Guten Tag,

ich bion set 11/16 arbeitslos gemeldet. Mitte November hatte ich einer Termin nmit der SB, der mich freundlich darauf hinwies, dass ich ja gerne in meinem Zweitberuf arbeiten dürfe, ihre Ziel aber ganz klar darin bestehe, mich in meinen (wesentlichb esser vermittelbaren) Erstberuf zu vermitteln.
Sie erwähnte im Gespräch etwas von "2 Bewerbungen pro Woche" die in ihrem Haus erwartet würden.
Eine EGV wurde mir nicht zu Unterschrift vorgelegt, auch habe ich keine als Verwaltungsakt erhalten.

Ich vermute mal die SB gewährt mir in eigenem Ermessen kulanter weise eine kleine "Schonfrist" und lässt mich Initiativbewerbungen auf meinen Zweiberuf schreiben, ohne weitere Termine, trara oder so. Ich schicke einmal am Monatsende ein Schriftstück mit dem Nachweis der Eigenbemühungen an sie.

Da die "2 Bewerbungen Pro Woche" Regel ja informell gefallen ist (ich dem aber in meinem Bewerbungsbemühungen nachgekommen bin), frage ich mich inwieweit mir mangelende Eigenbemühung vorgehalten werden könnte, wenn mir die Bewerbungszeiel (für Zweitberuf) ausgehen und ich bspw. im Januar entsprechend weniger Bewerbungen nachweise.

Ich vermute mal sie würde dann spätestens Ende Januar aufgrund des letzten Nachweisen der Eigenbemühungen die Gangart verschärfen und mir mehr, bzw.überhaupt VV für meinen Erstberuf zukommen lassen.

Aber: Könnte durch weniger Bewerbungen aks 2/Woche (ohne das diesbezüglich eine EGV vorliegt) eine Sperrzeit erlassen werden?