folglich auch behalten.
Bei Bewerbungen ist es allerdings üblich, dass sie zurückgeschickt werden, wenn sie erfolglos bleiben. Deswegen lässt sich durchaus argumentieren, dass sie nicht in's Eigentum des Empfängers übergehen. Das "Übliche" ändert sich aber im Laufe der Zeit, und man kann sich schon fragen, ob es noch mit Selbsverständlichkeit erwartet werden kann, dass Bewerbungsunterlagen zurückgeschickt werden.

Man kann natürlich an einer Stelle, die einem passend erscheint, einen Vermerk anbringen: "Die Bewerbungsunterlagen bleiben bis zum Abschluss eines Arbeitsvertrages mein Eigentum. Ich bitte höflich um Rückgabe, falls Sie an meiner Bewerbung nicht mehr interessiert sind." oder so ähnlich. Dann kann man sie im Zweifel auch zurückverlangen. Ob das "gut kommt" ist aber halt die andere Frage...
__________________
:::: Moderator ::::

- FAQ & Hilfe - ALN-Portal - ONLINE BEWERBUNG - Arbeitsagenturhinweise SGB II -

Bitte informieren Sie sich unbedingt selbst über die hier behandelten Themen.
Die von mir gemachten Äusserungen oder Kommentare sowie eigene Beiträge spiegeln nur
meine persönliche Meinung wieder und stellen auch dann keine Rechtsberatung dar,
wenn ich meine persönliche Auffassung zu Rechtsvorschriften oder ihrer Anwendung äußere.
Hier verlinkte, auszugsweise oder vollständig wiedergegebene Pressemeldungen geben
nicht unbedingt die Meinung des Forumsbetreibers oder der Moderation wieder.
---------------------------------------------------------------------------------------------
Hinweis in eigener Sache:
Der Betrieb einer Webseite kostet neben viel Arbeit in unserer Freizeit auch Geld für
die Servermiete und den Traffic.Wenn Sie also meinen, das Ihnen hier weitergeholfen wurde,
würde sich der Forenbetreiber auch über eine kleine Spende wirklich freuen.
Für diesem Fall bitten wir die Kontonummer für Spenden per PN bei den Moderatoren zu erfragen.
Mit Zitat antworten
  #15  
Alt 10.08.2006, 08:27
Benutzerbild von Uli Sazkotten
Uli Sazkotten Uli Sazkotten ist offline
Benutzer
 
Registriert seit: 28.07.2006
Beiträge: 13
Renommee-Modifikator: 0
Uli Sazkotten Nullposter
Standard Doppelte Bewerbungskosten Achtung Sarkastisch gemeint!

Habe heute euch Stellenanzeigen gefungden wo steht:

Zurücksendung der Bewerbungsunterlagen nur wenn ausreichend frankierter Rückumschlag anbei. :evil:

Armes Deutschland wohin sind wir gekommen! :patsch:

Eine Stellenanzeige ist meiner Meinung nach eine Willenserklärung
auf die eine Bewerbung folgt. Die Bewerbungsmappe stellt einen
Wertgegenstand dar. Also ist bei Absage der Empfänger meiner Meinung
nach verpflichtet diese zurückzusenden.

Sarkastisch gemeint: :lol:
Wir könnten uns ja alle selbstständig machen, gründen eine Bewerbungsgesellschaft und schicken den Betrieben mit jeder Bewerbung eine Handelsrechnung über 5€ / pro Bewerbungsmappe.
Diese mahnen wir nach 4 Wochen an und übergeben unsere Forderungen
dann an ein Inkassounternehmen.

Unternehmerisches Denken. :Respekt:


Mit sarkastischen Grüßen
Uli
Mit Zitat antworten
  #16  
Alt 10.08.2006, 09:28
Benutzerbild von MollRops
MollRops MollRops ist offline
Aktiver Benutzer
 
Registriert seit: 02.08.2006
Beiträge: 30
Renommee-Modifikator: 16
MollRops AuszubildenderMollRops Auszubildender
Standard

Einer Freundin von mir ist auch mal was Blödes passiert.

Sie hat sich bei einer Bank beworben. Eine super Bewerbungsmappe gemacht, Gespräch gehabt und telefonisch eine Ablehnung bekommen.

Die engesandte Bewerbungsmappe war grau, 3-teilig und sehr dezent. Die Blätter waren da eingeklemmt.

Was bekommt die Freundin zurück?
Alle Unterlagen gelocht in einem Plastikschnellhefter

Sie hat dann angerufen und denen ein paar Takte erzählt. Sie bekam dann zähneknirschenderweise 5 € auf ihr Konto überwiesen.
Mit Zitat antworten
  #17  
Alt 10.08.2006, 10:22
Benutzerbild von Codeman
Codeman Codeman ist offline
Profi
 
Registriert seit: 29.01.2006
Beiträge: 2.012
Renommee-Modifikator: 125
Codeman KompetenzteamCodeman KompetenzteamCodeman KompetenzteamCodeman KompetenzteamCodeman KompetenzteamCodeman KompetenzteamCodeman KompetenzteamCodeman KompetenzteamCodeman KompetenzteamCodeman KompetenzteamCodeman Kompetenzteam
Standard

Bei so was kann ich auch nur die Hände über den Kopf zusammenschlagen.

Nun was mich auch mal interessiert: Es wird ja gefordert das Anschreiben immer auf die Firma bezogen zu halten.Ich bin nun gelernter Bäcker und zur Zeit in Ausbildung zum Konditor.Was soll ich schreiben,wenn ich mich in einen kleinen cafe irgendwo am ende von deutschland bewerbe? Im Grunde interessiert mich die Firma nur zweitrangig.Das was mich interessiert ist der Job und nichts anderes.

Mein Hauptaugenmerk liegt nun mal auf dem Job und nicht auf der Firma.

Was soll man denn da schreiben?

MfG
Codeman
Mit Zitat antworten
  #18  
Alt 10.08.2006, 10:59
Benutzerbild von StephanK
StephanK StephanK ist offline
 
Registriert seit: 27.04.2005
Beiträge: 11.197
Renommee-Modifikator: 548
StephanK Höchste KompetenzStephanK Höchste KompetenzStephanK Höchste KompetenzStephanK Höchste KompetenzStephanK Höchste KompetenzStephanK Höchste KompetenzStephanK Höchste KompetenzStephanK Höchste KompetenzStephanK Höchste KompetenzStephanK Höchste KompetenzStephanK Höchste Kompetenz
Standard

Zitat:
Zitat von Codeman
Es wird ja gefordert das Anschreiben immer auf die Firma bezogen zu halten.
Na ja... kommt meiner Meinung nach immer drauf an. Ich denke, der Bezug sollte in erster Linie zur konkreten Aufgabe hergestellt werden, für die jemand gesucht wird. Schließlich bewirbt man sich in der Regel, weil man meint, Stellenprofil und das eigene Profil würden zusammenpassen und eher selten, weil man unbedingt beim Unternehmen XYZ arbeiten will.

Weil aber die konkreten Aufgaben je nach Betrieb und je nach Beruf ausfallen, ist es kaum möglich, allgemeine Regeln aufzustellen.

Ein Bäcker und Konditor hat in einem handwerklich geführten Café relativ identische Aufgaben, egal, ob dieses Café in Berlin oder in Berchtesgaden ist (von kulturellen Schrippen-/Semmeln-Unterschieden mal abgesehen... ). Allenfalls wenn Codeman sich in einem Traditionshaus mit großem Namen à la Sacher bewerben würde wäre es vielleicht angebracht, als Sahnehäubchen ein paar Worte "Wiener Schmäh" dazuzuschreiben, als welche große Ehre er es empfinden würde, gerade in diesem Haus... bla bla.

Wenn man einen Beruf mit einem breiteren Einsatzfeld hat, sieht es aber meiner Meinung nach schon anders aus: Bei der Bewerbung eines Marketing-Betriebswirts z.B. kann es durchaus angebracht sein, in eine Bewerbung einfließen zu lassen, dass man sich mit dem Marketing-Konzept des Unternehmens schon beschäftigt hat. Allerdings muss man dabei sehr aufpassen, nicht zu weit vorzusprechen und nicht altklug zu erscheinen. Das ist ein sehr schwieriges Thema und manche Stellenanzeigen muss man fast psychoanalytisch lesen, um zu erspüren, ob jemand gesucht wird, der sich nahtlos in bestehende Strukturen und Konzepte einpasst oder jemand, der eine dröge Abteilung aufmischen soll.

Fazit: Ich denke, vor allem muss man Stellenanzeigen äußerst gründlich, auch mehrfach lesen, sich sozusagen erst mal seinen Reim darauf machen und "Witterung aufnehmen". Das Hauptaugenmerk sollte darauf liegen, dass konkretes Stellenprofil und die eigenen Fähigkeit zusammenpassen und das herausgestellt. "Warme Worte" über die "Unternehmenskultur", das "Renommé" oder den "Weltruf" einer Firma dürften nur recht selten am Platz sein. Wenn man zu viel Honig um den Bart schmiert, tropft er runter und man ist selbst bekleckert...
__________________
:::: Moderator ::::

- FAQ & Hilfe - ALN-Portal - ONLINE BEWERBUNG - Arbeitsagenturhinweise SGB II -

Bitte informieren Sie sich unbedingt selbst über die hier behandelten Themen.
Die von mir gemachten Äusserungen oder Kommentare sowie eigene Beiträge spiegeln nur
meine persönliche Meinung wieder und stellen auch dann keine Rechtsberatung dar,
wenn ich meine persönliche Auffassung zu Rechtsvorschriften oder ihrer Anwendung äußere.
Hier verlinkte, auszugsweise oder vollständig wiedergegebene Pressemeldungen geben
nicht unbedingt die Meinung des Forumsbetreibers oder der Moderation wieder.
---------------------------------------------------------------------------------------------
Hinweis in eigener Sache:
Der Betrieb einer Webseite kostet neben viel Arbeit in unserer Freizeit auch Geld für
die Servermiete und den Traffic.Wenn Sie also meinen, das Ihnen hier weitergeholfen wurde,
würde sich der Forenbetreiber auch über eine kleine Spende wirklich freuen.
Für diesem Fall bitten wir die Kontonummer für Spenden per PN bei den Moderatoren zu erfragen.
Mit Zitat antworten
  #19  
Alt 10.08.2006, 13:03
Benutzerbild von MollRops
MollRops MollRops ist offline
Aktiver Benutzer
 
Registriert seit: 02.08.2006
Beiträge: 30
Renommee-Modifikator: 16
MollRops AuszubildenderMollRops Auszubildender
Standard

Zitat:
Zitat von StephanK
Zitat:
Zitat von Codeman
Es wird ja gefordert das Anschreiben immer auf die Firma bezogen zu halten.
Na ja... kommt meiner Meinung nach immer drauf an. Ich denke, der Bezug sollte in erster Linie zur konkreten Aufgabe hergestellt werden, für die jemand gesucht wird. Schließlich bewirbt man sich in der Regel, weil man meint, Stellenprofil und das eigene Profil würden zusammenpassen und eher selten, weil man unbedingt beim Unternehmen XYZ arbeiten will.
Da kann man aber auch sehr auf die Nase fallen.

Ich habe mal eine Absage bekommen, mit der Begründung, dass mein Anschreiben ja nicht im Geringsten Interesse an der Firma gezeigt hätte, in der ich mich beworben habe.

Seither gucke ich mich vorher immer ein wenig im Internet um und schreibe dann zumindestens sowas wie "Da mir Ihr Unternehmen als führendes Unternehmen in der Flanschenverarbeitung bekannt ist und ich der Presse entnehmen konnte, dass Sie im Jahre 2004 als Arbeitgeber des Jahres prämiert wurden, habe ich erfreut von Ihrer Stellenanzeige Kenntnis genommen."

Oder so... *Schleimspurwegwisch*
Mit Zitat antworten
  #20  
Alt 22.08.2006, 18:49
Benutzerbild von clasen67
clasen67 clasen67 ist offline
Aktiver Benutzer
 
Registriert seit: 17.08.2006
Alter: 45
Beiträge: 21
Renommee-Modifikator: 15
clasen67 Auszubildenderclasen67 Auszubildender
Standard

Die am längsten dauernde Absage die ich je bekommen habe war bisher unschlagbare 368 Tage!

Ich hatte mir während der Ausbildung lediglich um ein Praktikum beworben, dass der Firma nichts gekostet hätte, weil es der Träger übernommen hätte. Ich war bereits qualifiziert. Die Firma hatte mir dennoch meine veralteten Unterlagen zurückgeschickt, worauf ich ihnen eine Urkunde gestaltete mit allen Dingen, die in historischer Sicht bereits seit dem passiert waren

Nun ist diese Firma immer mal wieder in den Stellenangeboten. Eine unendlich hohe Fluktuation, wenn man mich fragt.

Worüber ich mich aber maßlos ärgere:

Immer häufiger bekommt man "unbrauchbare" Unterlagen zurück. Kaffeeränder, Eselsohren, verknickte Mappen, Notizen auf den Zeugnissen und in den Lebensläufen (die ja eh immer neu erstellt werden, aber hier geht es ums Prinzip). Man kann da eigentlich alles nur noch entsorgen. Sorgfalt scheint in manchen Büros ein echter Mangel zu sein.

Vom ARGE bekam ich mal den Tipp, mir die Bewerbungen immer gleich zu schreiben, in Klarsichthüllen mit Büroklammer würde reichen! Hallo? Ich bin Bürokauffrau und wollte in diesem Leben noch eine Stelle bekommen. Wozu dann die Leute ins "Bewerbungstraining" schicken bei soooo guten Ratschlägen.

Übrigens sind Passfotos heute nicht mehr nötig. Das Foto kann als Teil des Lebenslaufes einfach mit ausgedruckt werden. Es ist inzwischen völlig anerkannt.

Auch kommt es nicht immer auf "echte Bewerbungsmappen" an, die einen Haufen Geld kosten. Ein schöner Hefter mit einem toll gestalteten Deckblatt kann auch ein Hingucker sein.

Die Pauschale vom ARGE ist dagegen ein schlechter Witz. Es sei denn, man schreibt auf Klopapier und schickt ne Brieftaube. Eine Chance im sehr großen Bewerberpool hat man damit nicht. Allein in meiner Gegend kommen ca. 180 Bewerber auf eine Stelle. Der Bessere gewinnt da nur.

Ich fand es besser, als man noch Quittungen einreichen konnte und die tatsächlichen Kosten erstattet bekam. Macht man ja beim Finanzamt auch und es klappt. Beschränkt man sich auf die Pauschale, ist man nicht so flexibel in seinen Bewerbungen.

E-Mail Bewerbungen werden lt. ARGE übrigens nicht erstattet. Dies wurde mir mitgeteilt. Auch bei den Fahrkosten zu Bewerbungsgesprächen liegt einiges im Argen, wenn man das immer vorher beantragen muss. Man rechnet sichtlich damit, dass diese Anträge eben dauern und nicht mehr in Frage kommen, wenn man schnell reagieren muss. Im Zeitalter der Kommunikation hinkt man da dezent hinterher. E-Mails und sowas wie Eula Formulare wie beim Finanzamt wären hier echt hilfreich. Aber wer weiß, was noch kommt.

So, dann drück ich uns allen mal kräftig alle vorhandenen Daumen!
Mit Zitat antworten
Antwort

Lesezeichen

Stichworte
bewerbungskosten, bewerbungsunterlagen, kurzbewerbung, rücksendung


Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.

Gehe zu


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 10:29 Uhr.


Powered by vBulletin® Version 3.8.7 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2013, vBulletin Solutions, Inc.
Arbeitslosen NETZ Deutschland