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Thema: KFZ Schrauber Nachbarschaftshilfe

  1. #1
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    KFZ Schrauber Nachbarschaftshilfe

    Ist hier jemand (langzeit-)arbeitslos und versucht ein Auto am laufen zu halten?

    Das ist eigentlich nicht möglich, da die notwendige Wartungs-Facharbeit in dem Zusammenhang astronomisch hoch ist.

    Mich interessiert ob hier andere Leute sind, die den Unterhalt des eigenen Autos in der Form versuchen zu bewerkstelligen, indem sie alles selbermachen?

    Vielleicht ist es denkbar, Arbeitsgruppen zu bilden. Beispielsweise hat nun mal nicht jeder ein Schweissgerät, einen Kompressor, Werkzeug zum Zahnriemenwechsel oder zur Fahrwerkserneuerung.

    Falls hier wer ist, der auch so vorgeht, möchte ich mich austauschen. Bayern Regierungsbezirk Schwaben.

    Wobei ich einen Bedürftigen oder gar Hilflosen in der Nähe unentgeltlich unterstützen könnte ist zum Beispiel Zahnriemenwechsel am Golf 4. Allerdings kann ich nicht das Risiko übernehmen, falls irgendwas schief geht, oder gleichzeitig ein Fehler irgendwo auftritt. Ich weiss halt wie es geht und kann es auf eigene Verantwortung machen.

    Was ich gelegentlich gebrauchen könnte, ist ein Hilfsangebot von jemandem, der eine Hebebühne besitzt. Naja, aber welche Arbeitslose hat das schon...

    Trotzdem bin ich gespannt, ob wer hier ist, mit dem man sich austauschen kann.

  2. #2
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    Zitat Zitat von HMSErebus Beitrag anzeigen
    Zahnriemenwechsel am Golf 4.
    1.4 und 1.6 16V!

  3. #3
    Profi Avatar von Pharao
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    Hi,

    warum so umständlich? In fast jeder größeren Stadt gibt es auch Werststätten die man als Laie anmieten kann. Dort bekommt man durchaus viele nützliche Tipps zum richtigen reparieren, hat zudem immer das passende Werkzeug parat und einen Profi gibt es dort auch immer.

  4. #4
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    Das ist ein Missverständnis.

    Dass ich Werkstätten und dortiges Werkzeuge mieten kann, und wenn irgendwas passiert das Auto dort bezahlt stehenlassen kann, und mir in der Zwangslage die Facharbeit des Werkstattbetreibers buchen kann/muss, das ist mir wohlbekannt.

    Das kostet richtig Geld. Zumal wenn man wenig Routine hat, und folgerichtig langsam ist.

    Zum gesamten Unterhalt und Ersatzteilen und Werkzeug auch noch beträchtliche Mieten und Löhne für Facharbeit zu entrichten ist mir ziemlich selten möglich. Ich lasse Reifen montieren und wuchten, vor zwei Jahren habe ich Bremsschläuche wechseln lassen. An beiden Sachen arbeite ich, auch das zukünftig alleine zu machen (also Reifen selber aufziehen - ausschliesslich noch auswuchten lassen!).

    Sonst mache ich alles selber zuhause, auch Reparaturen auf hohem technischen Niveau.

    Als HartzIV lautet die Devise: Geld ist keins dar, Zeit ist da. Folglich gilt es jegliche Facharbeit und Dienstleistungen bis ins Extreme nicht machen zu lassen, sondern alles was man mit langem Aufwand selber machen kann, selber machen.

    Mittlerweile habe ich:

    - Auffahrkeile
    - Böcke
    - Rangieragenheber
    - Ratschekasten groß, klein
    - Gewindeschneideset
    - Lötkolben
    - Diagnosekabel zum Fehlerauslen mit Laptop
    - Drehmomentschlüssel groß, klein
    - Manometer Kompressionsmessung
    - Spezialwerkzeuge Zahnriemenwechsel, Zylinderkopfdichtung, Zylinderkopfdemontage, Kolbendemontage
    - Motorbrücke

    Oben auf der Liste:
    - Kompressor, Sandstrahlgerät, Hohlraumversiegelungspistole, Lackierpistole

    Später:
    - Schutzgasschweissgerät

    Zumal für nahezu jede Arbeit beim Eigenkauf von Spezialwerkzeug < 200 € eigentlich IMMER der Break Even bereits mit der ersten, aber spätestens zweiten Selbstreparatur erreicht ist. Aber das Werkzeug hat man für das nächste mal, sogar für das ganze Leben!

    Eventuell werde ich mir demnächst ausnahmsweise der Bequemlichkeit halber auch mal eine Hebebühne in einer Werkstatt mieten, um Unterbodenversiegelung zu machen. Vermutlich werde ich mir aber auch das nicht leisten können (schätze, das kostet mir Werkzeug ca. 50 € - sehr viel Geld) und werde auch das zuhause selber machen mit Auto aufbocken.

    Mir geht es aber um etwas anderes. Nämlich komplett unentgeltlich gegenseitig mal Hilfestellung leisten, oder Spezialwerkzeug zur Verfügung stellen.

  5. #5
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    Ich hab dazu was entdeckt: Tauschringe. Allerdings ist da nicht so viel Aktivität, wie ich mir erhofft hätte. Der Tauschring vor Ort hat gar keine Webseite mehr, der Nächste hat Daten von 2015 auf der Webseite.

    Trotzdem ein lohnendes Thema, wie ich finde. Hier gibt es ein Verzeichnis von Tauschringen nach Bundesländern:
    http://www.tauschen-ohne-geld.de/

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