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Thema: langzeitarbeitslose Akademiker für Sammelklage gesucht

  1. #1
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    langzeitarbeitslose Akademiker für Sammelklage gesucht

    Hallo liebe Leute, ich suche interessierte langzeitarbeitslose Akademiker die wie ich viele Jahre oder sogar Jahrzehnte wegen Überqualifizierung auf alternativen Jobs abgelehnt worden sind und im erlernten Beruf auch nicht untergekommen sind für eine Sammelklage auf Schadenersatz wegen starker Benachteiligung wegen der massiven Ablehnung wegen Überqualifizierung, bitte melden, evadust@gmx.de danke und weitersagen, danke

  2. #2
    Profi Avatar von VIERZEHNNOTHELFER
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    um welche Qualifikation handelt es sich bei mondscheinlicht bitte?

  3. #3
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    Sammelklage

    Zitat Zitat von VIERZEHNNOTHELFER Beitrag anzeigen
    um welche Qualifikation handelt es sich bei mondscheinlicht bitte?
    Ich bin Geologin mit Ergänzungsstudiengang Abfallwirtschaft und CAD Fachkraft, aber ich habe auch viele andere langzeitarbeitslose Akademiker in meinem Leben gesprochen, viele Chemikerinnen und Biologinnen und auch ein Maschinenbauer ist in meinem Bekanntenkreis.

  4. #4
    Profi Avatar von VIERZEHNNOTHELFER
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    Geisteswissenschaftler

    die meisten Geisteswissenschaftler, die ich kenne, finden irgendwann was aber
    oft unter ihrer Qualifikation und oft nur befristete Verträge

  5. #5
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    Ich bin auch langzeitarbeitsloser Akademiker. Aber weil ich bestimmte Eigenschaften nicht mitbringe, die Garant für Erfolg an der Arbeit sind.

    Wer soll den bei der Beklagte sein, bei einer " Sammelklage auf Schadenersatz wegen starker Benachteiligung wegen der massiven Ablehnung wegen Überqualifizierung"? "Die Gesellschaft"? Ist das eine beklagbare Instanz? Oder jede einzelne Arbeitgeber, der uns eine Absage (oder gar nichts) geschickt hat?

    Und wie soll der Beweis geführt werden, dass Absagen aufgrund von "Überqualifikation" erfolgten?

    Ich frage mich das schon seit Jahren: was ist Überqualifikation? Diesen Sachverhalt gibt es überhaupt gar nicht. Entweder man besitzt die Kompetenzen für eine Stelle in hinreichendem Maße, oder nicht. "Überqualifizierung" ist ein Kunnstwort, eine Floskel zur feinen Umschreibung von anderen Sachen. Das ist ein Poolwort, dass komplett unterschiedliche Sachen umfasst, die komplett uneinheitlich sind:

    Die Angst der Einzustellende würde als bald wieder verschwinden, da er was besseres und besser bezahltes findet:
    Bei Stellen, wo ein gewisser Einarbeitungsaufwand notwendig ist, ist dass ein vernünftiges und wirtschaftliches Verhalten. Falls es gesellschaftlich gewollt ist, dass langezeitarbeitslose Akademiker unterkommen, dann sollte dieses Risiko beim Arbeitgeber kompensiert werden! Denn warum sollte er dieses Risiko tragen, oder wieso sollte er nicht versuchen dürfen, es zu meiden? Ich sehe darin ein Übergriff in dessen Rechte.

    Die abschreckende Wirkung der Diskrepanz zwischen schierem Misserfolg eines langzeitarbeitslosen Akademikers und seiner "guten Qualifikation":
    Wen bitteschön will man für so etwas haftbar machen?

    Vorurteile gegen Akademiker von seiten von Nicht-Akademikern:
    Viel Spaß (Achtung Ironie) beim Führen des Nachweises.

    Wurde sich über diese Sammelklage schonmal ernsthaft Gedanken gemacht zusammen mit Leuten die rechtlich nicht vollkommen unbeleckt sind?

  6. #6
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    Zitat Zitat von mondscheinlicht Beitrag anzeigen
    Geologin mit Ergänzungsstudiengang Abfallwirtschaft und CAD Fachkraft,
    Geologin finde ich eine total interessante Qualifikation, gerade weil ich viel in den Alpen unterwegs bin, und dort bizarrste Formationen beobachte.

    Abfallwirtschaft ist eine praxisrelevante Anwendung. Ganz sicher können nur Konzerne und große Bohrunternehmen und Abfallwirtschaftsunternehmen und Rohstoffförderungs-, oder Bauunternehmen eine Geologin einstellen.

    Als CAD Fachkraft sieht man doch immer wieder mal Ausschreibungen.

    Bist du nicht umzugsbereit? Brauchst du ein großes Einkommen? Oder wo ist der bottleneck? Bei mir ist es, dass ich nicht gut unter sozialer Reizüberflutung arbeiten kann. Damit hat man leider quasi komplett verloren.

  7. #7
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    Hallo Mondscheinlicht,

    ich selber bin weder arbitslos noch Akademikerin.

    Bin "bloss" ausgebildeter Wirtschaftskaufmann, habe meine Ausbildung in der DDR-Zeit absolviert, und habe dann nach der pol. Wnde viele Fort- und Weiterbildungen sowie Berufserfahrung aufzuweisen im kaufmännischen Bereich. Selbst ich habe die unterschiedlichsten Absagen von zu überqualifizeirt bis hin "Wir suchen nur fertgie Menschen, leider konnte mir dann in dem Betrieb keiner sagen was das ist, einstecken müssen.

    Ich selbst habe mir dann Gedanken gemacht was ich noch machen kann, egla was für eine Qualifikaton man benötigt und was es für Geld einbringt. Hauptsache teilweise oder ganz weg von ALG II. Heutzutage bin ich Betreuungsfachkraft und verdiene, obwohl das weniger Qualifizierung benötigt, mehr als ich damals in meinem erlernten Beruf jemals verdient hätte.Als Betreuugnsfachkraft benötigt man nur seinen gesunden Menschenverstand und Fingerspitzengefühl im Umgang mit kranken Menschen.

    Im übrigen wusste ich gar nicht das es in utschland schon Sammelklagen gibt. Mag aber daran liegen das ich kein Akademikerin bin.

    Angela

  8. #8
    Profi Avatar von Pharao
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    Zitat Zitat von mondscheinlicht Beitrag anzeigen
    ich suche interessierte langzeitarbeitslose Akademiker die wie ich viele Jahre oder sogar Jahrzehnte wegen Überqualifizierung auf alternativen Jobs abgelehnt worden sind und im erlernten Beruf auch nicht untergekommen sind für eine Sammelklage auf Schadenersatz wegen starker Benachteiligung wegen der massiven Ablehnung wegen Überqualifizierung ...
    Hi,

    mal abgesehen davon wie du das alles vor Gericht belegen willst, wen willst du denn hier mit deiner Sammelklage überhaupt verklagen Denn ohne "das" hat sich nämlich dein Vorhaben schon in Luft aufgelöst!

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